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Libelli Rhenani

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

 

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 1.
Das Lob Gottes im Rheinland
. - 2002. - 176 S. : Ill.
vergriffen

Inhaltsverzeichnis

  • Geleitwort
  • Vorwort
  • Einleitung
  • Teil A: Erläuterungstexte zu den Themenkreisen der Ausstellung
  • Teil B: Katalog der Exponate, gegliedert in 10 Themenkreise
  • Auswahl kölnischer Sequenzen und Hymnen
  • Zitierte Literatur
  • Glossar
  • Abbildungsverzeichnis

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 2.
Horst, Harald: Weltamt und Weltende bei Alexander von Roes
. - 2002. - 126 S. : Ill.
vergriffen

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
Abkürzungen
I. Alexander von Roes und seine Schriften
1. Die Verfasserfrage
2. Die Schriften
2.1. "Memoriale de prerogativa imperii romani"
2.2. "Noticia seculi"
2.3. "Pavo"
2.4. Überlieferung, Verbreitung und Wirkung der Schriften Alexanders
II. Geschichtsanschauungen im Mittelalter
1. Die Weltzeitalter
1.1. Die Lehre von den sechs Weltzeitaltern bei Augustinus
1.2. Die Dreiteilung der Geschichte
1.3. Andere Einteilungen
1.4. Das Geschichtsbild des Alexander von Roes
2. Chiliasmus
2.1. Die Erwartung eines Friedenskaisers
2.2. Die Erwartung eines Umbruchs kirchlicher Verhältnisse
2.2.1. Anselm von Havelberg, Gerhoh von Reichersberg, Hildegard von Bingen
2.2.2. Alexander von Roes
3. Apokalyptik
3.1. Grundlagen und Entwicklung bis zum Mittelalter
3.2. Die Vorstellungen vom Antichrist
III. Endzeiterwartungen bei Joachim von Fiore und im Joachimismus
1. Joachim von Fiore - Leben und Werk
1.1. Biographisches
1.2. Joachims Denken
1.3. Die Lehre von den drei status
2. Das Weiterwirken der Gedanken Joachims von Fiore
2.1. Der Armutsstreit im Franziskanerorden
2.2. Die Entstehung des Joachimismus und seine Ausbreitung im Franziskanerorden
2.3. Zentrale Themen des Joachimismus
3. Alexander von Roes und der Joachimismus
3.1. Der joachimitische Kreis um die Colonna
3.2. Die pseudo-joachimische Schrift "De semine scripturarum"
3.3. Alexander von Roes - ein Joachimit?
IV. Das Reich am Ende
1. Das letzte Weltreich
1.1. Die Auffassung von den vier Weltmonarchien
1.2. Die "Translatio Imperii" als Garantie für den Fortbestand des römischen Reiches
2. Das "Imperium Romanum" zur Zeit Alexanders von Roes
2.1. Das deutsche Kaisertum im 13. Jahrhundert
2.1.1. Die Staufer
2.1.2. Das Interregnum und die Wahl Rudolfs von Habsburg
2.2. Frankreich im Hochmittelalter
2.2.1. Französisches Nationalgefühl und Karlskult
2.2.2. Der Griff nach dem Kaisertum
3. Die Reichsauffassung des Alexander von Roes
3.1. Alexander zur "Translatio imperii"
3.2. Alexander gegen Erbreichpläne
3.3. Alexanders Vorschlag: Anpassung des Reichsgedankens
V. Die Vorstellungen vom Ende der Welt bei Alexander von Roes
1. Bedrängnisse und Verfolgungen
1.1. Die Ursache: Auflösung des Imperium Romanum
1.2. Die Verursacher: Papst, Klerus, Fürsten, Franzosen
1.3. Die Verfolgten
1.3.1. Die Verfolger selbst
1.3.2. Die gesamte Christenheit
1.4. Die Verfolger
2. Der Antichrist und sein Kommen
2.1. Der Antichrist im Memoriale
2.2. Der Antichrist in der Noticia seculi
2.3. Berechnung des Weltendes in der Noticia seculi
VI. Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
a. Quellen
b. Sekundärliteratur
Abbildungsverzeichnis

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 3.
Remmen, Karl: Neuss - "die Stadt auf den sieben Hügeln"
. - 2. Aufl. - 2004. - 328 S. : Ill.
Preis: 15,00 €, mit Versand 17,50 €
(Die 1. Auflage ist vergriffen.)

