Libelli Rhenani
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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen
Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte
sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche
Diözesan- und Dombibliothek
Libelli
Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur
rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und
Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 1.
Das Lob Gottes im Rheinland. - 2002. - 176 S.
: Ill.
vergriffen
Inhaltsverzeichnis
- Geleitwort
- Vorwort
- Einleitung
- Teil A: Erläuterungstexte zu den Themenkreisen der
Ausstellung
- Teil B: Katalog der Exponate, gegliedert in 10
Themenkreise
- Auswahl kölnischer Sequenzen und Hymnen
- Zitierte Literatur
- Glossar
- Abbildungsverzeichnis
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Libelli
Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur
rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und
Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 2.
Horst, Harald: Weltamt und Weltende bei Alexander
von Roes. - 2002. - 126 S. : Ill.
vergriffen
Inhaltsverzeichnis
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
Abkürzungen
I. Alexander von Roes und seine Schriften
1. Die Verfasserfrage
2. Die Schriften
2.1. "Memoriale de prerogativa imperii romani"
2.2. "Noticia seculi"
2.3. "Pavo"
2.4. Überlieferung, Verbreitung und Wirkung der Schriften Alexanders
II. Geschichtsanschauungen im Mittelalter
1. Die Weltzeitalter
1.1. Die Lehre von den sechs Weltzeitaltern bei Augustinus
1.2. Die Dreiteilung der Geschichte
1.3. Andere Einteilungen
1.4. Das Geschichtsbild des Alexander von Roes
2. Chiliasmus
2.1. Die Erwartung eines Friedenskaisers
2.2. Die Erwartung eines Umbruchs kirchlicher Verhältnisse
2.2.1. Anselm von Havelberg, Gerhoh von Reichersberg, Hildegard von Bingen
2.2.2. Alexander von Roes
3. Apokalyptik
3.1. Grundlagen und Entwicklung bis zum Mittelalter
3.2. Die Vorstellungen vom Antichrist
III. Endzeiterwartungen bei Joachim von Fiore und im Joachimismus
1. Joachim von Fiore - Leben und Werk
1.1. Biographisches
1.2. Joachims Denken
1.3. Die Lehre von den drei status
2. Das Weiterwirken der Gedanken Joachims von Fiore
2.1. Der Armutsstreit im Franziskanerorden
2.2. Die Entstehung des Joachimismus und seine Ausbreitung im
Franziskanerorden
2.3. Zentrale Themen des Joachimismus
3. Alexander von Roes und der Joachimismus
3.1. Der joachimitische Kreis um die Colonna
3.2. Die pseudo-joachimische Schrift "De semine scripturarum"
3.3. Alexander von Roes - ein Joachimit?
IV. Das Reich am Ende
1. Das letzte Weltreich
1.1. Die Auffassung von den vier Weltmonarchien
1.2. Die "Translatio Imperii" als Garantie für den Fortbestand des
römischen Reiches
2. Das "Imperium Romanum" zur Zeit Alexanders von Roes
2.1. Das deutsche Kaisertum im 13. Jahrhundert
2.1.1. Die Staufer
2.1.2. Das Interregnum und die Wahl Rudolfs von Habsburg
2.2. Frankreich im Hochmittelalter
2.2.1. Französisches Nationalgefühl und Karlskult
2.2.2. Der Griff nach dem Kaisertum
3. Die Reichsauffassung des Alexander von Roes
3.1. Alexander zur "Translatio imperii"
3.2. Alexander gegen Erbreichpläne
3.3. Alexanders Vorschlag: Anpassung des Reichsgedankens
V. Die Vorstellungen vom Ende der Welt bei Alexander von Roes
1. Bedrängnisse und Verfolgungen
1.1. Die Ursache: Auflösung des Imperium Romanum
1.2. Die Verursacher: Papst, Klerus, Fürsten, Franzosen
1.3. Die Verfolgten
1.3.1. Die Verfolger selbst
1.3.2. Die gesamte Christenheit
1.4. Die Verfolger
2. Der Antichrist und sein Kommen
2.1. Der Antichrist im Memoriale
2.2. Der Antichrist in der Noticia seculi
2.3. Berechnung des Weltendes in der Noticia seculi
VI. Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
a. Quellen
b. Sekundärliteratur
Abbildungsverzeichnis
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und
Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 3.
Remmen, Karl: Neuss - "die Stadt auf den sieben
Hügeln". - 2. Aufl. - 2004. - 328 S. : Ill.
Preis:
15,00 €, mit Versand 17,50 €
(Die 1. Auflage ist vergriffen.)
Inhaltsverzeichnis
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
I. Ziel- und Schwerpunktsetzung: Der frühmittelalterliche Stadtkern von
Neuss
1. Der mittelalterliche Stadtkern von Neuss in der Renaissance und seine
Relevanz für die Rekonstruktion der Stadtgenese
2. Forschungsstand und methodologischer Orientierungsrahmen
II. Glaziale und holozäne Genese des Nahraumes Neuss auf der
Niederterrasse
III. Geomorphologische Strukturen des Neusser Raumes
IV. Prägende geomorphologische Merkmale des mittelalterlichen Stadtraumes
von Neuss - die "Stadt auf den sieben Hügeln"
1. Die Büchel - Stadt auf sieben Hügeln
2. Der nördliche Raum bis zur Stadtmauer
3. Die Linie Talaue-Niederterrassenkante
3.1. Vom Rheintor bis unterhalb Zeughaus
3.2. Vom Markt bis zum Obertor
4. Die Alluvialrinne Mühlen-, Michael-, Hamtorstraße
5. Die Westhänge der beiden Büchel
6. Die westliche periphere Hügelkette: Klöster, Höfe und die
stauferzeitlichen Stadtmauerringe
7. Urbane Bodengenese
8. Grund- und Hochwasser
V. Vorrömische Besiedlung
VI. Die Römer in Neuss
1. Korrelation von Morphologie und der Anlage von "castrum" und "vicus"
2. Ein Wachturm auf dem Büchel?
3. Grenzen des "vicus"
4. Der römische Rhein
5. Lage des römischen Hafens zum "vicus"
6. Wirtschaftliche Funktion des "vicus"
7. Zusammenfassung: Der "vicus" - ein bescheidener Ort des Handels,
Handwerks und Hafens
VII. Neuss - von der frühchristlichen über die frankisch-merowingische zur
karolingischen Siedlung
1. Neues Siedlungsmuster
1.1. Büchelburg
1.2. Markt ("Freit hoff")
1.3. Kirche und Kloster
1.4. Händler- und Handwerker-Suburbium
2. Grenzen der karolingischen Siedlung
3. Zusammenfassung: Topographischer Dualismus von Büchelburg und suburbium
VIII. Die Normannen
IX. Das ottonisch-salische Neuss
1. Kloster und Kirche auf dem Büchel - Grenzen des Immunitätsbereichs
2. "castrum" - der intra-urbane Sitz einer extra-urbanen Macht?
3. Sitze intra-urbaner Ortsadeliger - die Freihöfe
4. Fortifikationen am Südwesthang des Büchels
5. Händler-Suburbium
6. "Bruck strais"
7. Glockhammer
8. Der große Markt
9. Zusammenfassung: Topographisches "cluster" der einzelnen
Funktionsbereiche im ottonisch-salischen Neuss
X. Ein neues Neuss in der Stauferzeit
1. Tradierte und "neue" gotische Kirchen
1.1. Die tradierte "S. Nicolai Capel" .*
1.2. Stiftsimmunität und Quirinus-Münster: geistiger und baulicher Wandel
1.3. "Neue" gotische Kirche - "Vnser lieber frawen Capel""
1.4. "Neue" Kirchen und Klöster der Mendikanten auf den gewüsteten
Freihofarealen
2. Innerstädtische Wüstungen (u.a. Konrad von Hochstadens "castellum")
3. Straßen
4. Zentral-periphere Stratigraphierung der Soziotope
5. Enge räumliche Verknüpfung von Flußhafen, Kaufmannsbereich und Markt:
5.1. Der Flußhafen
5.2. Kaufmannssiedlung
5.3. Märkte
6. Rheinverlagerung
7. Folgen der Rheinverlagerung für die Stadt
8. Der Stadtgraben
9. Die Stadtmauer
10. Die Stadtbefestigung und ihre Raumbezüge
11. Zusammenfassung: Neuss - ein ganzheitlicher Organismus in der
Stauferzeit
XI. Schlußbetrachtung
Quellen und Literatur
1. Literatur
2. Kurzartikel
3. Verwendete Karten
4. Bohrsondierungsberichte
5. Grabungsberichte des Amtes für Bodendenkmalpflege
Abbildungsverzeichnis
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Libelli
Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur
rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und
Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 4.
Der Kölner Seelsorger und Theologe Kardinal
Johannes Gropper. - 2003. - 230 S. : Ill.
Preis:
12,50 €, mit Versand 15,00 €
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort
Vorwort
Zeittafel
I. Herkunft, Studium, Verwaltungskarriere
1. Die Familie: Eltern und Verwandte
2. Die Heimatstadt Soest
3. Studium in Köln, Promotion zum Dr. Legum
4. Weltliche Karriere im geistlichen Umfeld
5. Gropper als Urheber im Benefizienstreit mit dem Papst
6. Wendung zur Seelsorge
II. Erzbistum und Erzstift Köln zu Lebzeiten Groppers
1. Die Erzdiözese, ihre Verwaltungsstruktur und Seelsorgerealität
2. Das Erzstift und seine Nachbarn
3. Das Domkapitel und seine Funktionen
4. Stadt und Universität Köln
5. Laienfrömmigkeit, Spiritualität des Klerus, Devotio moderna
6. Der Kölner Buchdruck zur Zeit der Reformation
III. Gropper und das Kölner Provinzialkonzil von 1536
1. Die Anfänge der Reformation im Rheinland
2. Kirchenordnungen der Herzöge von Jülich-Kleve-Berg
3. Gropper und der sogenannte "Niederrheinische Reformkatholizismus"
4. Vorbereitung des Konzils durch Gropper und die Neusser Konferenz
5. Die Tagung des Provinzialkonzils im Kölner Dom
(7.-10. März 1536) und ihr Ergebnis
IV. Das Enchiridion Coloniense: Groppers Handbuch der Seelsorge
V. Gropper bei den Religionsgesprächen von Hagenau, Worms und Regensburg
VI. Johannes Gropper als "Retter der Kölner Kirche"
1. Das "Einfältige Bedenken" – protestantisch oder protoanglikanisch?
2. Luthers Abneigung gegen die "Kölner Reformation"
3. Die reformatorisch gesinnten Mitglieder der erzbischöflichen
Prüfungskommission
a. Martin Bucer
b. Philipp Melanchthon
c. Dietrich ter Laen
4. Groppers "Gegenberichtung" und die nachfolgenden Schriften
5. Das politische Umfeld des religiösen Kampfes um Köln
6. Erhaltung des katholischen Glaubens im Erzbistum Köln
VII. Gropper in der Geschichte der Weltkirche
1. Gropper auf dem Konzil von Trient
2. Gropper in Rom3. Tod und Begräbnis
4. Nachwirkung von Groppers Seelsorge und Theologie in der Kirche
Die Bischöfe der Kölner Provinz zu Lebzeiten Groppers
Kölner Weihbischöfe, Generalvikare und Offiziale
Katalogteil
A) Groppers Wirkungsstätten im Erzbistum Köln
B) Das Erzstift – Groppers Verwaltungsreform
C) Kölner Buchdruck im Vorfeld der Reformation
D) Das Kölner Provinzialkonzil von 1536
E) Groppers Pastoralschriften
F) Groppers Eucharistieschrift
G) Groppers theologische Gegner Bucer und Melanchthon
H) Der Kampf um die Kölner Kirche
I) Katholische Reformer in Köln
J) Gropper und das Konzil von Trient
K) Das Gropperbild im konfessionellen Zeitalter
L) Gropper in der Vorstellung von Aufklärung und Historismus
M) Archivalische Zeugnisse
Auswahlbibliographie
1. Quellen
a. Die wichtigsten Schriften Groppers
b. Sonstige besonders bedeutende Quellen
2. Literatur
a. Zu Groppers Person und Theologie
b. Zu Humanismus, Reformation und Katholischer Reform im Erzbistum Köln
Abbildungsverzeichnis
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Libelli
Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur
rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und
Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 5.
Der heilige Rosenkranz. - 2003. - 164 S. :
Ill.
vergriffen
Inhaltsverzeichnis
Joachim Kardinal Meisner: Der heilige Rosenkranz
Das Rosenkranzgebet und seine Geschichte
Einleitung
I. Vor- und Frühformen des Rosenkranzgebetes
II. Die historische Ausformung des Englischen Grußes zum Gebet
III. Der Rosenkranz in seiner im 15. Jahrhundert entstandenen Hauptform
IV. Sonderformen des Rosenkranzes
V. Rosenkranz und "Engel des Herrn"
VI. Der Rosenkranz als Gemeinschaftsgebet
VII. Der Rosenkranz als gebetetes Kompendium des Glaubens
Offizielle päpstliche Erklärungen zum Rosenkranz
Literaturverzeichnis
Die Entstehung der Kölner Rosenkranzbruderschaft von 1475
I. Die Rosenkranzbruderschaft – eine neue Form der Gebetsverbrüderung für
Laien
II. Zur Vorgeschichte und zum Erfolg der Rosenkranzbruderschaft
Rosenkranzgebet und Liturgie
I. Grundsätzliche "theoretische" Fragen
II. Die Geschichte des Rosenkranzfestes
III. Die alten liturgischen Formulare des Rosenkranzfestes und der Messe
"Salve radix sancta"
IV. Gibt es eine liturgisch motivierte Rosenkranzkritik?
Katalogteil
A) Der Rosenkranz im Mittelalter
B) Die Kölner Rosenkranzbruderschaft
C) Das Rosenkranzgebet zur Zeit der Reformation
D) Rosenkranz und Barockfrömmigkeit
E) Rosenkranz und Liturgie
F) Heilige, Ordensstifter, Staatsmänner als Beter des Rosenkranzes
G) Der Rosenkranz in Aufklärung und Romantik
H) Leben und Sterben mit dem Rosenkranz
I) Rosenkranzgebet und religiöse Erneuerung im 19. und 20. Jh.
J) Deutsche Bischöfe des 20. Jhs. und der Rosenkranz
K) Rosenkränze aus dem Diözesanmuseum
L) Rosenkränze aus Privatbesitz
Quellenanhang
I. Bericht des Alberto da Castello über Ursprung und Verbreitung des
Rosenkranzes
II. Bericht des Aegidius Gelenius über die Entstehung der Kölner
Rosenkranzbruderschaft
III. Die 150 Rosenkranzgeheimnisse älterer italienischer Gebetspraxis
IV. Papst Leo XIII. bestimmt den Oktober als Rosenkranzmonat
Abbildungsverzeichnis
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und
Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 6.
Heinricks, Angelika: Herzog Rainald II von
Geldern - 2004. - 124 S. : Ill.
Preis:
10,00 €, mit Versand 12,50 €
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort des Herausgebers 9
Einleitung 13
I. Die historische Entwicklung Gelderns 17
1. Das Territorium bis ins 14. Jahrhundert 17
2. Geldern in der Regierungszeit Rainalds I. und Rainalds II. 20
3. Innenpolitische Entwicklung unter Rainald II. 23
II. Die außenpolitische Stellung Gelderns 27
1. Die niederrheinischen Territorien 27
2. Wilhelm III. von Holland 29
3. Wilhelm V. von Jülich 31
III. Die französische Politik am Niederrhein 35
1. Die Situation in Frankreich nach dem Tod Karls IV. 35
2. Der erste Teil der Brabanter Fehde 38
3. Der zweite Teil der Brabanter Fehde 41
IV. Der Beginn der englischen Diplomatie auf dem Kontinent 44
1. Die ersten Kontakte zwischen Eduard III. und Rainald II. 44
2. Erste Kontakte zu Ludwig IV. 49
3. Die Aufnahme der Kontakte zum Niederrhein 51
4. Die Konferenz von Valenciennes 56
5. Der Frankfurter Hoftag 61
6. Verhandlungen 1337-1338 63
7. Die Lage bis 1338 69
V. Der Kontinentalaufenthalt Eduard III. 71
1. Die Ankunft des Königs 71
2. Der Hoftag in Koblenz 73
3. Die Schatten der englischen Finanzkrise 75
4. Der Hoftag in Frankfurt: Die Erhebung Rainalds II. zum Herzog 78
VI. Der Ausbruch des Hundertjährigen Krieges 82
1. Die letzten Verhandlungen 82
2. Die ersten Feldzüge 84
3. Die "Ernennung" Eduards III. zum französischen König 88
4. Der Zwischenaufenthalt Eduards in England 90
VII. Der Zerfall des deutsch-englischen Bündnisses 93
1. Der Abfall des Kaisers 93
2. Die Wende in der englischen Politik 96
3. Die Endphase des Bündnisses bis zum Tod Rainalds II. 97
4. Der Tod Rainalds II. und das Ende des deutsch-englischen Bündnisses 103
Zusammenfassung 106
Anhang: Regentenlisten zum 14. Jahrhundert 109
A. GRAFEN UND HERZÖGE VON GELDERN 111
B. PÄPSTE UND HERRSCHER 112
C. NIEDERLÄNDISCH-NIEDERRHEINISCHE BISCHÖFE, FÜRSTEN UND GRAFEN 114
Quellen 117
Literatur 119
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 7.
Geschichte der Kirche in Japan : Zum 50jährigen
Bestehen der Partnerschaft der Erzdiözesen Köln und Tokyo / eine
Ausstellung der Diözesan- und Dombibliothek Köln in Zusammenarbeit. mit der
Sophia Universität Tokyo. - 2004. - 354 S. : Ill.