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
I. Ziel- und Schwerpunktsetzung: Der frühmittelalterliche Stadtkern von Neuss
1. Der mittelalterliche Stadtkern von Neuss in der Renaissance und seine Relevanz für die Rekonstruktion der Stadtgenese
2. Forschungsstand und methodologischer Orientierungsrahmen
II. Glaziale und holozäne Genese des Nahraumes Neuss auf der Niederterrasse
III. Geomorphologische Strukturen des Neusser Raumes
IV. Prägende geomorphologische Merkmale des mittelalterlichen Stadtraumes von Neuss - die "Stadt auf den sieben Hügeln"
1. Die Büchel - Stadt auf sieben Hügeln
2. Der nördliche Raum bis zur Stadtmauer
3. Die Linie Talaue-Niederterrassenkante
3.1. Vom Rheintor bis unterhalb Zeughaus
3.2. Vom Markt bis zum Obertor
4. Die Alluvialrinne Mühlen-, Michael-, Hamtorstraße
5. Die Westhänge der beiden Büchel
6. Die westliche periphere Hügelkette: Klöster, Höfe und die stauferzeitlichen Stadtmauerringe
7. Urbane Bodengenese
8. Grund- und Hochwasser
V. Vorrömische Besiedlung
VI. Die Römer in Neuss
1. Korrelation von Morphologie und der Anlage von "castrum" und "vicus"
2. Ein Wachturm auf dem Büchel?
3. Grenzen des "vicus"
4. Der römische Rhein
5. Lage des römischen Hafens zum "vicus"
6. Wirtschaftliche Funktion des "vicus"
7. Zusammenfassung: Der "vicus" - ein bescheidener Ort des Handels, Handwerks und Hafens
VII. Neuss - von der frühchristlichen über die frankisch-merowingische zur karolingischen Siedlung
1. Neues Siedlungsmuster
1.1. Büchelburg
1.2. Markt ("Freit hoff")
1.3. Kirche und Kloster
1.4. Händler- und Handwerker-Suburbium
2. Grenzen der karolingischen Siedlung
3. Zusammenfassung: Topographischer Dualismus von Büchelburg und suburbium
VIII. Die Normannen
IX. Das ottonisch-salische Neuss
1. Kloster und Kirche auf dem Büchel - Grenzen des Immunitätsbereichs
2. "castrum" - der intra-urbane Sitz einer extra-urbanen Macht?
3. Sitze intra-urbaner Ortsadeliger - die Freihöfe
4. Fortifikationen am Südwesthang des Büchels
5. Händler-Suburbium
6. "Bruck strais"
7. Glockhammer
8. Der große Markt
9. Zusammenfassung: Topographisches "cluster" der einzelnen Funktionsbereiche im ottonisch-salischen Neuss
X. Ein neues Neuss in der Stauferzeit
1. Tradierte und "neue" gotische Kirchen
1.1. Die tradierte "S. Nicolai Capel" .*
1.2. Stiftsimmunität und Quirinus-Münster: geistiger und baulicher Wandel
1.3. "Neue" gotische Kirche - "Vnser lieber frawen Capel""
1.4. "Neue" Kirchen und Klöster der Mendikanten auf den gewüsteten Freihofarealen
2. Innerstädtische Wüstungen (u.a. Konrad von Hochstadens "castellum")
3. Straßen
4. Zentral-periphere Stratigraphierung der Soziotope
5. Enge räumliche Verknüpfung von Flußhafen, Kaufmannsbereich und Markt:
5.1. Der Flußhafen
5.2. Kaufmannssiedlung
5.3. Märkte
6. Rheinverlagerung
7. Folgen der Rheinverlagerung für die Stadt
8. Der Stadtgraben
9. Die Stadtmauer
10. Die Stadtbefestigung und ihre Raumbezüge
11. Zusammenfassung: Neuss - ein ganzheitlicher Organismus in der Stauferzeit
XI. Schlußbetrachtung
Quellen und Literatur
1. Literatur
2. Kurzartikel
3. Verwendete Karten
4. Bohrsondierungsberichte
5. Grabungsberichte des Amtes für Bodendenkmalpflege
Abbildungsverzeichnis

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 4.
 Der Kölner Seelsorger und Theologe Kardinal Johannes Gropper. - 2003. - 230 S. : Ill.
Preis: 12,50 €, mit Versand 15,00 €

Inhaltsverzeichnis

Geleitwort
Vorwort
Zeittafel
I. Herkunft, Studium, Verwaltungskarriere
1. Die Familie: Eltern und Verwandte
2. Die Heimatstadt Soest
3. Studium in Köln, Promotion zum Dr. Legum
4. Weltliche Karriere im geistlichen Umfeld
5. Gropper als Urheber im Benefizienstreit mit dem Papst
6. Wendung zur Seelsorge
II. Erzbistum und Erzstift Köln zu Lebzeiten Groppers
1. Die Erzdiözese, ihre Verwaltungsstruktur und Seelsorgerealität
2. Das Erzstift und seine Nachbarn
3. Das Domkapitel und seine Funktionen
4. Stadt und Universität Köln
5. Laienfrömmigkeit, Spiritualität des Klerus, Devotio moderna
6. Der Kölner Buchdruck zur Zeit der Reformation
III. Gropper und das Kölner Provinzialkonzil von 1536
1. Die Anfänge der Reformation im Rheinland
2. Kirchenordnungen der Herzöge von Jülich-Kleve-Berg
3. Gropper und der sogenannte "Niederrheinische Reformkatholizismus"
4. Vorbereitung des Konzils durch Gropper und die Neusser Konferenz
5. Die Tagung des Provinzialkonzils im Kölner Dom
(7.-10. März 1536) und ihr Ergebnis
IV. Das Enchiridion Coloniense: Groppers Handbuch der Seelsorge
V. Gropper bei den Religionsgesprächen von Hagenau, Worms und Regensburg
VI. Johannes Gropper als "Retter der Kölner Kirche"
1. Das "Einfältige Bedenken" – protestantisch oder protoanglikanisch?
2. Luthers Abneigung gegen die "Kölner Reformation"
3. Die reformatorisch gesinnten Mitglieder der erzbischöflichen Prüfungskommission
a. Martin Bucer
b. Philipp Melanchthon
c. Dietrich ter Laen
4. Groppers "Gegenberichtung" und die nachfolgenden Schriften
5. Das politische Umfeld des religiösen Kampfes um Köln
6. Erhaltung des katholischen Glaubens im Erzbistum Köln
VII. Gropper in der Geschichte der Weltkirche
1. Gropper auf dem Konzil von Trient
2. Gropper in Rom3. Tod und Begräbnis
4. Nachwirkung von Groppers Seelsorge und Theologie in der Kirche
Die Bischöfe der Kölner Provinz zu Lebzeiten Groppers
Kölner Weihbischöfe, Generalvikare und Offiziale
Katalogteil
A) Groppers Wirkungsstätten im Erzbistum Köln
B) Das Erzstift – Groppers Verwaltungsreform
C) Kölner Buchdruck im Vorfeld der Reformation
D) Das Kölner Provinzialkonzil von 1536
E) Groppers Pastoralschriften
F) Groppers Eucharistieschrift
G) Groppers theologische Gegner Bucer und Melanchthon
H) Der Kampf um die Kölner Kirche
I) Katholische Reformer in Köln
J) Gropper und das Konzil von Trient
K) Das Gropperbild im konfessionellen Zeitalter
L) Gropper in der Vorstellung von Aufklärung und Historismus
M) Archivalische Zeugnisse
Auswahlbibliographie
1. Quellen
a. Die wichtigsten Schriften Groppers
b. Sonstige besonders bedeutende Quellen
2. Literatur
a. Zu Groppers Person und Theologie
b. Zu Humanismus, Reformation und Katholischer Reform im Erzbistum Köln
Abbildungsverzeichnis

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Bd. 5.
Der heilige Rosenkranz
. - 2003. - 164 S. : Ill.
vergriffen

Inhaltsverzeichnis

Joachim Kardinal Meisner: Der heilige Rosenkranz
Das Rosenkranzgebet und seine Geschichte
Einleitung
I. Vor- und Frühformen des Rosenkranzgebetes
II. Die historische Ausformung des Englischen Grußes zum Gebet
III. Der Rosenkranz in seiner im 15. Jahrhundert entstandenen Hauptform
IV. Sonderformen des Rosenkranzes
V. Rosenkranz und "Engel des Herrn"
VI. Der Rosenkranz als Gemeinschaftsgebet
VII. Der Rosenkranz als gebetetes Kompendium des Glaubens
Offizielle päpstliche Erklärungen zum Rosenkranz
Literaturverzeichnis
Die Entstehung der Kölner Rosenkranzbruderschaft von 1475
I. Die Rosenkranzbruderschaft – eine neue Form der Gebetsverbrüderung für Laien
II. Zur Vorgeschichte und zum Erfolg der Rosenkranzbruderschaft
Rosenkranzgebet und Liturgie
I. Grundsätzliche "theoretische" Fragen
II. Die Geschichte des Rosenkranzfestes
III. Die alten liturgischen Formulare des Rosenkranzfestes und der Messe "Salve radix sancta"
IV. Gibt es eine liturgisch motivierte Rosenkranzkritik?
Katalogteil
A) Der Rosenkranz im Mittelalter
B) Die Kölner Rosenkranzbruderschaft
C) Das Rosenkranzgebet zur Zeit der Reformation
D) Rosenkranz und Barockfrömmigkeit
E) Rosenkranz und Liturgie
F) Heilige, Ordensstifter, Staatsmänner als Beter des Rosenkranzes
G) Der Rosenkranz in Aufklärung und Romantik
H) Leben und Sterben mit dem Rosenkranz
I) Rosenkranzgebet und religiöse Erneuerung im 19. und 20. Jh.
J) Deutsche Bischöfe des 20. Jhs. und der Rosenkranz
K) Rosenkränze aus dem Diözesanmuseum
L) Rosenkränze aus Privatbesitz
Quellenanhang
I. Bericht des Alberto da Castello über Ursprung und Verbreitung des Rosenkranzes
II. Bericht des Aegidius Gelenius über die Entstehung der Kölner Rosenkranzbruderschaft
III. Die 150 Rosenkranzgeheimnisse älterer italienischer Gebetspraxis
IV. Papst Leo XIII. bestimmt den Oktober als Rosenkranzmonat
Abbildungsverzeichnis

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 6.
Heinricks, Angelika:  Herzog Rainald II von Geldern
- 2004. - 124 S. : Ill.
Preis: 10,00 €, mit Versand 12,50 €

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort des Herausgebers 9
Einleitung 13
I. Die historische Entwicklung Gelderns 17
1. Das Territorium bis ins 14. Jahrhundert 17
2. Geldern in der Regierungszeit Rainalds I. und Rainalds II. 20
3. Innenpolitische Entwicklung unter Rainald II. 23
II. Die außenpolitische Stellung Gelderns 27
1. Die niederrheinischen Territorien 27
2. Wilhelm III. von Holland 29
3. Wilhelm V. von Jülich 31
III. Die französische Politik am Niederrhein 35
1. Die Situation in Frankreich nach dem Tod Karls IV. 35
2. Der erste Teil der Brabanter Fehde 38
3. Der zweite Teil der Brabanter Fehde 41
IV. Der Beginn der englischen Diplomatie auf dem Kontinent 44
1. Die ersten Kontakte zwischen Eduard III. und Rainald II. 44
2. Erste Kontakte zu Ludwig IV. 49
3. Die Aufnahme der Kontakte zum Niederrhein 51
4. Die Konferenz von Valenciennes 56
5. Der Frankfurter Hoftag 61
6. Verhandlungen 1337-1338 63
7. Die Lage bis 1338 69
V. Der Kontinentalaufenthalt Eduard III. 71
1. Die Ankunft des Königs 71
2. Der Hoftag in Koblenz 73
3. Die Schatten der englischen Finanzkrise 75
4. Der Hoftag in Frankfurt: Die Erhebung Rainalds II. zum Herzog 78
VI. Der Ausbruch des Hundertjährigen Krieges 82
1. Die letzten Verhandlungen 82
2. Die ersten Feldzüge 84
3. Die "Ernennung" Eduards III. zum französischen König 88
4. Der Zwischenaufenthalt Eduards in England 90
VII. Der Zerfall des deutsch-englischen Bündnisses 93
1. Der Abfall des Kaisers 93
2. Die Wende in der englischen Politik 96
3. Die Endphase des Bündnisses bis zum Tod Rainalds II. 97
4. Der Tod Rainalds II. und das Ende des deutsch-englischen Bündnisses 103
Zusammenfassung 106