Preis:
17,00 €, mit Versand 19,50 €
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Geleitwort
Vorwort
Katholische Kirchengeschichte Japans im Überblick
Von Heinz Finger
Einleitung
1. Der Beginn der Christianisierung in Japan im Kontext der
Missionsgeschichte
2. Der Missionspatronat der portugiesischen und spanischen Krone
3. Franziscus Xaverius, der Apostel Indiens und Japans
4. Japans etablierte Religionen
I. Die ersten Christen im "Sonnenursprungsland"
1. Der Anfang der japanischen Kirchengeschichte - 15. August 1549
2. Xaverius' Missionsreisen - der Weg nach Kyoto
3. Die ersten Christengemeinden
a) Kagoshima
b) Hirado
c) Yamaguchi
d) Funai (Bungo)
4. Die Jesuitenmissionare Cosme de Torres und Balthasar Gago
II. Grundlinien der älteren japanischen Geschichte - Voraussetzung der
Mission
1. Allgemeine Tendenzen
2. Geographische Grundlagen
3. Vor- und Frühgeschichte
a) Jòmon-Kultur
b) Yayoi-Kultur
c) Die Kofun-Epoche und die Entstehung des Yamato-Staats
d) Zusammenfassung
4. Taika-Reform, Taiho-Gesetze und Nara-Zeit
5. Die Heian-Epoche
6. Kamakura-Shogunat und Beginn der Muromachi-Epoche
7. Das japanische Reich um 1550
III. Die Ausbreitung der Kirche in Japan
1. Die Taufe des Òmura Sumitada (1563)
2. Die Gründung von Nagasaki
3. Die Mission in der Kansai-Region
4. Oda Nobunaga und das Christentum
5. Die Visitation durch Alessandro Valignano und die Gründung der
jesuitischen Vizeprovinz Japan (1580/81)
6. Die christlichen Regionen auf Kyþshþ und der Plan einer Civitas Dei in
Japan
7. Die Rolle der Portugiesen und die der portugiesischen Krone
8. Die erste japanische Romgesandtschaft (1582-1590) und die Gründung der
ersten japanischen Diözese (1588)
IV. Bedrängnis der Kirche, die Martyrer von Nagasaki
1. Spanische Franziskaner in Japan (seit 1593)
2. Der Vorfall mit dem Schiff "San Felipe" (1596)
3. Hideyoshis Wendung gegen die Christen
4. Die Kreuzigung der 26 Christen in Nagasaki
5. Dominikaner und Augustiner in Japan (seit 1602)
V. Die große Christenverfolgung
1. Der Aufstieg der Tokugawa - ein neues Japan
2. Ieyasus Entschluss, das Christentum in Japan zu vernichten
3. Rosenkranzgebet, religiöse Bruderschaften und christliche Druckereien
4. Die totale und systematische Ausrottungspolitik
5. Gründe der Christenverfolgung
VI. Japans "Geheimchristen" und erfolglose Missionsversuche von außen
VII. Die Kirche Japans vom Ende der Edo-Zeit bis 1954
1. Öffnung Japans, neue Mission und Christenverfolgung
2. Von der Meiji-Zeit bis zum II. Weltkrieg
3. Die ersten Nachkriegsjahre
Zeittafel
Auswahlbibliographie
Die Kirche in Japan in den letzten Jahrzehnten und heute
Von Konrad Groß
Japanische Frauen und die Kirche - eine Spurensuche
Von Claudia Hompesch
Die Anfänge der Partnerschaft der Erzbistümer Köln und Tokyo 1954-1964
Von Norbert Trippen
Die Partnerschaft zwischen dem Erzbistum Köln und dem Erzbistum Tokyo im
Spiegel der Berichterstattung der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln"
Von Siegfried Schmidt
Die Sophia-Universität Tokyo heute
Von Harald Horst
Katalogteil
Von Werner Wessel u. a.
A) Frühe Stadtansichten und Karten zu Japan
B) Der hl. Franz Xaver und Japan
C) Frühe jesuitische Berichte über Japan
D) Die erste japanische Delegation nach Europa
E) Die 26 Martyrer von Nagasaki
F) Jesuitischer Buchdruck in Japan
G) Die zweite japanische Gesandtschaft nach Rom
H) Die Zeit der großen Verfolgung
I) Die Dominikaner in Japan
J) Holländische Berichte über Japan
K) Die Zeit der Selbstisolation Japans
L) (Früh-)Lexikalisches über Japan
M) Die Geschichte des japanischen Christentums im 19. Jahrhundert
N) Japans Kirche während des II. Weltkrieges
O) Briefmarken zur Geschichte des japanischen Christentums
Ausgewählte Quellen zur Gründung der japanischen Kirche
Glossar
Von Claudia Croé
Abbildungsverzeichnis
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 8.
Lüttgen, Franz: Kolping auf den deutschen
Katholikentagen. - 2004. - 192
S. : Ill.
Preis:
10,00 €, mit Versand 12,50 €
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorbemerkung
I Ein gelungener Auftakt: Die Gesellenvereine auf der Generalversammlung zur
Zeit Adolph Kolpings
1 Adolph Kolping auf den Generalversammlungen 1851 bis 1853
2 Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen von Linz 1856 und
Salzburg 1857
3 Adolph Kolping auf der Kölner Generalversammlung 1858
4 Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen der Jahre 1859 bis 1863
5 Adolph Kolping auf den Generalversammlungen von Würzburg 1864 und Trier
1865
6 Zusammenfassung
II. Ein Verein unter vielen: Die Gesellenvereine auf den
Generalversammlungen zur Zeit Sebastian Georg Schäffers
1 Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen von Innsbruck 1867 und
Bamberg 1868
2 Im Zeichen der Sozialen Frage: Die Gesellenvereine auf den
Generalversammlungen 1869 bis 1872
3 Im Zeichen des Kulturkampfs: Die Gesellenvereine auf den
Generalversammlungen 1875 bis 1881
4 Im Zeichen der katholischen Arbeiterbewegung: Die Gesellenvereine auf den
Generalversammlungen 1882 bis 1891
5 Im Zeichen neuer sozialpolitischer Aufgaben: Die Gesellenvereine auf den
Generalversammlungen 1892 bis 1902
6 Zusammenfassung
III. Das Vorbild für viele Verbände: Die Gesellenvereine auf den
Generalversammlungen 1903 bis 1913
1 Eine neue Aufbruchstimmung: Die Gesellenvereine auf der Kölner
Generalversammlung 1903
2 Geringe und starke Präsenz der Gesellenvereine auf den
Generalversammlungen 1904 bis 1907
3 Wachsendes Selbstbewusstsein der Gesellenvereine auf den
Generalversammlungen 1908 bis 1910
4 Die Gesellenvereine als Vorbild für andere Standesorganisationen auf den
Generalversammlungen von Mainz 1911 und Aachen 1912
5 Im Zeichen Adolph Kolpings: Die Generalversammlung von Metz 1913
6 Zusammenfassung
IV. In Der Not der Zeit: Die Gesellenvereine auf den Katholikentagen 1921
bis 1933
1 Auf der Suche nach neuen Wegen: Die Gesellenvereine auf den
Katholikentagen 1921 bis 1924
2 Im Zeichen der wachsenden Jugendbewegung: Die Gesellenvereine auf den
Katholikentagen 1925 bis 1928
3 Im Zeichen der wachsenden Politisierung in der Not der Zeit: Die
Gesellenvereine auf den Katholikentagen 1929 bis 1931
4 Im Zeichen des berufsständischen Aufbaus: Die Gesellenvereine auf dem
Essener Katholikentag 1932
5 Deutsche Kolpingsfamilie und deutsche Katholikentage auf getrennten Wegen
in den Jahren 1933 und 1934
6. Zusammenfassung
V. Die Deutsche Kolpingsfamilie auf den Katholikentagen 1948 bis 2004
1 Ohne sozialpolitische Perspektive: Deutsche Kolpingsfamilie auf den
Katholikentagen 1948 bis 1954
2 Wachsende Präsenz des Verbandes: Deutsche Kolpingsfamilie auf den
Katholikentagen 1956 bis 1962
3 Im Zeichen des Zweiten Vatikanischen Konzils: Deutsche Kolpingsfamilie und
deutsche Katholikentage 1964 bis 1974
4 Mitwirkung und Selbstdarstellung: Deutsche Kolpingsfamilie auf den
Katholikentagen 1978 bis 1990
5 Wohlfühlen in einer Nische? Deutsche Kolpingsfamilie auf den
Katholikentagen 1992 bis 2004
6 Zusammenfassung
Ausblick
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 9.
Remmen, Karl: Das Quirinuskloster der
Benediktinerinnen in Neuss im Früh- und Hochmittelalter. - 2005. - 150
S. : Ill.
Preis:
10,00 €, mit Versand 12,50 €
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
1. Lockerung der Klosterdisziplin über Jahrhunderte im
Neusser Stift – Vom Benediktinerinnenkloster zum Damenstift: Coronelli –
Rozmital – Hildegard von Bingen
2. Kurzer Exkurs zur Vorgehensweise
3. Bauliche Neustrukturierung des staufischen Stadtraumes
4. Die Gründung des frühmittelalterlichen Klosters
4.1. Der/die(?) Stifter
4.2. Nutzung topographischer Vorgaben innerhalb der
"Büchelburg"
4.3. Datierungsversuch aufgrund baulicher Indizien
4.4. Spirituelle Aspekte
4.5 Ökonomische Aspekte
4.6. Des Klosters und des Bischofs Vogt im Palas am "Freit
hoff"
5. Die Normannen vor Neuss
5.1. Quirinus-Kloster und Kirche – "durch das Fewr
gäntzlich verbrand"?
5.2. Wiederaufbau nach den Normannen
6. Der Heilige Quirinus
6.1. Die Quirinus-Reliquien – Gepas Translation der
Reliquien von Rom nach Neuss
6.2. Der Quirinus-Bilderzyklus
6.3. St. Quirin "sein hirnschalen"
6.4. Die Quirinus-Wallfahrt und das Kloster
6.5. Neubauprojekte im Kloster und St. Quirinus-Münster
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 10.
Anton Josef Binterim. - 2005. - 326 S. : Ill.
Preis: 15,00 €, mit Versand: 17,50 €
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Geleitwort
Vorwort
Einleitung
Der Standort Binterims in der Kirchengeschichte und der
Kirchengeschichtsschreibung
Von Heinz Finger
I. Anton Josef
Binterim – Leben und Werk
Von
Werner Wessel.
1. Geburt und Jugend in
Düsseldorf
2. Eintritt in den
Franziskanerorden in Düren, Priesterweihe in Deutz
3. Säkularkleriker und
Pastor in Bilk
4. Sein Opus als
Kirchenhistoriker
5. Binterim im
Mischehenstreit
6. Kampf gegen die
Hermesianer
7. Der Konflikt mit dem
preußischen Staat
8. Binterim und die Kölner
Erzbischöfe
9. Leben und Werk im Urteil
seiner Zeitgenossen und der Nachwelt
Zeittafel
II. Der "Historische Rahmen" für
Binterims Wirken
Die Päpste zur Zeit Binterims
Von Claudia Croé
Das Erzbistum Köln Ende des 18. Jahrhunderts
Von Heinz Finger
Die alte und neue Kölnische Franziskanerprovinz
Von Robert Jauch OFM
Binterim und das Franziskanerkloster Bethanien in Düren
Von Siegfried Schmidt
Die drei ersten Oberhirten der wiedererrichteten Erzdiözese Köln
Von Heinz Finger
Georg Hermes und die "Hermesianer"
Von Konrad Groß
Binterims Lebenswelt. Ein Rheinländer zwischen Altem Reich, französischer
Herrschaft und Preußischer Rheinprovinz
Von Siegfried Schmidt
Der Physiker und Publizist Johann Friedrich Benzenberg – Binterims "Nachbar"
in Bilk
Von Harald Horst
III. Katalogteil
Von
Werner Wessel
A) Anton Josef Binterim über sich
selbst
B) Zeitgenössische Darstellungen
Binterims
C) Impressionen der Erinnerung an
Binterim in Bilk
D) Stationen seines Lebens
E) Binterims Hauptwerke
F) Einzeluntersuchungen
G) Die Päpste zu Lebzeiten Binterims
H) Der Orden vom goldenen Sporn
I) Binterim als Prediger und
als Pastor von St. Martin in Düsseldorf-Bilk
J) Die Kirche St. Martin im
Laufe der Zeiten
K) Kannte Binterim die Handschriften der
Dombibliothek Köln?
L) Der "Mischehenstreit"
M) Haustaufe – ja oder nein?
N) Gelehrsamkeit im Dienste aktueller
Ereignisse
O) Der Streit um den Trierer Heiligen
Rock
P) Binterim und seine Kölner
Erzbischöfe
Q) Ein unbequemer Untertan
R) In Auseinandersetzung mit der
Kölner Kurie
S) (Bibel-)exegetische
Kontroversen
T) Kölner Erzbischöfe als
"geborene" Kardinäle?
U) Binterim und die
rheinisch-katholische Presse
V) Der Bilker Pastor und der
Protestantismus
Auswahlbibliographie
Von Claudia Croé
1. Quellen
a) Die Schriften Binterims
b) Sonstige wichtige Quellen
2. Literatur
a) Zu Binterims Person und
seinen Werken
b) Zur Geschichte des "neuen"
Erzbistums Köln zur Zeit Binterims, insbesondere zu den sog. "Kölner Wirren"
Abbildungsverzeichnis
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 11.
Schöler, Martina: "Ama nesciri" : Der
Bibliothekar Conradus des Grunenberg (+1465/66). - 2005. - 111
S. : Ill.
Preis:
10,00 €, mit Versand 12,50 €
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorwort der Autorin
Abkürzungen 1
1. Einleitung
2. Hintergrundinformationen
2.1 Geschichte des Kreuzbrüderordens
2.1.1 Verschiedene Gründungsgeschichten
2.1.2 Definition und Aufgaben
2.1.3 Ausbreitung
2.1.4 Niedergang und Reform
2.1.5 Einfluss der Devotio moderna
2.1.6 Ausblick auf weitere Jahrhunderte
2.2 Geschichte des Kölner Kreuzbrüderklosters
2.3 Verbleib der Bestände der Kreuzbrüderbibliothek
3. Das Leben und Wirken des Conradus
3.1 Biographische Stationen
3.2 Die Handschrift des Conradus
3.2.1 Schrifttypus
3.2.2 Identifizierung der Hand des Conradus
4. Spuren des Wirkens von Conradus als Bibliothekar des Kölner
Kreuzbrüderklosters
4.1 Nennung der Schreibernamen unter Conradus
4.2 Umarbeitungen des Conradus
4.3 Rapiarien unter Conradus
4.4 Homiliare unter Conradus
4.5 Vorlagenverwertung durch Conradus
4.6 Herkunft der Literatur des Klosters
4.6.1 Literaturbeschaffung
4.6.2 Austausch mit anderen Klöstern
4.7 Das Signaturensystem der Kreuzbrüderbibliothek
5. Vorlieben und Eigenheiten des Conradus
6. Zusammenfassung
Quellen und Literatur
Ungedruckte Quellen
Gedruckte Quellen
Literatur
Abbildungsverzeichnis
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 12.
Symposion
"Mittelalterliche Handschriften der Kölner Dombibliothek". - 2005. - 338
S. : Ill.
Preis: 20,00 €, mit Versand € 22,50
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Einführung des Herausgebers
ASTRONOMIE UND ZEITRECHNUNG IM KAROLINGERREICH
Von Anton von Euw
Liturgie und Volksfrömmigkeit
Die Messe Gregors des Großen? Überlegungen zu den Auswirkungen der
bonifatianisch-karolingischen Liturgiereform auf den Meßordo anhand des
Fuldaer Sacramentars Codex 88 der Kölner Dombibliothek
Von Andreas Odenthal
Die Weihe des deutschen Königs und die pontifikale Meßliturgie Kölns
Von Josef Semmler
Mittelalterliche und frühneuzeitliche Bruderschaftsbücher als Quellen für
die historische Forschung
Von Klaus Militzer
Patristik und Scholastik
Anmerkungen zum Hilarius-Codex der Kölner Dombibliothek (Cod. 29)
Von Michael Durst
Codex 30 der Dombibliothek Köln. Ein Arbeitsexemplar für Thomas von Aquin
als Assistent Alberts des Großen
Von Maria Burger
Kirchenrecht
Historisch geordnetes und systematisches Kirchenrecht und seine
früh-mittelalterlichen Wechselbeziehungen. Beobachtungen zu den Codices 113,
114, 117 und 120 der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombiblio-thek Köln
Von Klaus Zechiel-Eckes
Die kirchenrechtliche Sammlung des Codex 124 der Kölner Dom- und
Diö-zesanbibliothek
Von Gerhard Schmitz
Kunstgeschichte
Handschriften aus dem Kölner Pantaleonskloster in Hamburg. Beobachtun-gen zu
Text und künstlerischer Ausstattung
Von Hans-Walter Stork
Buchmalerei aus dem Kölner Minoritenskriptorium. Das Valkenburg-Graduale
(Cod. 1001b der Diözesan- und Dombibliothek Köln) und sein Umfeld
Von Johanna Chr. Gummlich-Wagner
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 13.
Remmen, Karl: Die Klosterlandschaft im
mittelalterlichen Stadtraum Neuss. - 2005. - 156 S. : Ill.
Preis: 11,00 €, mit Versand € 13,50
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
I. Bettelorden und die Stadt – methodologischer Orientierungsrahmen
II. Braun-Hogenbergs Plan von 1588 – seine Relevanz für die Darstellung der
Stadtgenese und der Klöster im mittelalterlichen Neuss
III. Markante geophysische, die Topographie der Klöster prägende Merkmale
des mittelalterlichen Stadtraumes von Neuss: Rinnen und "Büchel"
1. Grundwasser- und Hochflutlehm-Rinnen
2. Hochwassersichere "Büchel"
IV. Lage und Typik der Klöster im mittelalterlichen Stadt-raum von Neuss
1. Zwei "alte" Klöster in Zentrallage
1.1. Das Quirinus-Kloster der Benediktinerinnen auf dem Büchel
1.2. Das "alte"(?) Kloster auf dem "Marienberg"
1.3. Maria – Patronin des Klosters Marienberg, des Benediktinerinnenklosters
und der Stadt
2. Besetzung der ottonischen Freihof-Areale durch stauferzeitliche "neue"
Klöster"
V. Die Mendikanten
1. Franz von Assisi
2. Dominikus´ und Benedikts "Regel"
3. Philosophie, Theologie und soziales Engagement der Mendi-kanten
4. Topographie der "neuen" Klöster in der Stadt der Stauferzeit
4.1. Großflächige Klöster in zentraler Lage an der "Aber strais"
4.1.1. "Das Minrebrus Closter"
4.1.2. "S. Claren Closter"
5. Kleine Klöster in peripherer Lage
5.1. Das kleine Kloster der Alexianer im Kaufmannssuburbium
5.2. "S. Sebastinus Closter" nahe der "Neder Pfort"
6. Die Beginen
6.1. "S. Michelsberg Closter" an der "Zolpfort"
6.2. Der "Udemanns"-Konvent an der "Aber strais"
7. "Knechte" und Mendikanten
8. Rückblick: Der "Sturm" der Mendikanten in die stauferzeitliche Stadt
Neuss
VI. Das Oberkloster "extra muros" vor dem Obertor
VII. Ausblick: Untergang der Klosterlandschaft des mittelalterlichen Neuss
in der Barock- und Franzosenzeit
Literatur
Abbildungsverzeichnis
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Libelli Rhenani :
Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur
rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und
Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und
Dombibliothek
Bd. 14.
Reudenbach, Hermann-Josef: Stiftspropst Alfons Bellesheim
(1839-1912) und das Buch ; ein Beitrag zur Kirchengeschichte und zur
Geschichte der Buchkultur. - Köln, 2006. - 268 S.
Preis: 19,00 €, mit Versand € 21,50
Inhaltsverzeichnis
Vorspruch aus den Rezensionen
Alfons Bellesheims
Vorwort.
I. Der Stiftspropst als Buchautor, Rezensent und Bücherfreund
II. Ein Aufsatz zur Geschichte der päpstlichen Bibliotheken – Vorform
des kulturgeschichtlichen Essays
III. Die literarische Präsentation liturgischer Handschriften – Indiz
eines kulturgeschichtlichen Ansatzes
IV. Eine konfessionelle Kontroverse – und die Vorliebe für den "Codex
Amiatinus"
V. Streifzüge in der Welt mittelalterlicher Handschriften
VI. Bücher aus der Kirchengeschichte der frühen Neuzeit
VII. Ein Brief des Johannes Cochlaeus aus dem Vatikanischen Geheimarchiv
VIII. Die bibliothekarische Laufbahn des Kardinals Mezzofanti
IX. Aspekte der Bücherzensur
X. Das Register – goldener Schlüssel und Becher zum Schöpfen
XI. Bemerkungen zur Ausstattung des Buches
XII. Die Bedeutung der Abbildungen
Exkurs: Abbildungen in Bellesheims eigenen Werken – und zwei
Illustrationen der Spätnazarener Franz und Francisca Ittenbach
XIII. Fragmente über den Erwerb von Büchern
XIV. Das Erlebnis der Lektüre
XV. Epilog: Die Besprechung eines französischen Buches – Brennspiegel
charakteristischer Aspekte
Beilage:Auszug aus Bellesheims Rezensionsaufsatz Die Brief-sammlung des
heil[igen] Bischofs und Kirchenlehrers Alphons Maria von Liguori
1. Einführung.
2. Text.
3. Schlußgedanken
Zur Einrichtung der Zitate und Anmerkungen.