Anhang: Regentenlisten zum 14. Jahrhundert 109
A. GRAFEN UND HERZÖGE VON GELDERN 111
B. PÄPSTE UND HERRSCHER 112
C. NIEDERLÄNDISCH-NIEDERRHEINISCHE BISCHÖFE, FÜRSTEN UND GRAFEN 114
Quellen 117
Literatur 119

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 7.
Geschichte der Kirche in Japan : Zum 50jährigen Bestehen der Partnerschaft der Erzdiözesen Köln und Tokyo
/ eine Ausstellung der Diözesan- und Dombibliothek Köln in Zusammenarbeit. mit der Sophia Universität Tokyo. - 2004. - 354 S. : Ill.
Preis: 17,00 €, mit Versand 19,50 €

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Geleitwort
Vorwort
Katholische Kirchengeschichte Japans im Überblick
Von Heinz Finger
Einleitung
1. Der Beginn der Christianisierung in Japan im Kontext der Missionsgeschichte
2. Der Missionspatronat der portugiesischen und spanischen Krone
3. Franziscus Xaverius, der Apostel Indiens und Japans
4. Japans etablierte Religionen
I. Die ersten Christen im "Sonnenursprungsland"
1. Der Anfang der japanischen Kirchengeschichte - 15. August 1549
2. Xaverius' Missionsreisen - der Weg nach Kyoto
3. Die ersten Christengemeinden
a) Kagoshima
b) Hirado
c) Yamaguchi
d) Funai (Bungo)
4. Die Jesuitenmissionare Cosme de Torres und Balthasar Gago

II. Grundlinien der älteren japanischen Geschichte - Voraussetzung der Mission
1. Allgemeine Tendenzen
2. Geographische Grundlagen
3. Vor- und Frühgeschichte
a) Jòmon-Kultur
b) Yayoi-Kultur
c) Die Kofun-Epoche und die Entstehung des Yamato-Staats
d) Zusammenfassung
4. Taika-Reform, Taiho-Gesetze und Nara-Zeit
5. Die Heian-Epoche
6. Kamakura-Shogunat und Beginn der Muromachi-Epoche
7. Das japanische Reich um 1550
III. Die Ausbreitung der Kirche in Japan
1. Die Taufe des Òmura Sumitada (1563)
2. Die Gründung von Nagasaki
3. Die Mission in der Kansai-Region
4. Oda Nobunaga und das Christentum
5. Die Visitation durch Alessandro Valignano und die Gründung der jesuitischen Vizeprovinz Japan (1580/81)
6. Die christlichen Regionen auf Kyþshþ und der Plan einer Civitas Dei in Japan
7. Die Rolle der Portugiesen und die der portugiesischen Krone
8. Die erste japanische Romgesandtschaft (1582-1590) und die Gründung der ersten japanischen Diözese (1588)

IV. Bedrängnis der Kirche, die Martyrer von Nagasaki
1. Spanische Franziskaner in Japan (seit 1593)
2. Der Vorfall mit dem Schiff "San Felipe" (1596)
3. Hideyoshis Wendung gegen die Christen
4. Die Kreuzigung der 26 Christen in Nagasaki
5. Dominikaner und Augustiner in Japan (seit 1602)
V. Die große Christenverfolgung
1. Der Aufstieg der Tokugawa - ein neues Japan
2. Ieyasus Entschluss, das Christentum in Japan zu vernichten
3. Rosenkranzgebet, religiöse Bruderschaften und christliche Druckereien
4. Die totale und systematische Ausrottungspolitik
5. Gründe der Christenverfolgung
VI. Japans "Geheimchristen" und erfolglose Missionsversuche von außen
VII. Die Kirche Japans vom Ende der Edo-Zeit bis 1954
1. Öffnung Japans, neue Mission und Christenverfolgung
2. Von der Meiji-Zeit bis zum II. Weltkrieg
3. Die ersten Nachkriegsjahre
Zeittafel
Auswahlbibliographie
Die Kirche in Japan in den letzten Jahrzehnten und heute
Von Konrad Groß
Japanische Frauen und die Kirche - eine Spurensuche
Von Claudia Hompesch
Die Anfänge der Partnerschaft der Erzbistümer Köln und Tokyo 1954-1964
Von Norbert Trippen
Die Partnerschaft zwischen dem Erzbistum Köln und dem Erzbistum Tokyo im Spiegel der Berichterstattung der "Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln"
Von Siegfried Schmidt
Die Sophia-Universität Tokyo heute
Von Harald Horst
Katalogteil
Von Werner Wessel u. a.
A) Frühe Stadtansichten und Karten zu Japan
B) Der hl. Franz Xaver und Japan
C) Frühe jesuitische Berichte über Japan
D) Die erste japanische Delegation nach Europa
E) Die 26 Martyrer von Nagasaki 
F) Jesuitischer Buchdruck in Japan
G) Die zweite japanische Gesandtschaft nach Rom
H) Die Zeit der großen Verfolgung
I) Die Dominikaner in Japan
J) Holländische Berichte über Japan
K) Die Zeit der Selbstisolation Japans
L) (Früh-)Lexikalisches über Japan
M) Die Geschichte des japanischen Christentums im 19. Jahrhundert
N) Japans Kirche während des II. Weltkrieges
O) Briefmarken zur Geschichte des japanischen Christentums
Ausgewählte Quellen zur Gründung der japanischen Kirche
Glossar
Von Claudia Croé
Abbildungsverzeichnis

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 8.
Lüttgen, Franz: Kolping auf den deutschen Katholikentagen
. - 2004. - 192 S. : Ill.
Preis: 10,00 €, mit Versand 12,50 €

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorbemerkung
I Ein gelungener Auftakt: Die Gesellenvereine auf der Generalversammlung zur Zeit Adolph Kolpings
1 Adolph Kolping auf den Generalversammlungen 1851 bis 1853
2 Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen von Linz 1856 und Salzburg 1857
3 Adolph Kolping auf der Kölner Generalversammlung 1858
4 Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen der Jahre 1859 bis 1863
5 Adolph Kolping auf den Generalversammlungen von Würzburg 1864 und Trier 1865
6 Zusammenfassung

II. Ein Verein unter vielen: Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen zur Zeit Sebastian Georg Schäffers
1 Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen von Innsbruck 1867 und Bamberg 1868
2 Im Zeichen der Sozialen Frage: Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen 1869 bis 1872
3 Im Zeichen des Kulturkampfs: Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen 1875 bis 1881
4 Im Zeichen der katholischen Arbeiterbewegung: Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen 1882 bis 1891
5 Im Zeichen neuer sozialpolitischer Aufgaben: Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen 1892 bis 1902
6 Zusammenfassung

III. Das Vorbild für viele Verbände: Die Gesellenvereine auf den Generalversammlungen 1903 bis 1913
1 Eine neue Aufbruchstimmung: Die Gesellenvereine auf der Kölner Generalversammlung 1903
2 Geringe und starke Präsenz der Gesellenvereine auf den Generalversammlungen 1904 bis 1907
3 Wachsendes Selbstbewusstsein der Gesellenvereine auf den Generalversammlungen 1908 bis 1910
4 Die Gesellenvereine als Vorbild für andere Standesorganisationen auf den Generalversammlungen von Mainz 1911 und Aachen 1912
5 Im Zeichen Adolph Kolpings: Die Generalversammlung von Metz 1913
6 Zusammenfassung

IV. In Der Not der Zeit: Die Gesellenvereine auf den Katholikentagen 1921 bis 1933
1 Auf der Suche nach neuen Wegen: Die Gesellenvereine auf den Katholikentagen 1921 bis 1924
2 Im Zeichen der wachsenden Jugendbewegung: Die Gesellenvereine auf den Katholikentagen 1925 bis 1928
3 Im Zeichen der wachsenden Politisierung in der Not der Zeit: Die Gesellenvereine auf den Katholikentagen 1929 bis 1931
4 Im Zeichen des berufsständischen Aufbaus: Die Gesellenvereine auf dem Essener Katholikentag 1932
5 Deutsche Kolpingsfamilie und deutsche Katholikentage auf getrennten Wegen in den Jahren 1933 und 1934
6. Zusammenfassung

V. Die Deutsche Kolpingsfamilie auf den Katholikentagen 1948 bis 2004
1 Ohne sozialpolitische Perspektive: Deutsche Kolpingsfamilie auf den Katholikentagen 1948 bis 1954
2 Wachsende Präsenz des Verbandes: Deutsche Kolpingsfamilie auf den Katholikentagen 1956 bis 1962
3 Im Zeichen des Zweiten Vatikanischen Konzils: Deutsche Kolpingsfamilie und deutsche Katholikentage 1964 bis 1974
4 Mitwirkung und Selbstdarstellung: Deutsche Kolpingsfamilie auf den Katholikentagen 1978 bis 1990
5 Wohlfühlen in einer Nische? Deutsche Kolpingsfamilie auf den Katholikentagen 1992 bis 2004
6 Zusammenfassung
Ausblick

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 9.
Remmen, Karl: Das Quirinuskloster der Benediktinerinnen in Neuss im Früh- und Hochmittelalter
. - 2005. - 150 S. : Ill.
Preis: 10,00 €, mit Versand 12,50 €

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
1.    Lockerung der Klosterdisziplin über Jahrhunderte im Neusser Stift – Vom Benediktinerinnenkloster zum Damenstift: Coronelli – Rozmital – Hildegard von Bingen
2.    Kurzer Exkurs zur Vorgehensweise
3.    Bauliche Neustrukturierung des staufischen Stadtraumes
4.    Die Gründung des frühmittelalterlichen Klosters
4.1.    Der/die(?) Stifter
4.2.    Nutzung topographischer Vorgaben innerhalb der "Büchelburg"
4.3.    Datierungsversuch aufgrund baulicher Indizien
4.4.    Spirituelle Aspekte
4.5     Ökonomische Aspekte
4.6.    Des Klosters und des Bischofs Vogt im Palas am "Freit hoff"
5.    Die Normannen vor Neuss
5.1.    Quirinus-Kloster und Kirche – "durch das Fewr gäntzlich verbrand"?
5.2.    Wiederaufbau nach den Normannen
6.    Der Heilige Quirinus
6.1.    Die Quirinus-Reliquien – Gepas Translation der Reliquien von Rom nach Neuss
6.2.    Der Quirinus-Bilderzyklus
6.3.    St. Quirin "sein hirnschalen"
6.4.    Die Quirinus-Wallfahrt und das Kloster
6.5.    Neubauprojekte im Kloster und St. Quirinus-Münster

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 10.
 Anton Josef Binterim
. - 2005. - 326 S. : Ill.
Preis: 15,00 €, mit Versand: 17,50 €