Verzeichnis der in den Anmerkungen enthaltenen Exkurse.
Quellen- und Literaturverzeichnis.
Personenregister.
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Libelli Rhenani :
Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur
rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und
Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und
Dombibliothek
Bd. 15.
Die Glossen zu Martianus Capella im Cod. 193 der Kölner Dombibliothek /
hrsg. von Monika Isépy .... - Köln : Erzbischöfl. Diözesan- und
Dombibliothek, 2010. - XII, 198 S.
Preis: 14,00 €, mit Versand € 16,50
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Glossae in Martianum
Conspectus siglorum
Accessus
Liber I
Liber II
Liber III
Liber IV
Liber V
Liber VI
Liber VII
Liber VIII
Liber IX
Abbreviationes et signa
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 16.
Hendrik Hülz: Bischof Evergislus.
- Köln, 2006. - 114 S.
Preis: 10,00 €, mit Versand € 12,50
Inhaltsverzeichnis
Vorwort des Herausgebers
Einleitung
1. Vorbemerkungen
1.1 ÜBERLIEFERUNG DER KÖLNER KIRCHENGESCHICHTE
1.2 DIE FRÜHEN BISCHOFSLISTEN
1.3 NAMENSVARIANTEN UND ETYMOLOGIE
2. Mögliche historische Zusammenhänge
2.1 GREGOR VON TOURS (538-594)
2.1.1 Kirchenbau zu Ehren des heiligen Mallosus (vor 590)
2.1.1.1 "Ad sanctos" – archäologische Befunde zur Märty-rermemoria in Xanten
2.1.1.2 Zur Frage des "oppidum Bertunense"
2.1.1.3 Zur Verehrung des heiligen Mallosus
2.1.2 Heilung von Kopfschmerzen (vor 590)
2.1.2.1 Die St. Gereonskirche und die Legende der thebäi-schen Legion
2.1.3 Streitschlichtung in Poitiers (590)
2.1.4 Bewertung des Zeugnisses Gregors von Tours
2.2 ZEITLICHE EINORDNUNG DER NIEDERSCHRIFT GREGORS UND WAHRSCHEINLICHER TOD
DES EVERGISLUS
2.3 RUOTGER VON KÖLN (10. JAHRHUNDERT)
2.3.1 Erzbischof Bruno I. (953-965)
2.3.2 Die Translation der Evergislusgebeine nach Köln (um 954)
2.4 BISCHOF EVERGISLUS IN SEINER ZEIT
3. Entwicklung und Verlauf der Legende
3.1 PASSIO GEREONIS (UM 1000)
3.1.1 Anlehnung an Gregor von Tours und Vergleich
3.1.2 Verlegung des Evergislus in die Zeit Bischof Severins
3.2 ANSELM VON LÜTTICH (UM 1048)
3.2.1 Forschungen über das Leben des Evergislus
3.2.2 Der Tongerer Ebergisus
3.2.3 Inanspruchnahme des Kölner Bischofs für Tongern
3.3 KÖLNER LEGENDE DES 11. JAHRHUNDERTS
3.3.1 Darstellung
3.3.2 Analyse
4. Reliquien und Darstellung
4.1 ZUR HEILIGEN- UND RELIQUIENVEREHRUNG
4.2 ELEVATION – TRANSLATION – KANONISATION
4.3 DAS KANONISSENSTIFT ST. CÄCILIEN IN KÖLN
4.4 DAS HEILIGE KÖLN UND SEINE RELIQUIENSCHREINE
4.5 ZUR GESCHICHTE DES EVERGISLUSSCHREINS
4.5.1 Von Vorgänger-Schreinen und dem Schicksal infolge der Französischen
Revolution
4.5.2 Der neue Schrein von 1837
4.6 VON SCHREINÖFFNUNGEN UND RELIQUIENABGABEN
4.7 BELEGE ZU SCHREINPROZESSIONEN IN KÖLN UND DEREN ORDNUNG
4.8Z UR IKONOGRAPHIE DES HEILIGEN EVERGISLUS
5. Liturgie und Verehrung
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 17.
Die Anfänge der Gesellschaft Jesu und das erste
Jesuitenkolleg in Köln. - Köln, 2006. -
306 S. : Ill.
Preis: 19,00 €, mit Versand € 21,50
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort
Vorwort
EINFÜHRUNGEN
Ignatius, Faber, Xaverius. Die drei ersten unter den sieben Gefährten des
Montmartre-Gelübdes 15 / Von Heinz Finger
Die Förderer der ersten Jesuiten in Köln: Johannes Grop-per und die
Kartäuser / Von Norbert Trippen
DER "HISTORISCHE RAHMEN"
Weltkirche und Kölner Ortskirche im Geburtsjahr von Franz Xaver und Petrus
Faber / Von Heinz Finger und Werner Wessel
1. "Beginn der Neuzeit"
2. Kirche und Politik um 1506 in den Geburtsländern von Xaver und Faber
3. Die Kölner Kirche unter Erzbischof Hermann IV. (1480-1508)
4. Die Devotio moderna – keine isolierte Bewegung im
niederlän-disch-rheinischen Bereich
5. Das Erzbistum Köln Anfang des 16. Jh.s: Symptome religiöser Krisen
Weltkirche, Ortskirche von Köln und Jesuitenorden im Todesjahr des hl.
Ignatius / Von Heinz Finger
1. Die Situation der Jesuiten in Köln um 1556
2. Die Kölner Erzbischofswahl von 1556
3. Die Lage der katholischen Kirche im nördlichen Europa
4. Papst Paul IV. und König Philipp II.: Die kirchenpolitische Krise von
1556 und die Folgen
5. Das Verhältnis der Jesuiten zur Kurie im Jahre 1556 und bis zur Wahl von
Ignatius Nachfolger
EINZELUNTERSUCHUNGEN
Das Gymnasium Tricoronatum unter der Regentschaft der Kölner Jesuiten / Von
Siegfried Schmidt
1. Die Übernahme des Tricoronatum durch die Gesellschaft Jesu
2. Die schwierigen Anfangsjahrzehnte des Tricoronatum
3. Das Tricoronatum im Wettstreit der Kölner Gymnasien
Die bauliche Situation und Ausstattung des Tricoronatum – Das Tricoronatum
als Teil der Artistenfakultät und sein Verhältnis zum Montanum und
Laurentianum – Zum Alltag des Schulbetriebs am Tricoronatum
4. Das Tricoronatum im Netzwerk jesuitischer Bildungs- und Erzie-hungsarbeit
Kölner Einflüsse auf andere jesuitische Bildungsstätten und Kolle-gien – Das
Tricoronatum und die reformkatholische Volksbildung und religiöse Erziehung
durch die Gesellschaft Jesu in Köln
5. Späte Blüte – die Schulreformen des Hermann Joseph Hartzheim
6. Das Ende des Tricoronatum
Henricus Frings, der letzte Regent des Tricoronatum und die Aufhebung des
Jesuitenordens – Fortbestand bis 1798 – Weiteres Schicksal der Schule bis in
die preußische Zeit. Vom Tricoronatum zum Marzellen-gymnasium
7. Schlussbemerkungen
Die Beziehungen der Jesuiten zu den Kölner Erzbischöfen / Von Heinz Finger
1. Jesuiten im Kampf gegen den Kölner Reformationsversuch
2. Kölner Erzbischöfe als Förderer des Jesuitenordens
3. Die Kölner Oberhirten als "Jesuitenschüler"
4. Die Jesuiten und das erste Kölner Priesterseminar
Katalogteil / Von Werner Wessel
I) Ignatius von Loyola
A) Biographisches
B) Die Gründung der Gesellschaft Jesu
C) Schriften
D) Alte lexikalische Artikel zum Jesuitenorden
E) Graphiken zu Ignatius und dem Jesuitenorden
F) Ignatius in der Volksfrömmigkeit
II) Franz Xaver
A) Das Leben von Franz Xaver in Kupferstichen
B) Der Missionsraum des Heiligen
C) Briefe aus Asien
D) Frühe Biographien
E) Religiöse Verehrung
III) Petrus Faber
IV) Das Tricoronatum
A) Rethius und der Anfang der Schule
B) Petrus Canisius
C) Franz Coster
D) Paul Aler
E) Jakob Masen
F) Hermann Joseph Hartzheim
G) Schul- und Lehrbücher
H) Schul- und Internatsordnung
I) Weitere bekannte Schüler und Lehrer des Tricoronatum
J) Schätze aus der "Schulkirche" des Tricoronatum
K) Lehrer als Kontroverstheologen
L) Jesuitische Elogen
Anhang
A) Regeln, nach denen sich die Zöglinge des Montanus-Gymnasiums zu richten
haben
B) Regeln des Montaner-Konvents
C) Sonderregeln des Studienhauses
Auswahlbibliographie / Von Claudia Croé
Abbildungsverzeichnis
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 18.
Herbers, Cornelia: Die Mirakelberichte des
monasterium S. Mariae in Gräfrath
; Analyse und historische Einordnung. - Köln, 2007. - 126 S. : Ill.
Preis: 10,00 €, mit Versand € 12,50
Inhaltsverzeichnis
Vorwort des Herausgebers
Einleitung
I. Die Geschichte des Klosters
a) ERSTE URKUNDLICHE ERWÄHNUNG DES ORTSNAMENS 1135
b) DIE GRÜNDUNG DES KLOSTERS 1185
c) DAS VERHÄLTNIS ZUM "MUTTERKLOSTER" VILICH
d) REGEL UND LEBENSWEISE VON GRÄFRATH
II. Wundersamer Erwerb der Reliquie: Die Gräfrather Katharinenlegende
III. Die Wunderereignisse von Gräfrath
a) DIE URKUNDEN
1) Zur Form
2) Zu Schrift, äußerem Erscheinungsbild und Überlieferungs-situation
3) Zum Inhalt
b) TAFELINSCHRIFT VON 1606/1655
1) Allgemeiner Teil
2) Das Wunder beim Tod des Propstes Winrich (15. August 1312)
3) Das Heilungswunder an Katharina von Hückeswagen
IV. Zur Intention der Mirakelberichte
a) URKUNDEN
b) DIE TAFELINSCHRIFT
V. Die Aufbewahrung der Katharinenreliquien
a) RELIQUIARE UND UMGANG MIT DEN RELIQUIEN
b) KATHARINENALTAR
c) DIE RELIQUIENBEWAHRERIN
VI. Zur Klassifizierung der Mirakel
a) DIE URKUNDLICHEN BERICHTE
b) DAS WUNDER BEIM TOD DES PROPSTES WINRICH
c) DAS WUNDER BEI DER LÄHMUNG DER RELIQUIENBEWAHRERIN
VII. Zu den Motiven der Mirakelurkunden
VIII. Wallfahrt nach Gräfrath
Schluss
Abkürzungsverzeichnis
Quellen
Literatur
Anhang
Urkunden
Herkunft und Wundertätigkeit der Gräfrather Katharinenreliquie. Lateinische
Tafelinschrift von 1605/1665
a) INSCHRIFT
b) ÜBERSETZUNG
Gräfrather Katharinenlegende. Deutsche Fassung
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 19.
Remmen, Karl: Bruderschaften im mittelalterlichen
Stadtraum von Neuss. - Köln, 2007. -
210 S. : Ill.
Preis: 14,00 €, mit Versand € 16,50
Inhaltsverzeichnis
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
I. Quellenlage
II. Forschungsstand
III. Entwicklung der Bruderschaften
1. Extra- und intraurbane Faktoren für die Entwicklung von Bruderschaften in
Neuss
1.1. Die irreversible Verlagerung des Rheins unterhalb der Stadt Neuss
1.2. Soziale, ökonomische und politische "Revolutionen" in der "neuen"
stauferzeitlichen Stadt
1.2.1. Neustrukturierung des urbanen Raumes
1.2.2. Innerstädtische politische Kontroversen
1.2.3. Unbilden der Natur im Neusser Nahraum: "groet wintstorm", "Donre
wedder zo Nuyss", "ein dorren und droge sommer"
1.2.4. "kranck an der pestylentien"
1.3. Kriege und Kriegsfolgen
IV. Die Bruderschaften in Neuss – eine tragende Säule im Sozialgefüge der
Stadt
1. Die "frates pauperes voluntarii" (Alexianer) und die Schwestern des
"Udeman conventus" und des "Kelards convent" – Bruderschaften im
eigentlichen Sinne?
1.1. Die Alexianer "baggardi" in der "Bruck strais"
1.2. Die sieben Schwestern des "Udemans"-Konvent und "Ke-lards convent" an
der Oberstraße
2. Gab es eine Bruderschaft der Kanoniker am Quirinus-Stift?
3. Die "Fraternitas Beatae Mariae Virginis pauperum clerico-rum"
(Bruderschaft der Armen Kleriker)
3.1. Entwicklung der Armen Kleriker-Bruderschaft bis zur Fi-xierung der
Gründungsurkunde 1302 durch den Leutepries-ter Lambert in Neuss
3.2. Lambertus, Leutpriester und Dekan der Christenheit zu Neuss
3.3. Die Gründungsurkunde von 1302 und Bestätigung 1311 durch Erzbischof
Heinrich II. von Virneburg
3.4. Standort der Bruderschaft der Armen Kleriker: "Vnser lie-ben frawen
Capel" am Markt
3.5. memoriae
3.6. Aufnahme von Laien in die Priesterbruderschaft
3.7. Zucht und Ordnung – Anforderungen in der Gründungsurkunde und durch den
Erzbischof
3.8. Verfall des Bruderschaftsethos
3.8.1 Disziplinarische Maßnahmen
3.8.2. Finanzielle Unregelmäßigkeiten
3.9. Das Memorienbuch als Forschungsobjekt der Mediävistik
4. "Fraternitas S. Sebastiani der alten Schutzen"
4.1. Die Gründungsurkunde der Sebastianus-Bruderschaft
4.2. Die Sebastianus-Bruderschaft und das "S. Sebastinus Closter" nahe der
"Neder Pfort"
4.3. Die Sebastianus-Bruderschaft – eine exklusive Schützen-Vereinigung?
4.4. Auszug der Sebastianus-Bruderschaft vom Quirinus-Stift zur "Vnser
lieber frawen Capell" am Markt unter Dekan Johannes Kotte
4.5. Akzeptanz der Sebastianus-Bruderschaft in der Stadt
4.5.1. Unterstützung durch den Rat
4.5.2. Sonntägliche Schießwettkämpfe auf der "Junge Schutz-baen" und "Alte
Schutzbaen"
4.5.3. Das Bruderschaftsmahl der Sebastianus-Bruderschaft als Instrument der
demonstrativen Manifestation und Stabilisierung des sozialen und politischen
Status quo
4.5.4. Soziales Engagement der Sebastianus-Bruderschaften
4.6. Das Ende der Bruderschaft der Sebastianus-Schützen
5. Weitere Bruderschaften in Neuss
5.1. "Confraternitas Sanctae Mariae Virginis Dolorosae in Sa-cello prope
Portam superiorem"
5.1.1. Die "Capelle vur die Oeverpoertz"
5.1.2. Bruderschaft "B.M.V. dolorosae an unß lieven frauwen portze"
5.2. Die "hillige broederschaft s. Eligii"
5.3. Nikolaus-Bruderschaft
5.4. "Bruderschafft St. Anthonij"
5.5. "Broderschaft des hillegen Marschalles Sente Quirynus"
5.6. Anna-Bruderschaft
5.7. Matthias-Bruderschaft
5.8. "Die lobliche Broderschafft der Heilliger Junfferen S. Ka-tharinen in
Neuß"
5.9. "Confraternitas s. Jacobi Apostoli in Novesio"
5.9.1. Gab es einen "Camino de Santiago" via Neuss?
5.9.2. Die Neusser See-Expedition nach Santiago
5.9.3. Die Jakobus-Bruderschaft
5.10. Joseph-, Urbanus-, Crispinus-, Severus-, Barbara-, Jodocus- und
Rochus-Bruderschaften; die St. Foillan-Bruderschaft
5.11. Rosenkranz-Bruderschaft
V. Das Ende der Bruderschaften in Neuss
VI. Schluss
Anhang
Literatur
Abbildungsverzeichnis
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 20.
Der Kolumbapfarrer Kaspar Ulenberg und die
Geschichte der Kolumbapfarre ; Eine
Ausstellung der Diözesan- und Dombibliothek anlässlich der
Neueröffnung des Diözesanmuseums "Kolumba" ; (14. September 2007) ; 5.
September bis 15. Dezember 2007. - Köln, 2007. -
300 S. : Ill.
Preis: 19,00 €, mit Versand € 21,50
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort
Vorwort
I. Die Kölner Pfarre St. Kolumba im Kreis der alten stadtkölnischen
Pfarreien. Ein Überblick auf-bauend auf den Forschungen Eduard Hegels / Von
Heinz Finger
Methodische Vorbemerkungen und Einleitung
1. Die Pfarrpatronin, die hl. Kolumba
2. Entstehung, Struktur und System der stadtkölnischen Pfarreien im
Mittelalter
a) Zum allgemeinen historischen Hintergrund – b) Beginn der städti-schen
Pfarrorganisation in Köln – c) Die Pfarreien der ehemaligen Rö-merstadt – d)
Die Entstehung der Kolumbapfarre – e) Die Pfarreien der Vorstädte – f) Der
mittelalterliche burdecanus (Stadtdechant) – g) Das Kollegium der
stadtkölnischen Pfarrer (capitulum Coloniense) und die Kölner
Pfarrerbruderschaft (confraternitas B.M.V.) – h) Konsolidierung und
Gliederung des Kreises der städtischen Pfarren
3. Geschichte der Kolumbapfarre in Mittelalter und früher Neuzeit
a) Grenzen und Besiedlung des Pfarrgebietes – b) Das Pfarrerwahlrecht – c)
Pfarrei und Sondergemeinde – d) Die Sozialstruktur und Sozialto-pographie
der Pfarre im Spätmittelalter – e) Bruderschaften in der Pfar-rei – f)
Klöster und Konvente im Pfarrgebiet – g) Die Pfarrer von St. Kolumba als
Universitätsprofessoren – h) Pfarrliturgie in der frühen Neuzeit
4. Skizzen zur Geschichte der anderen stadtkölnischen Pfarreien
a) Zur Zählung der 19 alten Pfarren – b) Klein-St.-Martin (2. Pfarre) – c)
St. Laurenz (3.Pfarre) – d) St. Alban (4. Pfarre) – e) St. Peter (5. Pfarre)
– f) St. Maria Lyskirchen (6. Pfarre) – g) St. Lupus (7. Pfarre) – h) St.
Jakob (8. Pfarre) – i) St. Johann Baptist (9. Pfarre) – j) St. Maria Ablass
(10.Pfarre) – k) St. Paul (11. Pfarre) – l) St. Severin / St. Magdalena (12.
Pfarre) – m) St. Brigida (13. Pfarre) – n) St. Mauritius (14. Pfarre) – o)
St. Aposteln (15. Pfarre) – p) St. Christoph (16. Pfarre) – q) St. Kunibert
(17. Pfarre) – r) St. Johann Evangelist (18. Pfarre) – s) St. Maria im Pesch
(19. Pfarre)
5. St. Kolumba im 19. und 20. Jahrhundert
a) Die Neuordnung der Kölner Pfarreien in der Franzosenzeit – b) St. Kolumba
im preußischem Rheinland (einschl. der "Kaiserzeit") – c) Die Pfarrei in der
Weimarer Zeit und während der NS-Diktatur – d) Die Zer-störung der
Pfarrkirche im Zweiten Weltkrieg und die Kolumbapfarre in der Nachkriegszeit
6. Zusammenfassender Überblick der historischen Ent-wicklung
Bibliographie
II. Der Seelsorger und Hochschullehrer Kaspar Ulenberg
Kaspar Ulenberg – Lebensweg, Persönlichkeit, historische Bedeutung / Von
Heinz Finger
1. Herkunft und Jugend – 2. Studium in Wittenberg und Lehrer an der "Schola
Nortalbingica" in Lunden – 3. Beginn des Studiums in Köln und Konversion –
4. Kölner Studienzeit und Priesterweihe – 5. Pfarrer in Kai-serswerth und an
St. Kunibert in Köln – 6. Ulenbergs Rückkehr an die Kölner Universität und
sein Rektorat – 7. Pfarrer an St. Kolumba – 8. Ulenbergs Tod und Begräbnis –
9. Ulenberg und die Kölner Agenda von 1614 – 10. Ulenberg, der konservative
Organisator – 11. Zum persön-lichen Glauben Ulenbergs im Kontext der
katholischen Reform – 12. Ulenberg als Seelsorger der Kölnischen wie der
Tridentinischen Re-form – 13. "pastor vigilantissimus"
Der Liedpsalter des Kaspar Ulenberg (1582) / Von Konrad Groß
1. Vorgänger des Ulenberg-Psalters – 2. Rutger Edinger und Caspar Ulen-berg
– 3. Der Psalter Ulenbergs – 4. Die Rezeption – 5. Ulenberg-Lieder im
"Gotteslob" – 6. Ulenberg-Lieder in deutschsprachigen Diözesan-Anhängen – 7.
Mehrstimmige Bearbeitungen
Kaspar Ulenberg und die Kölner Universität / Von Siegfried Schmidt
Die Bibelübersetzung Kaspar Ulenbergs und ihre Bedeutung / Von Harald Horst
1. Deutsche Bibelübersetzungen und ihre Überlieferung – 2. Luthers
B-belübersetzung und die katholischen Gegenentwürfe – 3. Kaspar Ulen-bergs
Bibelübersetzung – 4. Die Gleichzeitigkeit von drei katholischen
Übersetzungen
Zeittafel: Ulenbergs Curiculum vitae in Daten / Von Claudia Croé und Werner
Wessel
Bibliographie zu Kaspar Ulenberg / Von Konrad Groß
III. Katalogteil
Von Werner Wessel
A) KASPAR ULENBERG – PERSON UND LEBENSSTATIONEN
B) SEINE KIRCHEN
C) DER PSALTER
D) DAS TROSTBUCH FÜR KRANKE UND STERBENDE
E) 22 GRÜNDE, KATHOLISCH ZU BLEIBEN
F) DIE KONTROVERSE MIT JOHANNES BADIUS
G) ERINNERUNG AN ULENBERG
H) WEITERE SCHRIFTEN UND ÜBERSETZUNGEN
I) ALS REGENT DES LAURENTIANUM
J) ULENBERGS BIBELÜBERSETZUNG – VORLÄUFER UND WIRKUNG
K) DIE HEILIGEN PATRONE VON ULENBERGS WIRKUNGS-STÄTTEN
L) SCHRIFTEN ÜBER ULENBERG
Anhang: Ein zeitgenössisches Lobgedicht auf Kaspar Ulenberg und sein Werk
"Erhebliche Ursachen, bey dem alten Christenthumb zu verharren" /
Übersetzung: Christoph Hutter
Bischofs- und Regentenlisten des Rheinlandes und Westfalens für die
Lebenszeit Ulenbergs / Von Claudia Croé
a) Rheinische und westfälische Bischöfe 1548 bis 1617
b) Weltliche rheinische und westfälische Landesherren 1548 bis 1617
c) Regentinnen und Regenten der rheinischen und westfälischen
reichsunmittelbaren Stifte 1548-1617
d) Kölner Bürgermeister 1548/49-1617/18
Auswahlbibliographie zur rheinischen Kirchen- und Geistesgeschichte des
späten 16. und frühen 17. Jhs. / Von Claudia Croé
a) Quellen
b) Literatur
Abbildungsverzeichnis
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und
Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 21.
Hagemann, Manuel: Johann von Kleve (+1368) : Der
Erwerb der Grafschaft Kleve 1347. - 2007. - 133 S. : Ill.
Preis: 10,00 €, mit Versand € 12,50
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Einleitung
I. Johann von Kleve und die Grafschaft Kleve bis 1347
I.1 JOHANNS ERSTES AUFTRETEN 1310. DAS HAUS KLEVE UND DAS GEISTLICHE AMT
I.2 DIE NACHFOLGE DIETRICHS IX. IN DER GRAFSCHAFT KLEVE
I.3 DIE KLEVISCHE ERBTEILUNG VON 1318. JOHANN VON KLEVE ZWI-SCHEN
GEISTLICHER KARRIERE UND WELTLICHER HERRSCHAFT
I.3.1 Johanns Ausbau der geistlichen Karriere
I.3.2 Johann als weltlicher Herr
I.4 SPANNUNGEN IM KLEVER HAUS: GRAF DIETRICH IX. UND JOHANN VON KLEVE
1333-1338
I.5 JOHANNS EINFLUSS AUF DIE KLEVISCHE POLITIK IN DEN LETZTEN
REGIERUNGSJAHREN GRAF DIETRICHS IX.
II. Der Regierungsantritt Graf Johanns von Kleve 1347 und die Festigung
seiner Herrschaft
II.1 DIE GRAFSCHAFT KLEVE IM JAHR 1347
II.2 GRAF JOHANNS BEZIEHUNGEN ZUM KAISER, ZU DEN BENACHBAR-TEN TERRITORIEN
UND ZU DEN KLEVISCHEN RITTERN UND STÄDTEN
II.2.1 Die Beziehungen zum Reich
II.2.2 Kleve und die benachbarten Territorialmächte
II.2.2.1 Der Kölner Erzbischof und das Haus Jülich
II.2.2.2 Graf Engelbert III. von der Mark
II.2.2.3 Herzog Rainald III. von Geldern
II.2.3 Die Festigung der Position innerhalb der Grafschaft Kleve
II.2.3.1 Die klevische Vasallität
II.2.3.2 Die Städte
Kleve
Wesel
Kalkar
Büderich
Grieth
Dinslaken
Sonsbeck
Huissen
Orsoy
Linn
Duisburg
Kranenburg
Emmerich
Griethausen
Uedem
Kervenheim
III. Herrschaft und Herrschaftsverständnis Graf Johanns von Kleve. Der
Regierungsantritt im Vergleich
Zusammenfassung
Abkürzungsverzeichnis
Quellen- und Literaturverzeichnis
Anhang
I Stammtafel Kleve
II Stammtafel Mark
III Stammtafel Geldern
IV Stammtafel Jülich
V Stammtafel Berg
VI Kartenskizze "Die Grafschaft Kleve im 14. Jahrhundert"
VII Tabelle "Räte, Bürgen und Zeugen Graf Dietrichs IX. von Kleve 1337-1344"
VIII Tabelle "Räte, Bürgen und Zeugen Graf Johanns von Kleve 1347-1351"
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und
Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 22.
Hülsberg, Jennifer: Untersuchungen zum
Valkenburg-Graduale : Codex 1001b der
Diözesanbibliothek Köln. - 2007. - 274 S. : Ill.
Preis:
19,00 €, mit Versand 21,50 €
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorwort der Verfasserin
1. Einleitung
2. Historischer und ideologischer Kontext
2.1 Einige Daten aus dem Leben des Hl. Franziskus
2.2 Die Grundsätze des Franziskanerordens
2.3 Die Franziskaner und die Wissenschaft
2.4 Die Franziskaner und die Buchmalerei
3. Ortshistorischer Hintergrund
3.1 Die Franziskaner in Köln
3.2 Frage nach einer Werkstatt im Franziskanerkonvent
3.2.1 DIE WERKSTATT DER KLARISSEN IM KLOSTER ST. KLARA IN KÖLN
4. Gradualien
4.1 Entwicklung des (franziskanischen) Graduales
4.2 Verwendung eines Graduales
5. Die Person des Bruders Johannes von Valkenburg
6. Einordnung des Valkenburg-Graduales
6.1 Identifizierung des Valkenburg-Graduales als franziskanisches Werk
6.2 Frage nach dem Ortsbezug
6.3 Geschichte des Valkenburg-Graduales
7. Formale Beschreibung des Graduales
7.1 Allgemeine Beschaffenheit und Zustand
7.2 Inhalt
7.3 Seitenaufbau
7.4 Farbauswahl
7.5 Figurentypus
7.6 Arten des Dekors
7.7 Schrift
8. Beschreibung der illuminierten Feste
8.1 Das Dedikationsbild
8.1.1 BILDBESCHREIBUNG
8.1.2 DEUTUNG DES BILDES
8.2 Proprium de Tempore
8.2.1 SEITEN ZUM ERSTEN ADVENT
8.2.1.1. Bildbeschreibung
8.2.1.2. Deutung der Bilder
8.2.1.2.a Die Initiale
8.2.1.2.b Die Figuren der Seitenleiste
8.2.1.3. Analyse der Messgesänge
8.2.1.4. Bedeutung und Melodie der Musik
8.2.1.5. Beziehung zwischen Bild und Text
8.2.2 BEMERKUNGEN ZUM WEIHNACHTSFEST
8.2.3 BEMERKUNGEN ZUM OSTERFEST
8.2.4 BEMERKUNGEN ZUM FEST EPIPHANIE (Erscheinung des Herrn)
8.2.5 BEMERKUNGEN ZUM FEST CHRISTI HIMMELFAHRT
8.2.6 BEMERKUNGEN ZU PFINGSTEN
8.3 Proprium de Sanctis – Heiligenfeste
8.3.1 DER HL. APOSTEL ANDREAS
8.3.1.1. Bildbeschreibung
8.3.1.2. Deutung der Bilder
8.3.1.2.a Die Initiale
8.3.1.2.b Die Figuren der Seitenleiste
8.3.1.3. Analyse der Messgesänge
8.3.1.4. Bedeutung und Melodie der Musik
8.3.1.5. Beziehung zwischen Bild und Text
8.3.2 BEMERKUNGEN ZUM FEST DES HL. JOHANNES DES TÄUFERS
8.3.3 BEMERKUNGEN ZUM FEST DER HLL. PETRUS UND PAULUS
8.3.4 BEMERKUNGEN ZUM FESTTAG DES HL. LAURENTIUS
8.3.5 BEMERKUNGEN ZUM FEST DES HL. ERZENGELS MICHAEL
8.4 Proprium de Sanctis – Marienfeste
8.4.1 SEITEN ZU MARIÄ REINIGUNG (Lichtmeß)
8.4.1.1. Bildbeschreibung
8.4.1.2. Deutung der Bilder
8.4.1.2.a Die Initiale
8.4.1.2.b Die Figuren der Seitenleiste
8.4.1.3. Analyse der Messgesänge
8.4.1.4. Bedeutung und Melodie der Musik
8.4.1.5. Beziehung zwischen Bild und Text
8.4.2 BEMERKUNGEN ZU MARIÄ VERKÜNDIGUNG
8.4.3 BEMERKUNGEN ZU MARIÄ HIMMELFAHRT
8.4.4 BEMERKUNGEN ZU MARIÄ GEBURT
8.4.5 BEMERKUNGEN ZUM ALLERHEILIGENFEST
8.5 Proprium de Sanctis – Ordensheilige
8.5.1 SEITEN ZUM HL. FRANZISKUS
8.5.1.1. Bildbeschreibung
8.5.1.2. Deutung der Bilder
8.5.1.2.a Die Initiale
8.5.1.2.b Das Bild auf der Randleiste
8.5.1.2.c Die Figuren in der Seitenleiste
8.5.1.3. Analyse der Messgesänge
8.5.1.4. Bedeutung und Melodie der Musik
8.5.1.5. Beziehung zwischen Bild und Text
8.5.1.6. Noch einige Bemerkungen zum Franziskusfest
8.5.2 BEMERKUNGEN ZUM HL. ANTONIUS
8.6 Commune Sanctorum
8.6.1 BEMERKUNGEN ZUR VIGIL EINES APOSTELFESTES
8.6.2 BEMERKUNGEN ZUM FEST DER KIRCHWEIHE
8.6.3 BEMERKUNGEN ZUR FEIER DER TOTENMESSE
9. Schlussfolgerungen
9.1 Heiligenauswahl
9.2 Drôlerien
9.3 Besondere Dekorationen
9.4 Die Marienfrömmigkeit des Franziskanerordens
9.5 Farbdeutung
9.6 Die Seiten als Gesamtkunstwerk
9.7 Valkenburg – Stil
9.8 Folgerungen über den Bildungsstand des Künstlers
10. Mögliche Vorbilder und Quellen
11. Vergleiche mit anderen franziskanischen Gradualien
11.1 Graduale S 384 aus Bonn, ULB
11.2 Graduale A 64/34 aus Graz, Franziskanerkloster
11.3 Codex 526 aus Bologna, Museo Civico Medievale
11.4 Graduale S III 1 aus Solothurn, Zentralbibliothek Schweiz
11.5 Codex 36 aus Graz, Universitätsbibliothek
12. Vergleiche mit anderen Gradualien (der Klarissen, der Dominikaner)
sowie anderen franziskanischen Schriften
12.1 Graduale der Klarissen HS 150, Köln, Diözesanbibliothek
12.2 Graduale der Dominikaner HS 173, Köln, Diözesanbibliothek
12.3 Franziskanische Gebrauchshandschriften
13. Folgen für die historische Person Johannes von Valkenburg
14. Schlussbemerkungen
Kalendar der Heiligenfeste des Valkenburg-Graduales
Genaue Zuordnung der Blätter des Graduales
Verzeichnis der "Drôlerien" der illuminierten Heiligenfeste
Identifizierung der anlässlich der illuminierten Feste verwendeten
Gesänge
Abbildungsnachweis
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und
Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 23.
Dieter
Siebert-Gasper: Der Rennenberg-Codex ; der Codex 149 der Kölner
Dombibliothek und die Edelherren von Rennenberg im Kölner Domkapitel des
14. Jahrhunderts. – Köln. – 2008. - 148 S. : Ill. - ISBN
978-3-939160-15-1
Preis: 12,00 €, mit Versand € 14,50
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Einleitung
1. Zur Bedeutung des Rennenberg-Codex als Memorienstiftung
2. Die Domdignitäre von Rennenberg und das Kölner Erzstift nach der Schlacht
bei Worringen bis Mitte des 14. Jahrhunderts
2.1 Johannes von Rennenberg und die letzten Amtsjahre Erzbischof Siegfrieds
von Westerburg (1288-1297)
2.2 Ernst von Rennenberg und Erzbischof Wikbold von Holte (1297-1304)
2.3 Ernst von Rennenberg und Erzbischof Heinrich von Virneburg (1304/06-1332)
2.4 Hermann und Heinrich von Rennenberg unter Erzbischof Heinrich von
Virneburg
2.5 Heinrich von Rennenberg unter den Erzbischöfen Walram von Jülich
(1332-1349) und Wilhelm von Gennep (1349-1362)
2.6 Konrad von Rennenberg und die Stiftung des Rennenberg-Codex (um 1350)
2.7 Die Siegel der Domdignitäre von Rennenberg (ausgehendes 13. bis Mitte 14.
Jahrhundert)
3. Das Kloster St. Klara in Köln
3.1 Zur Gründung des Klosters
3.2 Die Beziehungen des Klosters zu den Grafen von Geldern
3.3 Das Skriptorium in St. Klara
3.4 Loppa vom Spiegel und der Rennenberg-Codex.
4. Fazit: Zur Entstehung und Datierung des Rennenberg-Codex
5. Exkurs
5.1 Ein Tafelbild aus der Pfarrkirche St. Martin in Linz (um 1470-1480)
5.2 Eine gotische Kirchentruhe aus der Pfarrkirche St. Georg in Seelscheid
(14./15. Jahrhundert)
6. Anhang
6.1 Urkunden aus dem Vatikanischen Archiv (1347-1348)
6.2 Übersichtstabelle: Codex-Vergleich
6.3 Stammtafeln
(1) HERKUNFT UND VERWANDTSCHAFT DES DOMDEKANS KONRAD VON RENNENBERG
(2) HERKUNFT UND VERWANDTSCHAFT DER RICHARDA VON GELDERN
Quellen
Literatur
Abbildungsverzeichnis
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und
Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 24. Mittelalterliche Handschriften der Kölner Dombibliothek ;
zweites Symposion der Diözesan- und Dombibliothek Köln zu den
Dom-Manuskripten ; (1. bis 2. Dezember 2006). – Köln. – 2008. -
389 S. : Ill. - ISBN
978-3-939160-17-5
Preis: 22,50 €, mit Versand € 25,00
Inhalt
Einführung
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Eröffnungsansprache des Dompropstes
Kirchen-, Frömmigkeits- und Bildungsgeschichte
Kölner Glossen des 10. Jahrhunderts, eingetragen in Dom-Handschriften
auswärtiger Provenienz, und ihre Beziehung zu Ruotgers "Vita Brunonis" / Von
Henry Mayr-Harting
Die Maria-Magdalenen-Bruderschaft an St. Laurenz zu Köln im Spiegel ihrer
handschriftlichen Quellen / Von Harald Horst
Volkssprachige handschriftliche Gebetbücher der Kölner Diözesan- und
Dombibliothek / Von Hans-Walter Stork
"Konservative Reformer" – Die spätmittelalterlichen Handschriften aus Groß
St. Martin in der Kölner Diözesan- und Dombibliothek / Von P. Marcel Albert
OSB
Macario Muzio und die Anfänge der Rezeption italienischer Bibeleptik in
Deutschland – Beobachtungen zum schulischen Gebrauch des Carmen de Triumpho
Christi aufgrund handschriftlicher Glossen in Exemplaren Kölner Bibliotheken
/ Von Ralf Georg Czapla
Kirchenrechtsgeschichte
Zur kirchlichen Rechtspraxis im späteren 8. Jahrhundert – Die
Zwei-Bücher-Sammlung der Kölner Dom-Handschrift 210 (fol. 122-151) / Von
Klaus Zechiel-Eckes
Ein kirchenrechtliches Erfolgsmodell – die "Collectio Dacheriana" im
Frankenreich anhand der Dom-Hs. 122 / Von Daniel Ziemann
Kunstgeschichte
Der Hillinus-Codex der Kölner Dombibliothek und die Reichenauer Buchkunst /
Von Anton von Euw
Untersuchungen zum Valkenburg-Graduale / Von Jennifer Hülsberg
Kölner Dom-Manuskripte und Elektronische Datenverarbeitung
Klarissenhandschriften um den "Rennenberg-Codex" Dom Hs. 149 in einer
Datenbank zur gotischen Kölner Buchmalerei / Von Johanna Christine
Gummlich-Wagner
Kölner Dom-Handschriften in der Lehre – http://www.palaeograhie-online.de /
Von Peter Orth
HANDSCHRIFTENREGISTER 373
NACHTRAG: HANDSCHRIFTENREGISTER zum 1. Symposion (2004)
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und
Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 25. Rheinisch – Kölnisch – Katholisch : Beiträge
zur Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Geschichte des Buch- und
Bibliothekswesens der Rheinlande ; Festschrift für Heinz Finger zum 60.