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Geleitwort    
Vorwort      
Einleitung
Der Standort Binterims in der Kirchengeschichte und der Kirchengeschichtsschreibung
Von Heinz Finger  
I.          Anton Josef Binterim – Leben und Werk
            Von Werner Wessel.
1.         Geburt und Jugend in Düsseldorf
2.         Eintritt in den Franziskanerorden in Düren, Priesterweihe in Deutz 
3.         Säkularkleriker und Pastor in Bilk
4.         Sein Opus als Kirchenhistoriker   
5.         Binterim im Mischehenstreit    
6.         Kampf gegen die Hermesianer  
7.         Der Konflikt mit dem preußischen Staat
8.         Binterim und die Kölner Erzbischöfe     
9.         Leben und Werk im Urteil seiner Zeitgenossen und der Nachwelt   
            Zeittafel   
II.        Der "Historische Rahmen" für Binterims Wirken     
Die Päpste zur Zeit Binterims
Von Claudia Croé
Das Erzbistum Köln Ende des 18. Jahrhunderts
Von Heinz Finger  
Die alte und neue Kölnische Franziskanerprovinz
Von Robert Jauch OFM  
Binterim und das Franziskanerkloster Bethanien in Düren
Von Siegfried Schmidt   
Die drei ersten Oberhirten der wiedererrichteten Erzdiözese Köln
Von Heinz Finger  
Georg Hermes und die "Hermesianer"
Von Konrad Groß  
Binterims Lebenswelt. Ein Rheinländer zwischen Altem Reich, französischer Herrschaft und Preußischer Rheinprovinz
Von Siegfried Schmidt    
Der Physiker und Publizist Johann Friedrich Benzenberg – Binterims "Nachbar" in Bilk
Von Harald Horst  
III.       Katalogteil
            Von Werner Wessel
A)        Anton Josef Binterim über sich selbst 
B)        Zeitgenössische Darstellungen Binterims    
C)        Impressionen der Erinnerung an Binterim in Bilk
D)       Stationen seines Lebens
E)        Binterims Hauptwerke
F)        Einzeluntersuchungen
G)       Die Päpste zu Lebzeiten Binterims
H)       Der Orden vom goldenen Sporn
I)         Binterim als Prediger und als Pastor von St. Martin in Düsseldorf-Bilk
J)         Die Kirche St. Martin im Laufe der Zeiten
K)       Kannte Binterim die Handschriften der Dombibliothek Köln?
L)        Der "Mischehenstreit"
M)       Haustaufe – ja oder nein?
N)       Gelehrsamkeit im Dienste aktueller Ereignisse
O)       Der Streit um den Trierer Heiligen Rock
P)        Binterim und seine Kölner Erzbischöfe 
Q)       Ein unbequemer Untertan
R)        In Auseinandersetzung mit der Kölner Kurie 
S)        (Bibel-)exegetische Kontroversen
T)        Kölner Erzbischöfe als "geborene" Kardinäle?
U)       Binterim und die rheinisch-katholische Presse
V)        Der Bilker Pastor und der Protestantismus
Auswahlbibliographie
Von Claudia Croé
1.         Quellen
a)         Die Schriften Binterims
b)        Sonstige wichtige Quellen
2.         Literatur
a)         Zu Binterims Person und seinen Werken 
b)        Zur Geschichte des "neuen" Erzbistums Köln zur Zeit Binterims, insbesondere zu den sog. "Kölner Wirren"
Abbildungsverzeichnis

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 11.
Schöler, Martina: "Ama nesciri" : Der Bibliothekar Conradus des Grunenberg (+1465/66)
. - 2005. - 111 S. : Ill.
Preis: 10,00 €, mit Versand 12,50 €

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorwort der Autorin
Abkürzungen 1
1. Einleitung
2. Hintergrundinformationen
2.1 Geschichte des Kreuzbrüderordens
2.1.1 Verschiedene Gründungsgeschichten
2.1.2 Definition und Aufgaben
2.1.3 Ausbreitung 
2.1.4 Niedergang und Reform
2.1.5 Einfluss der Devotio moderna
2.1.6 Ausblick auf weitere Jahrhunderte
2.2 Geschichte des Kölner Kreuzbrüderklosters
2.3 Verbleib der Bestände der Kreuzbrüderbibliothek
3. Das Leben und Wirken des Conradus
3.1 Biographische Stationen
3.2 Die Handschrift des Conradus
3.2.1 Schrifttypus
3.2.2 Identifizierung der Hand des Conradus

4. Spuren des Wirkens von Conradus als Bibliothekar des Kölner Kreuzbrüderklosters
4.1 Nennung der Schreibernamen unter Conradus
4.2 Umarbeitungen des Conradus
4.3 Rapiarien unter Conradus
4.4 Homiliare unter Conradus
4.5 Vorlagenverwertung durch Conradus
4.6 Herkunft der Literatur des Klosters
4.6.1 Literaturbeschaffung 
4.6.2 Austausch mit anderen Klöstern
4.7 Das Signaturensystem der Kreuzbrüderbibliothek
5. Vorlieben und Eigenheiten des Conradus
6. Zusammenfassung 
Quellen und Literatur
Ungedruckte Quellen
Gedruckte Quellen
Literatur
Abbildungsverzeichnis

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 12.
Symposion "Mittelalterliche Handschriften der Kölner Dombibliothek"
. - 2005. - 338 S. : Ill.
Preis:  20,00 €, mit Versand € 22,50

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Einführung des Herausgebers
ASTRONOMIE UND ZEITRECHNUNG IM KAROLINGERREICH
Von Anton von Euw
Liturgie und Volksfrömmigkeit
Die Messe Gregors des Großen? Überlegungen zu den Auswirkungen der bonifatianisch-karolingischen Liturgiereform auf den Meßordo anhand des Fuldaer Sacramentars Codex 88 der Kölner Dombibliothek
Von Andreas Odenthal
Die Weihe des deutschen Königs und die pontifikale Meßliturgie Kölns
Von Josef Semmler
Mittelalterliche und frühneuzeitliche Bruderschaftsbücher als Quellen für die historische Forschung
Von Klaus Militzer
Patristik und Scholastik
Anmerkungen zum Hilarius-Codex der Kölner Dombibliothek (Cod. 29)
Von Michael Durst
Codex 30 der Dombibliothek Köln. Ein Arbeitsexemplar für Thomas von Aquin als Assistent Alberts des Großen
Von Maria Burger
Kirchenrecht
Historisch geordnetes und systematisches Kirchenrecht und seine früh-mittelalterlichen Wechselbeziehungen. Beobachtungen zu den Codices 113, 114, 117 und 120 der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombiblio-thek Köln
Von Klaus Zechiel-Eckes
Die kirchenrechtliche Sammlung des Codex 124 der Kölner Dom- und Diö-zesanbibliothek
Von Gerhard Schmitz
Kunstgeschichte
Handschriften aus dem Kölner Pantaleonskloster in Hamburg. Beobachtun-gen zu Text und künstlerischer Ausstattung
Von Hans-Walter Stork
Buchmalerei aus dem Kölner Minoritenskriptorium. Das Valkenburg-Graduale (Cod. 1001b der Diözesan- und Dombibliothek Köln) und sein Umfeld
Von Johanna Chr. Gummlich-Wagner