Geburtstag / Hrsg. von Siegfried Schmidt in Zs.-arb. mit Konrad Groß ... - - 2008. -
669 S. : Ill.
Preis:
34,00 €
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Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort
Grußwort des Erzbischofs von Köln
Grußwort des Metropolitankapitels
Kirchen- und Landesgeschichte der Rheinlande
- Euphrates, die gefälschten Akten der angeblichen Kölner Synode von 346 und
die frühen Bischofssitze am Rhein / Von Michael Durst
- Die Friesenmission und der Eintritt der in der alten Provinz Germania II
gelegenen Bistümer in die karolingische Reichskirche. Eine Skizze / Von
Josef Semmler
- Der Kölner Niederklerus und die römische Kurie am Ende des 12. Jahrhunderts
/ Von Rudolf Hiestand
- Der Heilige als Helfer der Bürger. Auf dem Weg zur Stadtgemeinde: Heilige
und frühe Stadtsiegel / Von Manfred Groten
- Zum Verhältnis von Theologie und Philosophie bei Albert dem Großen.
Wissenschaftstheoretische Reflexionen während der Gründung des Studium
generale in Köln / Von Hannes Möhle
- Das Testament des Albertus Magnus nach der Abschrift des Narcissus Pfister
(Clm 4384) / Von Henryk Anzulewicz
- Kardinäle – ehemalige Kölner Domkanoniker. Sammlungs- und Studienergebnisse
/ Von Hans-Joachim Kracht
- Der Tod des Kölner Rentmeisters Alf Bruwer / Von Klaus Militzer
- Eine spätmittelalterliche Fronleichnamsprozession in Wittlaer und ihre
Erneuerung im 17. Jahrhundert / Von Wilhelm Janssen
- Evangelische Reaktionen auf Bayerns Griff nach dem Erzbistum und
Kur-fürstentum Köln 1577 / Von Hansgeorg Molitor
- Küsterwahlen im Köln des 16. Jahrhunderts / Von Joachim Oepen
- "Obsidio Novesiana" – Karl der Kühne vor Neuss. In: Coppenstein, De
Fraterniatis SSmi Rosarij B. Virginis Mariae Ortu, Progressu, Statu atque
- Praecellentia Libri Tres von 1613 und 1629. Versuch einer Interpretation /
Von Karl Remmen
- "Faire revivre l’arbre entier" – Die Freilassung der gefangenen Jesuiten aus
der Engelsburg (1775/76) nach den Berichten des kurkölnischen Ministers
Marchese Tommaso Antichi aus Rom / Von Christoph Weber
- "Einige Worte über die Rhein-Schiffahrt." Die Düsseldorfer Schrift des
Staatsrats Georg Arnold Jacobi von 1803 und ihr wirtschaftspolitisches
Umfeld / Von Clemens von Looz-Corswarem
- Joseph Höffners erste römische Eindrücke 1926 und seine Priesterweihe 1932 /
Von Norbert Trippen
- "Es hätte unserer Kirche und unserem Volk mehr gedient, wenn wir weniger
geschwiegen hätten" – Die "Schuldfrage" im Frühjahr 1945 im Lichte eines
neuen Quellenfundes: Eingabe der westdeutschen Bischöfe an Papst Pius XII./
Von Ulrich Helbach
- Bistumsarchivdirektor Msgr. Dr. Dr. Robert Haaß (1898-1968) und sein Beitrag
zur Kölner Diözesangeschichte / Von Reimund Haas
- Der Ort der Predigt im Kölner Dom / Von Barbara Schock-Werner
Literatur-, Buch- und Bibliotheksgeschichte der Rheinlande
- Neues von den Düsseldorfer Fragmenten. Das so genannte Homiliar von Beaune
in unbekannter karolingischer Überlieferung / Von Klaus Zechiel-Eckes
- Bemerkungen zum althochdeutschen 'Muspilli' / Von Dieter Geuenich
- Der kommentierte Psalter Cod. 45 der Kölner Dombibliothek / Von Anton von
Euw
- Die Aufzeichnungen des Johannes Walschartz über die Verehrung der Kölner
Domreliquien anlässlich der Aachener Heiligtumsfahrten am Ende des 16.
Jahrhunderts / Von Hermann-Josef Schmalor
- Gelegenheitsdichtungen auf Kölner Dignitäre des 18. Jahrhunderts im Kempener
Teil der Sammlung von Büllingen / Von Leo Peters
- Ein Kollegheft eines Schülers des Tricoronatum aus dem Jahre 1754? –
Beobachtungen zu Inhalt und Autor der Handschrift Dom 239 der Kölner
Dombibliothek / Von Siegfried Schmidt
- Jüdische Rheinromantik? Heines Rhein und der "Rabbi von Bacherach" / Von
Bernd Kortländer
- Exlibris – Einband – Bücherpult. Über einige Beiträge des Kölner Domherrn
und Sammlers Alexander Schnütgen zur Buchkultur / Von Hermann-Josef
Reudenbach
- Romantische Sehnsucht nach Spanien: der Kölner Johannes Fastenrath
(1839-1908) / Von Juan Antonio Cervelló-Margalef
- Die Evangelische Bibliothek in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln /
Von Wolfgang Schmitz
- BIBLIOGRAPHIE HEINZ FINGER / Von Harald Horst
- Verzeichnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 26. Friedrich Spee : Priester, Mahner und Poet
(1591-1635) ; Eine Ausstellung der Diözesan- und Dombibliothek Köln in
Zs.-Arb. Mit der Friedrich-Spee-Ges. Düsseldorf ; 11. Juni bis 9. Oktober
2008 / Konzeption und Gestaltung der Ausstellung: Werner Wessel. Weitere
Autoren dieses Begleitheftes: Heinz Finger ... – Köln, 2008. – 494 S. : Ill. – ISBN 978-3-939160-16-8
vergriffen
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort
Vorwort
I. Einzeluntersuchungen
FRIEDRICH SPEES HERKUNFT UND NAME. Die Familie Spee, die Linie Spee von
Langenfeld und die Spee in Kaiserswerth / Von Heinz Finger
FRIEDRICH SPEE UND DER JESUITENORDEN / Von Ursula Kern
FRIEDRICH SPEE – GLAUBENSZEUGE IN TROSTLOSER ZEIT / Von Gunther Franz
HEXENVERFOLGUNGEN UND GEGNER DES HEXENWAHNS IM RHEINLAND / Von Harald Horst
1. Grundlagen der Hexenverfolgungen in Westeuropa
2. Hexenverfolgungen im Kurfürstentum und in der Stadt Köln
3. Gegner des Hexenwahns
Literaturverzeichnis (Quellen, Sekundärliteratur)
"AD MAGISTRATUS GERMANIAE HOC TEMPORE NECESSARIUS" Christliche Obrigkeit,
Staat und Menschenrechte bei Friedrich Spee / Von Gunther Franz
SPEE UND LEIBNIZ. Ein kurzer Überblick / Von Konrad Groß
MISSVERSTANDENE SINNBILDER? / Von Ralf Stefan 141
GEISTLICHE GESÄNGE FRIEDRICH SPEES ALS KIRCHENLIED UND IM ZYKLUS
TRUTZNACHTIGALL / Von Thomas Wichert-Schulze-Gahmen
DIE POETIKEN VON MARTIN OPITZ UND FRIEDRICH SPEE. Ver-such einer
Gegenüberstellung / Von Georg Kühnen
DIE SPRACHE FRIEDRICH SPEES / Von Christoph Hutter
FRIEDRICH SPEE ALS FRAUENSEELSORGER / Von Claudia Hompesch
SPEE ALS PÄDAGOGE / Von Oliver Pütz
FRIEDRICH SPEE UND DIE ROMANTIKER. Ein Beitrag zur Re-zeption von Spees
Lyrik in der Jahren 1800-1830 / Von Konrad Groß
II. Erzbistum, Kurfürstentum und Reichsstadt Köln zu Lebzeiten Friedrich
Spees / Von Heinz Finger
Vorbemerkungen
Einleitung: Erzdiözese, Kurstaat und Stadt Köln und ihr Verhältnis
zueinander, besonders in formaler Hinsicht
1. Die Erzdiözese Köln
2. Das Kurfürstentum Köln
3. Die Stadt Köln
4. Die anderen im Erzbistum Köln gelegenen Herrschaftsgebiete
5. Das Kurfürstentum Köln und seine Nachbarn in der internationa-len Politik
6. Die Stadt Köln und der Niederrhein in der ersten Hälfte des
Dreißigjährigen Krieges
7. Kurköln und die Kurfürstentümer Mainz und Trier
8. Der Beginn des Kölner Friedenskongresses 1635
9. Die beiden evangelischen Konfessionen im Gebiet des Erzbistums Köln
Zusammenfassung: Spees Betroffenheit durch Religionspolitik,
gesellschaftlich-kulturellen Wandel, internationale Politik und Krieg im
Rheinland 336
III. Katalogteil / Von Werner Wessel
A) FRIEDRICH SPEE – STATIONEN SEINES LEBENS
B) HEILIGENVEREHRUNG BEI FRIEDRICH SPEE
C) DAS GÜLDENE TUGENDBUCH
D) ENGEL IN SPEE-LIEDERN
E) DIE TRUTZNACHTIGALL
F) DER TITELKUPFERSTICH ZUR TRUTZNACHTIGALL
G) SPEE ALS MORALTHEOLOGE
H) DIE CAUTIO CRIMINALIS
I) RECHTLICHE GRUNDLAGEN DER HEXENVERFOLGUNG
J) WEITERE SCHRIFTEN ZU HEXENVERFOLGUNG UND FOLTER
K) NACHWIRKUNGEN
L) DER JESUIT FRIEDRICH SPEE
M) DAS DENKMAL FÜR SPEE IN KAISERSWERTH
IV. "Wohlan, so lass uns weiter gehen."
Sind Friedrich Spees Lieder und Meditationen heute noch aktuell? / Von Hans
Müskens
1. Von Schlössern und Riegeln
2. An der Krippe
3. O Traurigkeit, o Herzeleid
4. Trawrgesang von der Noth Christi am Oelberg in dem Garten
5. Gespräch des gekreuzigten Christus
6. Ist das der Leib, Herr Jesu Christ, der tot im Grab gelegen ist?
7. Im Schutz des Engels leben
Anhang 1: Joseph Hartzheim in der Bibliotheca Coloniensis (1747) über
Friedrich Spee / Übersetzung von Tina B. Orth-Müller
Anhang 2: Gedicht von Johannes Baptist Diel S.J. auf P. Friedrich von Spee
S.J.
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der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und
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Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 27. Krumme, Hans U.: Die Säkularisation im ehemaligen Herzogtum
Berg : Darstellung der Entscheidungsprozesse mit einer Auswahl bezüglicher
Quellen / Hans U. Krumme. – Köln, 2008. – 254 S. : Ill. – ISBN
978-3-939160-18-2
Preis: 15,00 €, mit Versand: 17,50 €
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Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorbemerkungen des Verfassers
Darstellung
Dokumentation: Quellen, Aktenstücke, Statistik – die Säku-larisation im Hzm.
Berg betreffend
Qu 1 Basistexte
1 Basistexte zur Säkularisation im Herzogtum Berg
1a Aus dem "Mémoire instructif sur les droits des Ducs de Bavière en
mati-ère ecclésiastique" des Maximilian Frhrn. von Montgelas (1788f.)
1b Aus dem Friedensvertrag von Lunéville 1801
1c Aus dem französisch-russischen Entschädigungsplan 1802
1d Aus dem Reichsdeputationshauptschluss 1803
1e Aus: Reskript: Maximilian Josephs, die Aufhebung der Klöster betreffend
Qu 2-12 Texte zur bergischen Säkularisation
2 Dokumente zum Beginn der Säkularisation im Herzogtum Berg
2a Reskript Maximilian Josephs betr. Aufnahme der Klosterstatus im Hzm. Berg
2b Zirkular des Geheimen Rates betr. Aufnahme der Status
3 Bitte der Stadt Düsseldorf, die innerhalb des Stadtgebiets befindli-chen
Klöster bestehen zu lassen
4 Protest der Ständeversammlung des Herzogtums Berg gegen die
Säkularisationspläne der Krone
5 Verschärftes Zirkular betr. Aufnahme der Status bergischer Klöster
6 Schawbergs "Votum particulare in Scriptis Pro Deo et Religione Romana
Catholica"
7 Von Joh. Engelb. Fuchsius formulierte Grundsätze, nach welchen die
Kloster-Reform im Hzm. Berg durchzuführen wäre
8 Immediat-Reskript Maximilian Josephs betr. Reform respektive Aufhebung der
fundierten und nicht fundierten Klöster im Herzogtum Berg 128
9 Die ursprünglichen, in Bislingers Vortrag auf das Reskript vom 15. März
1802 gemachten Vorschläge betr. Reform der bergischen Klöster, soweit sie
von den Bestimmungen des Immediat-Reskriptes abweichen
10 Säkularisationsverfügung der Churfürstlichen Separat-Commission die
bergischen Mendikanten betreffend
11 Bergische geistliche Gemeinschaften vor der Säkularisation 1802f. (Karte)
I. Nicht in die Karte aufgenommen sind
II. Bergische Gemeinschaften
III. Haben sich die Säkularisation und die damit verbundene Einstellung der
Gratialien zugunsten bergischer Gemeinschaften in finanzieller Hinsicht für
die Krone gelohnt?
Anhang zur Karte: "Bergische geistliche Gemeinschaften"
12 "Verpensionierte" und sonstige Geistliche im Bereich der Düsseldor-fer
St. Lambertus-Pfarre 1807
Referenzen
QUELLEN
ungedruckte Quellen
gedruckte Quellen
LITERATUR
allgemeine und Übersichtswerke
Monographien und Aufsätze
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der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und
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Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 28. .Johannes Duns Scotus : (1265 - 1308) ; eine Ausstellung der
Diözesan- und Dombibliothek Köln anlässlich der 700. Wiederkehr seines
Todestages (8. November 2008) ; 8. November 2008 bis 30. April 2009 / Werner
Wessel. [Geleitw.: Joachim Kardinal Meisner] . - Köln : Erzbischöfliche
Diözesan- und Dombibliothek , 2008 . - 155 S. : Ill. . - ISBN:
978-3-939160-23-6
Preis: 16,00 €, mit Versand: 18,50 €
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Inhalt
Geleitwort
Vorwort
Zur Einführung in die Ausstellung
Katalogteil
A) JOHANNES AUS DUNS IN SCHOTTLAND – SEINE HEIMAT HEUTE
B) BILDLICHE DARSTELLUNGEN
C) STATIONEN SEINES LEBENS
D) DAS WELTBILD ZUR ZEIT DES DUNS SCOTUS
E) BIOGRAPHISCHES
F) WEITERGABE DER LEHRE
G) "SEINE" HERRSCHER
H) JOHANNES – DER FRANZISKANER
I) WERKAUSGABEN
J) DUNS SCOTUS IN LEXIKA UND NACHSCHLAGEWERKEN
K) THOMAS VON AQUIN UND JOHANNES DUNS SCOTUS
L) UNTER "KOLLEGEN"
M) DIE LEHRE VON DER UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS
N) WICHTIGE PÄPSTE
O) DIE SELIGSPRECHUNG
P) JOHANNES DUNS SCOTUS IN DER DICHTUNG
Q) IN KÖLN
R) KURIOSES
Anhang 1:
Ein Vorbild im Kampf gegen den Atheismus – Predigt von Papst Johannes Paul
II. zur Bestätigung der liturgischen Verehrung von Johannes Duns Scotus am
20. März 1993
Anhang 2:
Freie Übersetzung der Kapitel 9 bis 37 der 3. Auflage der Annales Minorum
seu Trium Ordinum a s. Francisco Institutorum, Bd. 6 (1301-1322, von Lucas
Wadding, erschienen 1931 ad Claras Aquas (Quarrachi). / Übersetzung von
Christoph Hutter
Anhang 3:
Gedichte auf Johannes Duns Scotus
Literatur
I. Werk- und Textausgaben
II. Verwendete und weiterführende Literatur
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Bd. 29. Witte, Franz-Werner:
Konrad von Boppard : Domherr, Reichsnotar, Propst ; (Köln, Boppard,
Gemünden, Worms) / Franz-Werner Witte . - Köln : Erzbischöfliche Diözesan-
und Dombibliothek , 2009 . - 188 S. : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-20-5
Preis: 13,00 €, mit Versand: 15,50 €
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Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Heranführung durch die Forschung