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 13.
Remmen, Karl: Die Klosterlandschaft im mittelalterlichen Stadtraum Neuss.
- 2005. - 156 S. : Ill.
Preis: 11,00 €, mit Versand € 13,50

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
I. Bettelorden und die Stadt – methodologischer Orientierungsrahmen
II. Braun-Hogenbergs Plan von 1588 – seine Relevanz für die Darstellung der Stadtgenese und der Klöster im mittelalterlichen Neuss
III. Markante geophysische, die Topographie der Klöster prägende Merkmale des mittelalterlichen Stadtraumes von Neuss: Rinnen und "Büchel"
1. Grundwasser- und Hochflutlehm-Rinnen
2. Hochwassersichere "Büchel"
IV. Lage und Typik der Klöster im mittelalterlichen Stadt-raum von Neuss
1. Zwei "alte" Klöster in Zentrallage
1.1. Das Quirinus-Kloster der Benediktinerinnen auf dem Büchel
1.2. Das "alte"(?) Kloster auf dem "Marienberg"
1.3. Maria – Patronin des Klosters Marienberg, des Benediktinerinnenklosters und der Stadt
2. Besetzung der ottonischen Freihof-Areale durch stauferzeitliche "neue" Klöster"

V. Die Mendikanten
1. Franz von Assisi
2. Dominikus´ und Benedikts "Regel"
3. Philosophie, Theologie und soziales Engagement der Mendi-kanten
4. Topographie der "neuen" Klöster in der Stadt der Stauferzeit
4.1. Großflächige Klöster in zentraler Lage an der "Aber strais"
4.1.1. "Das Minrebrus Closter"
4.1.2. "S. Claren Closter"
5. Kleine Klöster in peripherer Lage
5.1. Das kleine Kloster der Alexianer im Kaufmannssuburbium
5.2. "S. Sebastinus Closter" nahe der "Neder Pfort"
6. Die Beginen
6.1. "S. Michelsberg Closter" an der "Zolpfort"
6.2. Der "Udemanns"-Konvent an der "Aber strais"
7. "Knechte" und Mendikanten
8. Rückblick: Der "Sturm" der Mendikanten in die stauferzeitliche Stadt Neuss
VI. Das Oberkloster "extra muros" vor dem Obertor
VII. Ausblick: Untergang der Klosterlandschaft des mittelalterlichen Neuss in der Barock- und Franzosenzeit
Literatur
Abbildungsverzeichnis

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 14.
Reudenbach, Hermann-Josef
: Stiftspropst Alfons Bellesheim (1839-1912) und das Buch ; ein Beitrag zur Kirchengeschichte und zur Geschichte der Buchkultur. - Köln, 2006. - 268 S.
Preis:  19,00 €, mit Versand € 21,50

Inhaltsverzeichnis

Vorspruch aus den Rezensionen Alfons Bellesheims
Vorwort.
I. Der Stiftspropst als Buchautor, Rezensent und Bücherfreund
II. Ein Aufsatz zur Geschichte der päpstlichen Bibliotheken – Vorform des kulturgeschichtlichen Essays
III. Die literarische Präsentation liturgischer Handschriften – Indiz eines kulturgeschichtlichen Ansatzes
IV. Eine konfessionelle Kontroverse – und die Vorliebe für den "Codex Amiatinus"
V. Streifzüge in der Welt mittelalterlicher Handschriften
VI. Bücher aus der Kirchengeschichte der frühen Neuzeit
VII. Ein Brief des Johannes Cochlaeus aus dem Vatikanischen Geheimarchiv
VIII. Die bibliothekarische Laufbahn des Kardinals Mezzofanti
IX. Aspekte der Bücherzensur
X. Das Register – goldener Schlüssel und Becher zum Schöpfen
XI. Bemerkungen zur Ausstattung des Buches
XII. Die Bedeutung der Abbildungen
Exkurs: Abbildungen in Bellesheims eigenen Werken – und zwei Illustrationen der Spätnazarener Franz und Francisca Ittenbach
XIII. Fragmente über den Erwerb von Büchern
XIV. Das Erlebnis der Lektüre
XV. Epilog: Die Besprechung eines französischen Buches – Brennspiegel charakteristischer Aspekte
Beilage:Auszug aus Bellesheims Rezensionsaufsatz Die Brief-sammlung des heil[igen] Bischofs und Kirchenlehrers Alphons Maria von Liguori
1. Einführung.
2. Text.
3. Schlußgedanken
Zur Einrichtung der Zitate und Anmerkungen.
Verzeichnis der in den Anmerkungen enthaltenen Exkurse.
Quellen- und Literaturverzeichnis.
Personenregister.