Einleitung
A. Reichsnotar Konrad in Boppard – Propst in Worms
I. Reichnotar Konrad in Boppard
1. REICHSNOTAR
1.1. Reichslandstadt
1.2. Im Gefolge König Heinrichs (VII.)
1.3. Notarsiege
2. REICHSNOTARE
2.1. Notare Kleriker
2.2. Kanzlei unter Friedrich II.
2.3. Einbindung von Juristen
2.4. Kämmerer Richard
3. OFFICIARIUS
3.1. In übergeordneter Funktion
3.2. Kein vorgeordneter Prokurator
3.3. Keine ererbten Vogteirechte der Bolander-Herren
3.4. Berücksichtigung lokaler Kräfte
II. Wirkungskreis Boppard: iudex et notarius
1. HERBEIFÜHRUNG EINER STÄDTISCHEN LEBENSORDNUNG
1.1. Civitas Bopardiae
1.1.1. Schwurverband
1.1.2. Emporgekommene Bürger und zu Rittern aufgerückte Ministerialen
1.1.3. Die Reichsministerialen
1.1.4. Die Bürger
1.1.5. Die Gerichtsordnung von 129157
1.1.6. Eine Theologie der Stadt
1.1.7. Sigillum civitatis
2. RECHTSPFLEGE
2.1. Auf des Reiches Stuhl
2.1.1. Gerichtsbarkeit in Selbstverwaltung
2.2. Die Rechtsurkunden des Reichsnotars Konrad
2.2.1. Gottesbezug
2.2.2. Civilis iustitia
2.2.3. Eine Grundsatzentscheidung
2.2.4. Die weiteren Rechtsfälle
2.2.5. Vinum testimonium
2.2.6. Registrierung von Grundbesitzänderungen
2.2.7. Domus iudicaria
3. NEUERUNGEN
3.1. Ein neues Stadtsiegel
3.1.1. Siegelbild: Ordnungsgefüge der Stadt
3.1.2. Liberum et spetiale oppidum
3.1.3. Ein spätstaufischer Adler
3.1.4. Goldschmied Dietrich von Köln
3.2. Der hl. Severus Kirchen- und Stadtpatron
3.2.1. Von Petrus zu Severus
3.2.2. Severus von Ravenna
3.2.3. Stadtpatrone
3.2.4. Erstes Zeugnis
3.3. Weiterbau und Vollendung der Stifts- und Pfarrkirche St. Severus
3.3.1. Neubau der Stadt- und Stiftskirche
3.3.2. Kirchenbau im Gefolge der Stadtwerdung
3.3.3. Bekräftigung einer Königsstadt
3.3.4. Der Kirchenbau
3.3.5. Chorhaus und Westfront
3.3.6. Die Kirche im Stadtbild
3.3.7. Ergebnis
3.4. Das Triumphkreuz
3.4.1. Der Kruzifixus
3.4.2. Spätstauferzeitliche Kunst
3.4.3. Zentrales Kultbild
3.4.4. Zur Einbringung
4. IM ARNSTEINER NECROLOG
III. Propst des Martin-Stifts in Worms
1. SELBSTANZEIGE
2. STÄRKUNG DER STAUFISCHEN STELLUNG
3. IUS PRESENTANDI
4. DOMHERR IN WORMS UND NOTAR DER KÖNIGIN MARGARETHE?
IV. Zusammenfassung
B. Inhaber weiterer kirchlichen Dignitäten
I. Konrad von Boppard Domherr in Köln
1. AUFNAHME IN DAS DOMKAPITEL
2. VERBINDUNG KÖLN-BOPPARD
3. ERZBISCHÖFLICHER HOF UND KÖLNER JURISPRUDENZ
4. KÖNIGSVIKAR?
5. KONRADS MEMORIE IN KÖLN
6. ERGEBNIS
II. Propst des St. Severus-Stiftes in Gemünden
1. REICHSRECHTE
2. SIEGFRIED VON WESTERBURG
3. PROPST KONRAD
4. MIT BOPPARD VERBUNDEN
III. Domherr Konrad von Boppard Probst des St. Severus-Stiftes in Boppard
1. BEISTAND ERZBISCHOFS ENGELBERT?
2. ZUM STIFT
3. TEILNAHME AM STADTGESCHEHEN
4. STIFTSIEGEL
5. ZUGRIFF KÖNIG FRIEDRICHS II.
6. HOFTAG IN WÜRZBURG 1216
7. ERGEBNIS
C. Zur Identität des Reichsnotars Konrad mit dem Kölner Domherr Konrad von
Boppard
1. IDENTITÄT
2. SACHLICHER UND INNERER ZUSAMMENHANG
3. PRÖPSTE, VERPFLICHTUNGEN UND DOMKAPITEL
4. ZUM STERBEDATUM
5. GROßER HOFTAG 1220
D. Gesamtzusammenfassung
1. GELEBTE REICHSKIRCHENEINHEIT
2. KÖLN
3. BOPPARD
4. GEMÜNDEN UND WORMS
5. KLERIKERJURIST UNTER DEN AMTSTRÄGERN DES REICHES
6. REPRÄSENTANT EINER ZU ENDE GEHENDEN EPOCHE
E. Anhang
I. Urkunden
1.1. Auflassungsurkunde des Bopparder Gerichts unter Vorsitz des Notars des
Königs C(ornrad) bei einem Plazitum des Jahres 1224 anläßlich des "ges-worin
Manedach"
1.2. Das Bopparder Gericht beurkundet unter Vorsitz des Propstes Konrad des
St. Martin-Stiftes in Worms und Bopparder Notars im April und 26. August
1241 die Schenkung eines Hauses
1.3. König Konrad IV. überträgt durch Diplom von 1241 dem Bopparder Notar
Konrad die dem Reich gehörende Kirche in Halsenbach
II. Liste der Pröpste
2.1. St. Severus in Boppard
2.2. St. Severus in Gemünden
2.3. St. Martin in Worms
III. Zur Bopparder Königspfalz
IV. Die Schöneck und ihre geistlichen Nachkommen
Abbildungsverzeichnis
Abkürzungen
Siglenverzeichnis
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der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
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Bd. 30. Breuer, Hendrik :Zwischen Missionspredigt und bürgerlicher
Stifterkultur : die spätmittelalterlichen Flügelaltäre der
Dominikanerkonvente in den Hansestädten Rostock, Wismar und Lübeck / Hendrik
Breuer . - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek , 2009 -. -
ISBN: 978-3-939160-21-2. - (Libelli Rhenani ; 30 ). -Zugl.: Köln, Univ.,
Diss. 2008. -Erschienen: Bd. I-III
Preis: 38,00 €, mit Versand: 43,00 €
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Inhalt
BAND I
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
1. Kapitel: Die hochmittelalterliche Vorgeschichte der Altarstiftungen im
Spätmittelalter: Der Dominikanerorden und die bürgerliche Welt der Städte
2. Kapitel: Die historischen Handlungsfelder der spätmittelalterlichen
Altarstiftungen in den Dominikanerkirchen zu Rostock, Wismar und Lübeck: Der
Dominikanerorden, die Hansestädte, das hanseatische Handelssystem und der
Traditionsbruch der Reformationszeit
A. Vom Stiftskanoniker zum Ordensgründer: Der Heilige Dominikus und die
Gründung des Predigerordens
B. Die Hansestädte und der Dominikanerorden: Die Situation in
Norddeutschland
C. Theologische Innovationen und Diskussionen als Folge von Handelskontakten
– Auswärtige Märkte als Orte des geistlichen Kulturtransfers
3. Kapitel: Bildnisse im Spannungsfeld zwischen Missionspredigt und
bürgerlicher Stifterkultur – Die spätmittelalterlichen Schnitzaltäre der
Dominikanerkirchen in Rostock, Wismar und Lübeck als gemeinschaftliche
Gedächtnisorte von Mönch- und Bürgertum
A. Die Altarstiftungen aus dem Rostocker Johanniskonvent der Dominikaner
I. DER DREIKÖNIGENALTAR
1. Die Dreikönigenbruderschaft
2. Das Schnitzwerk des Rostocker Dreikönigenaltars: Überlegungen zu seinem
Werkstattumkreis
a) Der überkommene Befund
b) Parallelen im Schnitzwerk des Riemer- und Beutleraltars in Stralsund
c) Zeitgeschichtliche Rahmendaten
3. Die Tafelmalereien des Rostocker Dreikönigenaltars: Die Darstellung der
Historia Trium Regum des Johannes von Hildesheim (1310/20-1375) und die
Voraussetzungen ihrer Entstehung
a) Der überkommene Bestand der Tafelmalerei des Rostocker Dreikönigenaltars
b) Hintergründe, Bedeutungszusammenhänge und vergleichende Einordnung der
Tafelmalereien des Rostocker Dreikönigenaltars
4. Zusammenfassung: Der konkrete Kontext der Altarstiftung
II. DAS ROSENKRANZBILD
1. Die Rosenkranzbruderschaft
2. Das Rosenkranzbild
a) Die Gestalt des Rosenkranzbildes
b) Tradition, Hintergründe und Variationen der Strahlenkranzaltäre in
Mecklenburg
c) Zusammenfassung: Das Rostocker Rosenkranzbild im Kontext dominikanischer
Theologie zur Heilsgeschichte
B. Die Altarstiftungen aus dem Wismarer St. Petrus- und Paulus-Konvent der
Dominikaner
I. DER MÄRTYRERALTAR
1. Die Hintergründe und Begleitumstände der Stiftung
2. Die Legendenvorlage für den Wismarer Märtyreraltar: Die Reiseberichte des
Hermann von Fritzlar und das Ordenspassional des Dominikaners Giselher von
Slatheim (um 1343)
3. Das Kölner Achatiusdiptychon (um 1325-1330) und die Darstellung der
Achatiusmarter durch den Kölner Meister der Kleinen Passion (um 1415-1420) –
Eine Vorlage für den Wismarer Märtyreraltar?
a) Das Kölner Achatiusdiptychon
b) Die Darstellung der Achatiusmarter durch den Kölner Meister der Kleinen
Passion
4. Das Anbetungsrelief der Wismarer Dominikanerkirche als Ansatzpunkt für
eine werkgeschichtliche Einordnung des Märtyreraltars: Künstler aus dem
Hanseraum unter der Herrschaft des mecklenburgischen Schwedenkönigs Albrecht
5. Die Bildausstattung des Chorraums der Wismarer Dominikanerkirche im Jahre
1439: Die Darstellung der alten Missionspatrozinien unter dem Eindruck des
drohenden Türkensturms
II. DER THOMASALTAR
1. Die Stifter: Die Wismarer Stadtschreiber (notarii), ihre Amtsfunktionen
und ihre gesellschaftliche Stellung in der spätmittelalterlichen Stadt
2. Das Schnitzwerk des Wismarer Thomasaltars: Die Szenen der vita doctoris
des Thomas von Aquin und der Werkstattumkreis
a) Szenischer Befund und Analyse des Schnitzwerks
b) Vergleichende Einordnung des Schnitzwerks des Wismarer Thomasaltars
3. Die Malereien des vollständig geschlossenen Thomasaltars: Die vita
monastica des Thomas von Aquin
4. Die Malereien der Werktagsansicht des Retabels und die Erweiterung des
Altarpatroziniums: Die vitae apostolicae des Apostels Thomas und des
Erzbischofs Thomas Becket von Canterbury
a) Die Szenen aus der Vita des Apostels Thomas
b) Die Szenen aus der Vita des Thomas Becket
c) Ansätze zur Erschließung des Zusammenhangs zwischen den drei Wandlungen
des Wismarer Thomasaltars .
5. Das kunstgeschichtliche Umfeld der Malereien des Wismarer Thomasaltars:
Der Meister des Bützower Retabels, die Pariser Buchmalerei und deren
Einflüsse auf das Großherzogtum Flandern
6. Die politische Bedeutung des Wismarer Thomasretabels – ein Altar als
städtischer Privilegienspiegel
7. Die theologische Aussage der Bildsystematik des Wismarer Thomasretabels –
Der Streit um die amts-, ordens- und charismentheologischen Thesen des
observanten Wismarer Dominikaners Mat-thäus Grabow
8. Abschließender Exkurs: Zwei verschiedene Bildkontexte der Vita des Thomas
von Aquin – Der Stralsunder Thomasaltar der Kaufleute und der Thomasaltar
der Brauersknechte aus dem Lübecker Burgkloster der Dominikaner im Vergleich
mit dem Wismarer Thomasaltar
a) Der Stralsunder Thomasaltar: Die Szenen der Vita des Thomas Becket im
Bildkontext eines Antwerpener Passionsretabels
b) Der Thomasaltar des Lübecker Dominikanerklosters und seine Stifter: Die
Lübecker Brauersknechte in der Zeit um 1520
c) Der Lübecker Thomasaltar der Brauersknechte und seine Stellung inner-halb
der Gruppe der süddeutsch beeinflussten Retabelaltäre der Lübecker
Dominikanerkirche
d) Die Festtagsansicht des Lübecker Thomasaltars: Die drei Thomasgestalten
und der Zyklus des Marienlebens
e) Die Malereien der Flügelaußenseiten des Lübecker Thomasaltars: Die Vita
des Thomas von Aquin und die Auszeichnung der guten Werke der Ordensleute
f) Ein Identifikationsversuch: Hans Kemmer als Meister des Lübecker
Thomasaltars
g) Die Lübecker Brauersknechte, der Maler Hans Kemmer und die Bekämpfung
Martin Luthers durch den Dominikaner Thomas de Vio Cajetan (1518-1520)
III. DAS JUNGFRAUENRETABEL
1. Die Stifter: Die Wismarer Rosenkranzbruderschaft des Jahres 1483
2. Das Schnitzwerk: Das virgo inter virgines-Schema der Festtags-ansicht
3. Die Malereien der Werktagsansicht: Ein Überblick über das ma-rianische
Stundenoffizium im Wismarer Dominikanerkonvent
a) Liturgietheologische Deutung: Orientierung am St. Annen-Rosenkranz
b) Kunstgeschichtliche und vergleichende Einordnung der Malereien in der
Werktagsansicht des Jungfrauenretabels
4. Fazit: Der Passionszyklus des geschlossenen Zustands und der Zusammenhang
der verschiedenen Altaransichten – Das Jungfrauenretabel als Psalterersatz
im Rahmen der Marienoffizien im Wismarer Dominikanerkonvent
BAND II
C. Die Altarstiftungen aus dem Lübecker Burgkloster der Dominikaner
I. DAS LÜBECKER FRONLEICHNAMSRETABEL
1. Die Lübecker Fronleichnamsbruderschaft
2. Der Abendmahls- und Eucharistiestreit im 14. und 15. Jahrhundert: Die
Theologen John Wyclif (1330-1384) und Jan Hus (1371-1415) und der Einfluss
der Konzilsdebatten in Konstanz (1414-1418) und Basel (1431-1449) auf das
spätmittelalterliche Lübeck
3. Das Schnitzwerk der Festtagsansicht des Lübecker Fronleichnams-retabels
a) Hinweise zur Entstehungsgeschichte
b) Der Mittelschrein des Fronleichnamsretabels: Die Gregorsmesse
c) Die geschnitzten Seitenflügel des Fronleichnamsretabels:
Alttestamentli-che Vorbilder des Altarsakraments
d) Das Bezugssystem zwischen der Gregorsmesse und den alttestamentli-chen
Vorbildern
e) Person, Werk und Beziehungen des Bildschnitzers Henning van der Heide
f) Zusammenfassung: Der Bildschnitzer Henning van der Heide als
künst-lerischer Interpret dominikanischer und amtskirchlicher Theologie
sowie als Repräsentant der bürgerlichen Stifterkultur
4. Die Malereien der Werktagsansicht des Lübecker Fronleichnams-retabels
a) Historischer und konzeptioneller Rahmen
b) Die Gregorsmesse und die bürgerliche Stiftermesse "sub utraque specie"
c) Die alttestamentlichen Szenen unterhalb der Messdarstellungen
d) Die Gegenüberstellung der Messdarstellungen und der alttestamentlichen
Szenen: Das Thema der theologischen "manducatio"-Lehre
e) Die Johannesszenen an den Seiten der Werktagsansicht
f) Das Bezugssystem zwischen den Messdarstellungen, den alttestament-lichen
Szenen und den Johannesszenen: Die bildliche Verknüpfung der "manducatio
sacramentalis" und der "manducatio spiritualis"
g) Die ungelöste Identifikation des Malers des Lübecker
Fronleichnamsreta-bels und das kunstgeschichtliche Umfeld: Der
Sakramentsaltar des Dieric Bouts in Leuven und das Hochaltarretabel des
Hinrik Funhof in der Lüne-burger Johanniskirche
f) Zusammenfassung: Die Malereien des Wilm Dedeke am Lübecker
Fron-leichnamsretabel im kunstgeschichtlichen Kontext von Dieric Bouts und
Hinrik Funhof sowie als Ausdruck des eucharistietheologischen Realismus
5. Die Einheit von Eucharistietheologie und Leidensbetrachtung in der
dominikanischen Passionsmystik des Meister Eckhart: Das Passionsretabel des
Meister Bertram von Minden (1340-1414) aus dem Hamburger Dominikanerkonvent
St. Johannis – Ver-gleich mit dem Lübecker Fronleichnamsretabel
a) Die Stifter des Altars: Die Bruderschaft zur ersten Messe am
Heilig-Kreuz-Altar zu St. Johannis und die Leichnamsbruderschaft der
Flandernfahrer zu St. Johannis
b) Das Passionsprogramm der Festtagsansicht – Ikonographische Analyse
c) Die Sinndeutung des Hamburger Passionsaltars aufgrund der
eucharis-tietheologischen Passionsmystik des Meister Eckhart, der Vita des
Meis-ter Bertram und der historischen Hintergründe
d) Ergebnis: Das Retabel aus dem Hamburger Dominikanerkonvent als
simul-taner Kreuz- und Fronleichnamsaltar – Vergleich mit dem Lübecker
Fron-leichnamsretabel
II. DER GERTRUDENALTAR DER TRÄGER (1509)
1. Die Lübecker Gertrudenbruderschaft der Träger
a) Der Berufsstand der Träger als soziale Basis der Lübecker
Gertrudenbru-derschaft
b) Das Lübecker Gertrudenhospital als Einrichtung der Alten-, Kranken- und
Armenpflege für Reisende und Pilger
c) Beispiele für die wirtschaftlichen Tätigkeiten der Träger
d) Ein besonderes Aufgabenfeld der Träger und der Gertrudenbruderschaft: Die
Ausführung testamentarisch verfügter Wallfahrten
e) Die Rolle der Dominikaner im Wallfahrtswesen
f) Das Ende des Lübecker Pilgerwesens (1508) und die Stiftung des
Gertrudenaltars der Träger (1509)
2. Das Schnitzwerk der Festtagsansicht des Gertrudenaltars
a) Der Hintergrund des Schnitzwerkprogramms: Die legendarische Genea-logie
der Heiligen Sippe
b) Ikonographische Betrachtung und Deutung der Sippendarstellung des
Gertrudenaltars: Das Thema der Wallfahrtsorte und -traditionen
c) Werkstattzuschreibung und Vergleich des Gertrudenaltars der Träger mit
dem Rese-Altar aus der Lübecker Marienkirche
3. Eine Hamburger Vorgängerstiftung? Der Petri- und Gertrudenaltar der
Fischer in der Hamburger Jakobikirche (1508)
a) Historische Hintergründe und ikonographisches Programm des Hamburger
Petri- und Gertrudenaltars – Typologische Abweichungen gegenüber dem
Lübecker Gertrudenaltar
b) Kunstgeschichtliche Entwicklungslinien im historischen Kontext: Der Maler
Wilm Dedeke als Künstler des Hamburger Petri- und Gertrudenaltars (1508)
sowie des Lübecker Fronleichnamsretabels (1496), des Lukasaltars des
Hamburger Maleramts (1499) und des Lübecker Gertrudenaltars (1509)
III. DER MARIA-MAGDALENEN-ALTAR DER SCHNEIDER (1519)
1. Die Maria-Magdalenen-Bruderschaft der Lübecker Schneider und ihr
Verhältnis zum älteren Kult der Heiligen im Lübecker Burg-kloster
a) Offene Fragen im Überschneidungsbereich der politischen Geschichte sowie
der speziellen Stadt-, Religions- und Kunstgeschichte
b) Die Wurzeln in der frühen Stadtgeschichte Lübecks – Erinnerung an den
Sieg über die Dänen in der Schlacht bei Bornhöved am Maria-Magdalenen-Tag
des Jahres 1227
c) Die Gründung des Lübecker Burgklosters der Dominikaner im Jahre 1229
d) Die biblische und legendarische Gestalt der Heiligen Maria-Magdalena
e) Der mittelalterliche Kult der Heiligen Maria Magdalena – Legendarische
Überhöhung, Streit unter den Orden und päpstliche Entscheidung zuguns-ten
der Dominikaner
f) Das Beichthaus im Lübecker Dominikanerkonvent
g) Die Entwicklung des Berufsstandes der Lübecker Schneider – Wandel von der
mittelalterlichen Zunftstruktur zur Dominanz des süddeutschen Fernhandels
h) Verstärkte Beziehungen der süddeutschen Fernhändler zu Lübecker Bür-gern,
deren Bruderschaften und dem Burgkloster der Dominikaner – Ent-wicklung im
15. Jahrhundert
i) Bruch der süddeutschen Kaufherren mit den politischen Konventionen im
Hanseraum und Konfessionskonflikte mit dem Aufkommen der Reformati-on zu
Beginn des 16. Jahrhunderts – Der Ablassstreit als Hintergrund der Stiftung
des Lübecker Maria-Magdalenen-Altars
2. Das Schnitzwerk der Festtagsansicht des Maria-Magdalenen-Altars und die
Frage nach der möglichen Identität des Meisters der Lübecker
Burgkirchenaltäre
a) Ikonographische Betrachtung und Deutung des Schnitzwerks: Das
Be-zugssystem aktiven Handelns und passiven Empfangs der Gnade in Szenen aus
der Maria-Magdalenen-Vita
b) Die Darstellungen aus der Maria-Magdalenen-Vita als Antwort auf die
re-formatorische Debatte über Gerechtigkeit und Gnade
c) Der Jagdzug in der Predella als Identifikation der sieben Laster –
Ergän-zung des programmatischen Bekenntnisses zur Bußpraxis sowie gegen die
reformatorische Kritik
d) Kunstgeschichtliche Einordnung: Vergleichbare Maria-Magdalenen-Figuren,
insbesondere das Vorbild im Münnerstädter Retabel von Tilman Riemenschneider
e) Der "Meister der Burgkirchenaltäre" – Versuch der Rekonstruktion seines
Werkes und der Entschlüsselung seiner Identität .
(1) Der Wurzel-Jesse-Altar aus dem Lübecker Dominikanerkonvent
(2) Wahrscheinliche Verbindung zu Veit Stoß – Vergleich mit dessen
vorbildhaftem Retabel aus der Krakauer Marienkirche
(3) Weitere denkbare Verbindungen zwischen Veit Stoß und dem Lübe-cker
Meister der Burgkirchenaltäre auf dem Weg über Münnerstadt
(4) Indizien für die Identität des Lübecker Meisters der Burgkirchenal-täre
mit Benedikt Dreyer – Vermutliche Werkentwicklung Dreyers vom Sippenaltar
der Georgsbruderschaft der reitenden Diener des Lübecker Rats (1515) bis zum
Antoniusaltar aus dem Lübecker Burgkloster (1522) .
3. Die Malereien der Werktagsansicht des Lübecker Maria-Magdalenen-Altars:
Die Rolle des Malers Erhard Altdorfer und die legendarische historia des
Lübecker Maria-Magdalenen-Kults im Kontext des Ablassstreits mit Martin
Luther
a) Bestand der Bildtafeln und Rekonstruktion des Gesamtprogramms der
Werktagsansicht
b) Die Ikonographie der einzelnen Bildtafeln der Werktagsansicht: Die
Maria-Magdalenen-Vita als Spiegel spätmittelalterlicher Geschichtsereignisse
(1) Erste Vitenszene: Maria Magdalena und ihre Begleiter im Schiff – Die
Überfahrt nach Marseille
(2) Zweite Vitenszene: Die Predigt Maria Magdalenas vor dem heidnischen Volk
in Marseille
(3) Dritte Vitenszene: Aufbruch des Fürstenpaares von Marseille zur
Pilgerfahrt nach Rom
(4) Vierte Vitenszene: Auferweckung der verstorbenen Fürstengattin und
Ret-tung des Sohnes
(5) Fünfte Vitenszene: Weisung des bekehrten Fürstenpaars von Marseille zum
Bau christlicher Kirchen
(6) Sechste Vitenszene: Einsetzung des Maximinus zum Bischof von
Aix-en-Provence
(7) Siebte Vitenszene: Auffindung des Grabes Maria Magdalenas durch die
Dominikaner
(8) Achte Vitenszene: Auferweckung eines im Kampf gefallenen Ritters durch
Maria Magdalena
c) Die Lübecker Maria-Magdalenen-Verehrung im Kontext der Reformation: Die
Vita der Lübecker Stadtpatronin als paradigmatische Widerlegung der
Ablassthesen Luthers
d) Die sozialen Hintergründe der reformatorischen Ablassdiskussion in
Lübeck: Die Augsburger Fugger als Ablasshändler und Montanunternehmer und
die Herkunft Luthers aus dem Kleingewerbe des Thüringer Hüttenwesens .
e) Die Kritik Erhard Altdorfers an der Kirchen- und Konfessionspolitik des
Mecklenburger Herzogs – Versuch einer Erklärung für Altdorfers Wechsel nach
Lübeck
f) Wechselwirkungen zwischen druckgraphischen Stichvorlagen und
donau-ländischen Malereien Erhard Altdorfers – Zusammenhänge mit dem Kampf
der Dominikaner gegen die Reformation
g) Der Einfluss des Buchdrucks und der Miniaturkunst auf die donauländische
Malerei Erhard Altdorfers in Lübeck
h) Versuch einer Synthese: Die wissenschaftliche Kultur und Theologie des
Dominikanerordens und die Rezeption des donauländischen Malstils Er-hard
Altdorfers
IV. DER ANTONIUSALTAR (1522)4
1. Die Lübecker Antoniusbruderschaft
a) Stiftung der Antoniusbruderschaft und Verbrüderungsvertrag mit den
Lü-becker Dominikanern
b) Der Wandel im Tätigkeitsspektrum der Antoniusbruderschaft um 1450:
Armenversorgung als Kernaufgabe
c) Wirtschaftsgeschichtliche Hintergründe: Probleme der wirtschaftlichen
Märkte und Preise seit Mitte des 15. Jahrhunderts
d) Die Entwicklung des Prövenwesens der Lübecker Antoniusbruderschaft
e) Politische und wirtschaftliche Entwicklungen in Brandenburg als
Krisenursache im Hanseraum
f) Das Vordringen humanistischer und reformatorischer Strömungen:
Konfessionelle und soziale Umwälzungen
g) Die Lübecker Antoniusbruderschaft: Schnittstelle mittelalterlicher
Armenpflege und frühneuzeitlicher Sozialfürsorge
h) Fränkische Zuwanderer als landsmannschaftliche Trägergruppe der Lübecker
Antoniusbruderschaft
i) Personelle Verbindungen zwischen den Dominikanerkonventen in Lübeck und
in Cölln an der Spree
j) Luther und das Mönchtum – Die Kritik des Reformators am Bettelwesen der
Mendikantenorden und die Reform der städtischen Bettelordnungen
2. Das Schnitzwerk des Mittelschreins und der Künstler Benedikt Dreyer
a) Urkundliche Nachrichten über die Arbeiten des Bildschnitzers Benedikt
Dreyer am Antoniusaltar
b) Das ikonographische Programm der Antoniusfigur im Mittelschrein des
An-toniusaltars: Der Mönchsvater als Charismenträger nach der Antoniusvita
des Kirchenvaters Athanasius
c) Die Frage nach der Werkstattherkunft des Lübecker Bildschnitzers
Be-nedikt Dreyer: Die Florentiner Rochusfigur des Veit Stoß als Vorbild für
die Lübecker Antoniusdarstellung
d) Weitere Beispiele für die Orientierung Benedikt Dreyers an den Werken des
Veit Stoß
3. Die Flügelmalereien zur Antoniusvita und die Frage nach der Iden-tität
des Malers Hans von Cölln
a) Das Bestimmungsverhältnis zwischen der Antoniusfigur Benedikt Drey-ers
und den Tafelmalereien des Hans von Cölln in den Flügelinnenseiten der
Festtagsansicht des Antoniusaltars
b) Die Ikonographie der Tafelmalereien des Hans von Cölln zur Antoniusvita:
Die historische Aktualisierung der Antoniusvita des Athanasius durch die
Legenda aurea
c) Die künstlerischen Vorlagen des Hans von Cölln: Die Malerei des
Hiero-nymus Bosch, die niederländische Druckgraphik des Lucas van Leyden und
der Isenheimer Altar Matthias Grünewalds
d) Indizien für die Identität des Hans von Cölln mit dem Cranach-Schüler
Hans Kemmer
Kapitel 4: Fazit: Das Beziehungsgefüge zwischen Missionspredigt und
bürgerlicher Stifterkultur im Spiegel der spätmit-telalterlichen
Flügelaltäre der Dominikanerklöster in Rostock, Wismar und Lübeck
A. Die Genese der Wechselwirkung zwischen der dominikani-schen
Ordenstheologie und den Bildprogrammen der Retabel – Von der erzählenden
Historie zur bildlichen Systematisierung der Theologie
B. Auswärtige Märkte als Orte des geistlichen Kulturtransfers – Bürgerliche
Fernhändler als Tradenten kulturgeschichtlicher Einflüsse
C. Das Zusammenspiel von inhaltlichem Programm und künstleri-schem Ausdruck:
Die Darstellungsform als Hinweis auf die loka-le ideengeschichtliche
Herkunft der Altarprogramme
BAND III
Bilder
Abbildungsnachweis
Literaturverzeichnis
Quellen
Inventare
Sekundärliteratur
Register
Personen
Orte
Sachbegriffe
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 31. Rupert von Deutz – Ein Denker zwischen den
Zeiten? : Internationales Symposion der Erzbischöflichen Diözesan- und
Dombibliothek Köln und des Instituts für christliche Philosophie der
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (20. bis 22. September 2007) ;
Tagungsband / herausgegeben von Heinz Finger, Harald Horst und Rainer Klotz.
- Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek , 2009 . - 258 S. :
Ill. . - ISBN: 978-3-939160-22-9
Preis: 20,00 €, mit Versand: 22,50 €
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Inhaltsverzeichnis
Geleitwort
Vorwort der Herausgeber
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Einführende Beiträge
Die Verbreitung der Werke Ruperts von Deutz in Süddeutschland und sein
Leser- und Interessentenkreis / Von Christoph Egger
Rupert und die kirchlichen Strukturen in Lüttich und im rheinischen Raum /
Von Heinz Finger
Liturgie und Sakramentenlehre
Rupert von Deutz, seine Messerklärung und sein Messordo / Von Josef Semmler
Autorität und Autoritäten des Messordo bei Rupert von Deutz / Von Hanns
Peter Neuheuser
Die Eucharistietheologie Ruperts von Deutz / Von Sr. Maria Antonia
Sondermann OCD
Theologie und Mystik
Zur Trinitätslehre des Rupert von Deutz in De glorificatione Trinitatis et
processione Spiritus Sancti / Von Rainer Klotz
Alcuni aspetti della cristologia di Ruperto di Deutz nel De gloria et honore
Filii hominis. Super Matthaeum / Von Alessio Magoga
Wrestling with the Word: Rupert's Quest for Exegetical Understanding / Von
John Van Engen
Rupert von Deutz als Mystiker / Von Pius Engelbert O.S.B.
Rupert und die Kunst
Rupert von Deutz und das Lütticher Taufbecken. Mit einem Rückblick auf
Reiner und Godefroid von Huy / Von Anton von Euw
REGISTER DER NAMEN, ORTE UND HANDSCHRIFTEN / Von Rainer Klotz und Waltraud
Totschnig
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 32.
Wessel, Werner: Schätze aus der Bibliothek St. Albertus Magnus : eine
Ausstellung der Diözesan- und Dombibliothek Köln in Zusammenarbeit mit der
Dominikanerprovinz Teutonia anlässlich der Integration der Bibliothek der
ehem. Ordenshochschule der Albertus-Magnus-Akademie (Walberberg) als
Depositum in die Diözesan- und Dombibliothek Köln ; 16. November 2009 bis 5.
März 2010 / Werner Wessel . - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und
Dombibliothek , 2009 . - 170 S. : zahlr. Ill. . - ISBN: 978-3-939160-29-8
Preis: 16,00 €, mit Versand: 18,50 €
(Inhaltsverzeichnis)
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Inhaltsverzeichnis
Katalogteil
A) ST. ALBERTUS MAGNUS, DER
NAMENSGEBER DER BIBLIOTHEK
B) ALBERTS SCHÜLER, THOMAS VON AQUIN
C) DER HL. DOMINIKUS UND SEIN ORDEN
D) WEITERE HEILIGE, SELIGE UND PERSÖNLICHKEITEN AUS DEM PREDIGERORDEN
E) DER ROSENKRANZ
F) HANDSCHRIFTEN UND FAKSIMILES
G) FRÜHE DRUCKE
H) BIBELN UND BIBLISCHES
I) KONTROVERSE THEOLOGIE
J) AUS ANDEREN ORDENSGEMEINSCHAFTEN
K) SELTENES UND KURIOSES
L) ROMFÜHRER
M) KÖLNIS
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 33.
Kammann, Bruno: Die Kartause St. Barbara in Köln ; (1334 bis
1953) ; Kontinuität und Wandel ; Ein Beitrag zur Kirchen- und
Stadtgeschichte Kölns / Bruno Kammans. - Köln : Erzbischöfliche
Diözesan- und Dombibliothek, 2010 . - 571 S. : Ill. . - ISBN:
978-3-939160-24-3
Preis: 23,00 €, mit Versand: 25,50 €
>>
Besprechung im Kölner Stadtanzeiger vom 26.05.2010
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
Einführung
Quellen und ihre Beschreibung
Bildzyklen zur Kartäuserthematik in Auswahl
Abkürzungen
I. Teil: Der Kartäuserorden – Gründer und Geschichte
1. Bruno von Köln
1.1 Biographische Skizze
1.2 Die Spiritualität Brunos
2. Geschichte des Kartäuserordens im Überblick: bis 1334
2.1 Die Entwicklung des Ordens im 12. Jahrhundert
2.2 Struktur und Verfassung
2.3 Spiritualität der Kartäuser
2.4 Der Orden im 13. Jahrhundert
2.5 Die kirchlich-politische Situation im 14. Jahrhundert
2.6 Die Ordensprovinz Alemannia inferior: 1320 bis 1400
2.7 Mystik, Devotio moderna und Kartäuserorden
2.8 Die Vita Christi des Kartäusers Ludolf von Sachsen als neue spirituelle
Methode
2.9 Bedeutende Kartäuser des 14. Jahrhunderts in Deutschland
II. Teil: Gründung und Geschichte der Kartause St. Barbara in Köln
1. Die Stadt Köln, ihre Erzbischöfe und die Grafen von Jülich: 1250 bis 1400
1.1 Weltliche Institutionen, Führungsschicht und Politik in Köln
1.2 Der Bischof als Landesherr und Reichsfürst
1.3 Das Verhältnis zwischen der Stadt und dem Erzbischof
1.4 Köln und die Grafen von Jülich
2. Gründung und Entwicklung der Kartause St. Barbara im 14. Jahrhundert
2.1 Die Anfänge von St. Barbara: 1334 bis 1355
2.2 Die Beziehungen zwischen St. Barbara und den geistlichen sowie
weltlichen Institutionen in Köln
2.2.1 St. Barbara und das Kanonikerstift St. Severin
2.2.2 St. Barbara, die Erzbischöfe von Köln und die Päpste
2.2.3 St. Barbara in der Gunst der Könige und Herzöge
2.2.4 St. Barbara und die Stadt Köln
2.2.5 St. Barbara und die Universität Köln
2.3 Der Ausbau der Kartause bis 1400
2.4 Die wirtschaftlichen Grundlagen des Klosters
2.5 Die benefactores
2.6 Die fundatores
2.7 Die Kartause als letzte Ruhestätte der Wohltäter
3. Prioren und Professen von St. Barbara: 1335 bis 1400
3.1 Die Prioren
3.2 Die Professen
4. Die kirchlich-politische Situation im 15. Jahrhundert
5. Die Kartause St. Barbara im 15. Jahrhundert
5.1 St. Barbara und ihr Verhältnis zum Kartäuserorden
5.2 Die Erzbischöfe und St. Barbara
5.3 Bauliche Entwicklungen und Ausstattung
5.4 Der Klosterbesitz der Kölner Kartause
5.5 Die Prioren
5.6 Die Professen
5.7 Die Anzahl der Mönche sowie ihre soziale und geographi-sche Herkunft
5.8 Weitere Grabstätten für die Wohltäter
5.9 Werner Rolevinck, ein fruchtbarer Schriftsteller aus Westfalen
5.10 Dionysius Rijkel, der bedeutendste Kartäuser-Theologe
6. Entfaltung des Klosterlebens nach innen und nach außen: bis 1500
6.1 Engel-, Heiligen- und Reliqienverehrung
6.1.1 Die Tradition der Engelverehrung auf dem Martins-feld
6.1.2 Die Marienverehrung in der Kartause
6.1.3 Altäre als Orte der Heiligenverehrung
6.1.4 Die Reliquiensammlung der Kartause
6.1.5 Die Ablässe für die Kölner Kartause
6.2 Die Kartäuserliturgie
6.3 Die Klosterbibliothek: bis 1500
6.4 Der Buchdruck in der Stadt Köln und in der Kartause
6.5 Die Siegel von St. Barbara
6.6 Stifter und Stiftungen: 1400 bis 1500
6.7 Johann und Peter Rinck als Mäzene der Kartause . 246
6.8 Die Kartause als Kunstort
6.8.1 Thomasaltar und Kreuzaltar
6.8.2 Der Brunozyklus von 1489
6.8.3 Glasmalereien der Kartause
6.8.4 Der Maler Anton Woensam und St. Barbara
6.8.5 Kacheln und Türintarsien der Kartause
7. Die Kölner Kartause im Kontext von Reformation, gesell-schaftlichen
Umbrüchen und Katholischer Reform im 16. Jahrhundert
7.1 Probleme der Römischen Kirche und der Stadt Köln
7.1.1 Kirchliche Missstände
7.1.2 Martin Luther (1483-1546)
7.1.3 Reformationsverlauf im Überblick
7.1.4 Bürgeraufstände in Köln: 1512/13 und 1525
7.2 Das Priorat des Peter Blomevenna: 1507 bis 1536
7.2.1 Blomevennas Entwicklung
7.2.2 Der Konvent und die Kanonisierung des Bruno von Köln
7.2.3 St. Barbara und die Anfänge der Reformation
7.2.4 Beitrag der Kartause zur Abwehr der Türken
7.2.5 Die Kartause als 'soziale Bank und Darlehnskasse'
7.2.6 Blomevennas Sorgen um Glaube und Zustand der Kirche
7.2.7 Die letzten Schriften Blomevennas
7.2.8 Die Bedeutung des Priors Blomevenna
7.3 Herausragende Persönlichkeiten der Kartause
7.3.1 Gobelinus Laridius
7.3.2 Johannes Justus Landsberg
7.3.3 Dietrich Lohe
7.3.4 Maria von Oisterwijk und Nikolaus von Esch
7.4 Das Priorat des Gerhard Kalckbrenner: 1536 bis 1566
7.4.1 Von Hamont nach Köln
7.4.2 Kalckbrenner und die Jesuiten in Köln
7.4.3 Briefwechsel zwischen den Jesuiten und Kalckbrenner
7.4.4 Die Bedeutung des Priors Gerhard Kalckbrenner
7.5 Erzbischof Hermann von Wied und die Reformation
7.6 Trienter Konzil und Katholische Reform
7.6.1 Das neue Leitbild des Bischofs
7.6.2 Der Beitrag des Laurentius Surius zur Reform
7.7 Hoher Besuch in der Kartause
7.8 Verfolgungen und Verluste des Kartäuserordens
7.9 Die wirtschaftliche Situation der Kartause
7.9.1 Stifter und Stiftungen
7.9.2 Der Klosterbesitz um 1557
7.9.3 Finanzielle Bedrängnis
7.10 Die Beziehungen der Kartause zu den Niederlanden
7.11 Die Prioren
7.12 Die Professen
8. Rückblick: die 'Hillige Stat van Coellen' als treueste Tochter Roms
9. Die Kartause St. Barbara im 17. Jahrhundert
9.1 Jülich-Klevischer Erbfolgestreit und Dreißigjähriger Krieg
9.2 Die Situation in Köln
9.3 Entwicklungen in St. Barbara
9.3.1 Bau- und Renovierungsmaßnahmen sowie neue Aus-stattung
9.3.2 Stifter und Stiftungen
9.4 Die Prioren
9.5 Die Professen
10. Veränderungen der Vita Cartusiana durch die Jahrhunderte
11. Die Kartause St. Barbara im 18. Jahrhundert
11.1 Absolutismus und Aufklärung
11.2 Der Bischof – Ideal und Wirklichkeit
11.3 Entwicklungen in St. Barbara
11.3.1 Baumaßnahmen
11.3.2 Die Klosterbibliothek: 1500 bis 1794
11.3.3 Der Waldbesitz von St. Barbara in Hönningen/Rh.
11.3.4 Die Hauswirtschaft der Mönche 1756/57
11.3.5 Klosterbesuche 1705 und 1769
11.4 Stifter und Stiftungen
11.5 Die Prioren
11.6 Die Professen
12. Französische Revolution und Auflösung der Kartause
12.1 Freiheit, Gleichheit, Solidarität
12.2 Die Revolution erreicht Deutschland
12.3 Die Auflösung der Kartause St. Barbara 1794
III. Teil: Die Kartause ohne Kartäuser
1. Das Ende der Kartäuser-Ära
1.1 Die Klosteranlage unter französischer Besatzung: 1794 bis 1810
1.2 Die Maßnahmen des Generals Hoche und des Regierungs-kommissars Rudler
1.3 Napoleon und die Kölner Kirche
1.4 Die Säkularisierung geistlicher und weltlicher Institutionen in Köln:
1803
1.4.1 Der Verkauf der Kartäuserimmobilien: 1806-1815
1.4.2 Das Schicksal der Kartäuserbibliothek
2. Die Situation der Kartause unter den neuen Eigentümern: Köln (1810-1816)
und preußischer Miltärfiskus (1816-1919)
2.1 Der Zerfall des großen Kreuzganges
2.2 Die Wiederentdeckung der Kartäuserkirche
3. Die Kartäuseranlage: Eigentum der Evangelischen Kirche ab 1923
3.1 Die Anfänge der Evangelischen Gemeinde in der Kartäuser-kirche: 1928 bis
1938
3.2 Pfarrer Georg Fritze
3.3 Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit: 1939 bis 1953
4. Eine neue Niederlassung der Kartäuser in Deutschland – Kloster
Marienau/Allgäu
Nachwort
Literatur (Auswahl)
Abbildungsnachweis
Papstliste ab 1334
Bischofsliste von Köln: 1334 bis 1800
Liste der Prioren der Kölner Kartause St. Barbara
Die evangelischen Pfarrer an der Kartäuserkirche
Visitatorenlisten
Zeittafel
Sach-, Orts- und Personenregister
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 34.
Mittelalterliche Handschriften der Kölner Dombibliothek ; drittes
Symposion der Diözesan- und Dombibliothek Köln zu den Dom-Manuskripten ;
(28. bis 29. November 2008). - Köln : Erzbischöfliche Diözesan-
und Dombibliothek, 2010 . - 318 S. : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-26-7
Preis: 22,50 €, mit Versand: 25,00 €
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort
In memoriam Anton von Euw
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Einführung des Herausgebers
Kodikologie
-
Augustinus von Hippo, Chelles und die
karolingische Renaissance. Beobachtungen zu Cod. 63 der Kölner Dombibliothek
/ Von Henry Mayr-Harting
-
Graeca in den mittelalterlichen Handschriften
der Kölner Dombibliothek / Von Ruth Maria Höpfner
-
Reuchlin im Kreuzherrenkloster? Zur
handschriftlichen Überlieferung des Vocabularius breviloquus im Zeitalter
seiner mechanischen Reproduzierbarkeit. Neue Erkenntnisse zu den Codices
1004 und 1007 der Kölner Diözesan- und Dombibliothek / Von Ralf Georg Czapla
-
Mosaiksteine der Erschließung – Zwei
Datenbanken zu Fragmenten und Sekundärliteratur der Diözesan- und
Dombibliothek / Von Harald Horst
Kanonistik
Glossenedition
-
Lector in libro – textus ex machina.
Vorbemerkungen zu Lesern, Büchern und Maschinen / Von Marc-Aeilko Aris
-
Das Buch eines Lesers. Kommentierung und
Lektüre antiker Texte am Beispiel des Kölner Codex 194 / Von Monika Isépy
-
"Verginias Antlitz und Rutilas Buckel".
Kompilation und Glossierung des Satiriker-Florilegiums im Kölner Codex 194 /
Von Bernd Posselt
-
Das Buch aus dem Leser. Kommentierung und
Lektüre antiker Texte im Mittelalter am Beispiel der Persius-Scholien in
Cod. 199 der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln / Von Stefan
Ullrich
-
Glossen-Kommentare edieren. Möglichkeiten zur
Überwindung von Zetzels Dilemma / Von Martin Hellmann
Kunstgeschichte
-
Psalmenkommentare und kommentierte Psalter aus
dem frühen Mittelalter / Von Anton von Euw
-
Neue Forschungsergebnisse zum
"Rennenberg-Codex" (Hs. 149 der Kölner Dombibliothek) / Von Dieter
Siebert-Gasper
-
"Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar"
– Ein Blick hinter die Illuminationen mittelalterlicher Handschriften / Von
Jennifer Hülsberg
REGISTER DER ZITIERTEN HANDSCHRIFTEN / Von
Harald Horst
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 35.
Albert, Marcel: Der Katholische Akademikerverband 1913 - 1938/39. -
Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek, 2010 . - 124 S. : Ill. .
- ISBN: 978-3-939160-25-0
Preis: 12,00 €, mit Versand: 14,50 €
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Inhaltsverzeichnis
Geleitwort
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Autors
1. Vorgeschichte
2. Die Verbandsgründung 1913
3. Zusammenarbeit mit einzelnen Benediktinerabteien
4. Zusammenarbeit mit anderen Orden
5. Generalsekretär Franz Xaver Münch
6. Satzungen
7. Vom Wendejahr 1919 bis 1925
8. Im Zenit 1925 bis 1933
9. Publikationen
10. Erinnerungskultur
11. Frauen
12. Im Streit mit der Görres-Gesellschaft: Die Salzburger Hochschulwochen
13. Brückenbau zum Nationalsozialismus 1933
14. Die Dritte Soziologische Sondertagung 1933
15. Antisemitismus
16. Im Konflikt mit den Nationalsozialisten
17. Das Ende
18. Urteil und Nachwirkung
Abkürzungsverzeichnis
Verzeichnis der ungedruckten Quellen
Verzeichnis der mehrfach zitierten gedruckten Quellen und der Literatur
Register
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 36.
Krumme, Ruth:
Abigail Steineckin - M. Anna Maria Louisa Weißenburg : Türkin,
Ordensfrau, Künstlerin / Ruth und Hans U. Krumme . - Köln : Erzbischöfliche
Diözesan- und Dombibliothek , 2010 . - 146 S. : Ill. . - ISBN:
978-3-939160-28-1.
Preis: 16,00 €, mit Versand: 18,50 €
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Inhaltsverzeichnis
-
Vorwort des Herausgebers
-
Vorwort der Autorin und des Autors
-
I. Türkenkriege: Belgrad 1688 und die Folgen
-
II. Identifikation und Leistungen M. Anna Maria
Louisas
Anhang
-
Quelle 1: Aus Briefen des kaiserlichen
Botschafters bei der Pforte Ogier Ghislain de Busbecq
-
Quelle 2: Auszug aus der Hauptproposition
Johann Wilhelms für den Landtag der jülich-bergischen Stände im Frühjahr
1684 nebst einem Schreiben Kaiser Leopolds mit der Bitte um Türkenhilfe
-
Quelle 3: Zusammenstellung der am Hof und in
der Stadt Düsseldorf nachweisbaren türkischen Gefangenen zur Zeit des Großen
Türkenkrieges
-
Quelle 4: Drei Türkentaufen in der Reichsstadt
Köln 1687uelle 5: Zusammenstellung der Anweisungen der Kurfürstin Anna Maria
Louisa für die Türkin Abigail Steineckin
-
Quelle 6: Auszüge aus dem Einkleidungs- bzw.
dem Profess-Protokoll der Abigail Steinecker / Anna Maria Louisa
einschließlich der vom Klosterkommissar vorgelegten Fragstücke
-
Quelle 7: Zusammenstellung der in den Quellen
dokumentierten und / oder identifizierbaren textilen Arbeiten der Ursulinen,
auch der noch vorhandenen Werke
-
Quelle 8: Rechnungen der Ursulinen für ein
geistliches "Ornement", das sie der Kurfürstin Anna Maria Louisa geliefert
haben
-
Quelle 9: Preisliste für Stoffe, Garne und
Zutaten zu textilen Arbeiten, sofern in den Quellen den überlieferten
Preisen Mengenangaben zugeordnet sind
-
Quelle 10: Zusammenstellung der dokumentierten
Arbeiten des Hofseidenstickers Theodor Kamper
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 37.
Fromme Frauen als gelehrte Frauen : Bildung, Wissenschaft und Kunst im
weiblichen Religiosentum des Mittelalters und der Neuzeit ; Öffentliche
Internationale Tagung der Diözesan- und Dombibliothek Köln (1. bis 4. April
2009) ; Tagungsband / hrsg. von Edeltraud Klueting ... . - Köln :
Erzbischöfl. Diözesan- und Dombibliothek , 2010 . - 376 S. : Ill. . - ISBN:
978-3-939160-30-4
Preis: 25,00 €, mit Versand: 27,50 €
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Inhaltsverzeichnis
-
Grußwort
-
Vorwort der Herausgeber
-
Abkürzungen
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Bildung und Wissen frommer Frauen in der
Spätantike / Von Georg Jenal
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Outstanding Religious Women Abbesses in
Fourth-Century Mediterranean Lands and in Eighth-Century Northumbria / Von
George Hardin Brown
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Spuren von Griechischkenntnissen in
Frauenklöstern und Kanonissenstiften des frühen Mittelalters / Von Heinz
Finger
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Authentic Education: The Example of Hrotsvit of
Gandersheim / Von Phyllis Brown
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Heilkunde in mittelalterlichen Frauenklöstern.
Theologische, medizinische und pharmakologische Konzepte / Von Klaus
Bergdolt
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Hildegard von Bingen (1098-1179) – kryptische
Gelehrsamkeit und rhetorischer Sprachgestus / Von Michael Embach
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Fromme Frauen als Buchschreiberinnen und
Buchmalerinnen im Sachsen des 12. und 13. Jahrhunderts im Spiegel ihrer
kulturellen Schöpfungen / Von Helmar Härtel
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Hadewijch, eine theologische und mystische
Schriftstellerin / Von Elisabeth Hense T.OCarm
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Fromme Frauen als Chronistinnen und
Historikerinnen / Von Edeltraud Klueting T.OCarm
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"In hoer hoexken ende in hoer boexken".
Bildungsstandards in Frauengemeinschaften der Devotio moderna / Von Susanne
Krauß
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Die gelehrten Jansenistinnen von Port-Royal /
Von Harm Klueting
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"warffen auch mit latein stattlich umb sich":
Die "Englischen Fräulein" als Schulorden im 17. und 18. Jahrhundert / Von
Sr. Ursula Dirmeier CJ
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Höhere Töchterschulen in und nach dem
Kulturkampf. Bildung und Zivilcourage von deutschen Schwestern im
ausgehenden 19. und 20. Jahrhundert / Von Anneliese Kirchberg
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Enseignement et laϊcité. Les religieuses
enseignantes en France au XXe siècle / Von Monique Luirard
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Edith Stein – Philosophin und Karmelitin / Von
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
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Register
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Libelli Rhenani : Schriften
der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen-
und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln :
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek
Bd. 40.
Geschichte der Kirche in Lateinamerika
: Eine Ausstellung der Diözesan- und
Dombibliothek Köln (2. Dezember 2011 bis 20. April 2012) ; zum
fünfzigjahrigen Bestehen von Adveniat. - 2011. -
507 S. : Ill.
ISBN 978-3-939160-32-8
Preis:
20,00 €, mit Versand: 22,50 €
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Inhaltsverzeichnis
Geleitwort
Vorwort
Einführung: Fragen zum historischen und zum allgemeinen Lateinamerika-Bild /
Von Heinz Finger und Werner Wessel
1.Lateinamerika ein katholischer Kontinent?
2.Synkretistische Volksfrömmigkeit der indigenen Völker?
3.Feudale Strukturen in der lateinamerikanischen Gesellschaft?
4.Wie iberisch oder wie europäisch ist Lateinamerika?
5.Ein armer Kontinent oder ein reicher Kontinent voller Armut?
6.Die Verbrechen der Conquista ein Genozid?
Katholische Kirchengeschichte Lateinamerikas von den Anfängen bis zur ersten
Plenarsynode / von Heinz Finger
Einleitende Begriffsbestimmungen
1.Lateinamerika in seinen sich wandelnden Grenzen
a) Der Begriff "Lateinamerika" in Geschichte und Gegenwart
b) Lateinamerika und Karibik
c) Das Problem der Nordgrenze Lateinamerikas
2."Las Indias" und Iberoamerika
3.Süd- und Mittelamerika
4.Zentral- und Mesoamerika
5.Zu den Großregionen Lateinamerikas
I. Amerikas indigene Kulturen zur Zeit der Entdeckung
1.Mesoamerika
a) Die Azteken (MEXICA) und ihre Feinde
b) Die Maya in Yucatán und Guatemala
2.Andengebiet
a) Inkareich
b) Die Chibcha (MUISCA)
3.Pflanzerkulturen und "Naturvölker"
4.Die großen Sprachgruppen
II. Die Kirche in Kastilien und Portugal um 1500
1.Mittelalterliche Grundlagen
2.Staatskirchliche Tendenzen
a) Verstärkte Einflussnahme auf Bischofserhebungen
b) "Inkorporation" der Ritterorden
c) Errichtung der staatlichen Inquisition
3.Katholische Reform vor der Reformation
4.Die Kirche und die iberische Kolonisation vor 1492
III. Entdeckung Amerikas, Conquista und der Beginn der Evangelisation
1."Entdecker" vor Columbus
2.Cristóbal Colón, der Kreuzritter
3.Die Conquistadoren und ihre Religion
4.Reconquista und Conquista
5.Die unbrauchbaren Vorbilder der Kolonisation
6.requerimiento, encomienda und repartimiento
7.Christianisierung und Hispanisierung
IV. Das Papsttum, die iberischen Staaten und der Missionsauftrag der Kirche
1.Die westindischen Edikte Papst Alexanders VI.
2.patronato (patronazgo) und patroado
3.Bistümer, Erzbistümer und Universitäten
4.Der gescheiterte Patriarchatsplan.
5.Lateinamerika und das Konzil von Trient
6.Die Mission der Mendikanten
V. Montesino, Las Casas und die erste Befreiungstheologie
1.Der Apostel der Menschenwürde Antonio de Montesino
2.Die Bekehrung des Las Casas
3.Der Verteidiger der Indios
4.Die "Menschenrechtsbulle" Papst Pauls III. und die Leyes Nuevas Karls V.
5.Die Grundsatzdisputation von Valladolid1
6.Der "Kirchenvater" der Befreiungstheologen
VI. Allgemeine Entwicklung bis zur Bourbonenzeit
1.Der Beginn der Jesuitenmission
2.Die Kirche in Brasilien
3.Die demographische Katastrophe und ihre Wende
4.reducciones der verschiedenen Missionsorden
5.Der angebliche "Jesuitenstaat"
6.Die Kirche und die afrikanischen Sklaven
VII. Versuche und Probleme der Inkulturation
1.Religiöse Literatur in den indigenen Sprachen
2.Missionspraktiker, Missionstheoretiker und die ersten Heiligen Amerikas
3.Nuestra Señora de Guadalupe
4.Das größte Versäumnis in der Kirchengeschichte Lateinamerikas
VIII. Etatismus und Aufklärung
1.Die bourbonischen Reformen
2.Die Jesuitenvertreibungen im Zeichen des Regalismus
3.Die Aufklärung in Lateinamerika
IX. Die Kirche und die politische Unabhängigkeit Lateinamerikas
1.Die Ursachen der erfolgreichen Unabhängigkeitsbewegung
2.Das Dilemma der katholischen Kirche im Unabhängigkeitskampf
3.Anlass und Beginn der Befreiungskriege
4.Die Folgen der Unabhängigkeit für die Kirche
X. Zwischen den Unabhängigkeitskriegen und der Festigung der
nordamerikanischen Hegemonie
1.Die Kirche in der dualistischen Gesellschaft
a) Konservative und Liberale
b) Regionalismus und künstlicher Nationalismus
c) Die Kirche und die Zunahme von Reichtum und Armut
2.Religiös beeinflusster Widerstand der indigenen Bevölkerung
a) Die konservative Revolution Rafael Carreras
b) Der so genannte "Kastenkrieg" in Yucatán
3.Die Päpste und Lateinamerika
a) Das Papsttum und die Bistümer Iberoamerikas
b) Der Versuch, einen katholischen Idealstaat zu schaffen, und Papst Pius
IX.205
4.Die Folgen der nordamerikanischen Vormacht für die Kirche
XI. Das erste Plenarkonzil Lateinamerikas
1.Historischer Kontext, Vorbereitung und Einberufung
2.Die Teilnehmer des Konzils und der Inhalt der Beschlüsse
3.Seine grundsätzliche Bedeutung
Zeittafel
Katalogteil / Von Werner Wessel
Einführung in die Ausstellung
A) Christen in Amerika vor Columbus
B) Columbus und die Entdeckung Amerikas
C) Die Eroberung Amerikas
D) Karten und Ansichten zu Amerika
E) Katechese unter den Indianern
F) Das Bild Amerikas in Europa
G) Dominikaner, Franziskaner und andere Orden im Einsatz für die Indianer.
H) Marienverehrung in Amerika
I) Heilige, Selige und Persönlichkeiten der katholischen Kirche in
Lateinamerika
J) Kirchenversammlungen
K) Päpste und Amerika
L) Die Jesuiten in Paraguay
M) Kleriker als Forscher
N) Kirchenbauten
O) Zur Unterstützung der Missionsarbeit
P) Darstellungen zur Kirchengeschichte Lateinamerikas
Q) "Kölnische Heilige" in der Neuen Welt
R) Zur Frage der Sklaverei
S) Vermischtes
Anhang 1: Eloge von Paolo Jovio zu Ehren des Christoph Columbus / Aus dem
Lateinischen frei übersetzt durch Christoph Hutter
Anhang 2: Christoforo Colombo E Il Quarto Centenario Dalla Scoperta Dell’
America
Anhang 3: Der Einfluss der lateinamerikanischen Kirche in Asien / Von Heinz
Finger
Anhang 4: Sehen – Urteilen – Handeln
Anmerkungen zur Theologie der Befreiung / Von Oliver Pütz
Glossar / Von Claudia Croé
Auswahlbibliographie / Von Claudia Croé und Michael Schiffer
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