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 15.
Die Glossen zu Martianus Capella im Cod. 193 der Kölner Dombibliothek /
hrsg. von Monika Isépy .... - Köln : Erzbischöfl. Diözesan- und Dombibliothek, 2010. - XII, 198 S.
Preis:  14,00 €, mit Versand € 16,50
 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Glossae in Martianum
Conspectus siglorum
Accessus
Liber I
Liber II
Liber III
Liber IV
Liber V
Liber VI
Liber VII
Liber VIII
Liber IX
Abbreviationes et signa

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 16.
 Hendrik Hülz: Bischof Evergislus. - Köln, 2006. - 114
S.
Preis: 10,00 €, mit Versand € 12,50

Inhaltsverzeichnis
 

Vorwort des Herausgebers
Einleitung
1. Vorbemerkungen
1.1 ÜBERLIEFERUNG DER KÖLNER KIRCHENGESCHICHTE
1.2 DIE FRÜHEN BISCHOFSLISTEN
1.3 NAMENSVARIANTEN UND ETYMOLOGIE
2. Mögliche historische Zusammenhänge
2.1 GREGOR VON TOURS (538-594)
2.1.1 Kirchenbau zu Ehren des heiligen Mallosus (vor 590)
2.1.1.1 "Ad sanctos" – archäologische Befunde zur Märty-rermemoria in Xanten
2.1.1.2 Zur Frage des "oppidum Bertunense"
2.1.1.3 Zur Verehrung des heiligen Mallosus
2.1.2 Heilung von Kopfschmerzen (vor 590)
2.1.2.1 Die St. Gereonskirche und die Legende der thebäi-schen Legion
2.1.3 Streitschlichtung in Poitiers (590)
2.1.4 Bewertung des Zeugnisses Gregors von Tours
2.2 ZEITLICHE EINORDNUNG DER NIEDERSCHRIFT GREGORS UND WAHRSCHEINLICHER TOD DES EVERGISLUS
2.3 RUOTGER VON KÖLN (10. JAHRHUNDERT)
2.3.1 Erzbischof Bruno I. (953-965)
2.3.2 Die Translation der Evergislusgebeine nach Köln (um 954)
2.4 BISCHOF EVERGISLUS IN SEINER ZEIT

3. Entwicklung und Verlauf der Legende
3.1 PASSIO GEREONIS (UM 1000)
3.1.1 Anlehnung an Gregor von Tours und Vergleich
3.1.2 Verlegung des Evergislus in die Zeit Bischof Severins
3.2 ANSELM VON LÜTTICH (UM 1048)
3.2.1 Forschungen über das Leben des Evergislus
3.2.2 Der Tongerer Ebergisus
3.2.3 Inanspruchnahme des Kölner Bischofs für Tongern
3.3 KÖLNER LEGENDE DES 11. JAHRHUNDERTS
3.3.1 Darstellung
3.3.2 Analyse
4. Reliquien und Darstellung
4.1 ZUR HEILIGEN- UND RELIQUIENVEREHRUNG
4.2 ELEVATION – TRANSLATION – KANONISATION
4.3 DAS KANONISSENSTIFT ST. CÄCILIEN IN KÖLN
4.4 DAS HEILIGE KÖLN UND SEINE RELIQUIENSCHREINE
4.5 ZUR GESCHICHTE DES EVERGISLUSSCHREINS
4.5.1 Von Vorgänger-Schreinen und dem Schicksal infolge der Französischen Revolution
4.5.2 Der neue Schrein von 1837
4.6 VON SCHREINÖFFNUNGEN UND RELIQUIENABGABEN
4.7 BELEGE ZU SCHREINPROZESSIONEN IN KÖLN UND DEREN ORDNUNG
4.8Z UR IKONOGRAPHIE DES HEILIGEN EVERGISLUS
5. Liturgie und Verehrung

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 17.
Die Anfänge der Gesellschaft Jesu und das erste Jesuitenkolleg in Köln. - Köln,
 2006. - 306 S. : Ill.
Preis: 19,00 €, mit Versand € 21,50

Inhaltsverzeichnis
 

Geleitwort
Vorwort
EINFÜHRUNGEN
Ignatius, Faber, Xaverius. Die drei ersten unter den sieben Gefährten des Montmartre-Gelübdes 15 / Von Heinz Finger
Die Förderer der ersten Jesuiten in Köln: Johannes Grop-per und die Kartäuser / Von Norbert Trippen
DER "HISTORISCHE RAHMEN"
Weltkirche und Kölner Ortskirche im Geburtsjahr von Franz Xaver und Petrus Faber / Von Heinz Finger und Werner Wessel
1. "Beginn der Neuzeit"
2. Kirche und Politik um 1506 in den Geburtsländern von Xaver und Faber
3. Die Kölner Kirche unter Erzbischof Hermann IV. (1480-1508)
4. Die Devotio moderna – keine isolierte Bewegung im niederlän-disch-rheinischen Bereich
5. Das Erzbistum Köln Anfang des 16. Jh.s: Symptome religiöser Krisen
Weltkirche, Ortskirche von Köln und Jesuitenorden im Todesjahr des hl. Ignatius / Von Heinz Finger
1. Die Situation der Jesuiten in Köln um 1556
2. Die Kölner Erzbischofswahl von 1556
3. Die Lage der katholischen Kirche im nördlichen Europa
4. Papst Paul IV. und König Philipp II.: Die kirchenpolitische Krise von 1556 und die Folgen
5. Das Verhältnis der Jesuiten zur Kurie im Jahre 1556 und bis zur Wahl von Ignatius Nachfolger
EINZELUNTERSUCHUNGEN
Das Gymnasium Tricoronatum unter der Regentschaft der Kölner Jesuiten / Von Siegfried Schmidt
1. Die Übernahme des Tricoronatum durch die Gesellschaft Jesu
2. Die schwierigen Anfangsjahrzehnte des Tricoronatum
3. Das Tricoronatum im Wettstreit der Kölner Gymnasien
Die bauliche Situation und Ausstattung des Tricoronatum – Das Tricoronatum als Teil der Artistenfakultät und sein Verhältnis zum Montanum und Laurentianum – Zum Alltag des Schulbetriebs am Tricoronatum
4. Das Tricoronatum im Netzwerk jesuitischer Bildungs- und Erzie-hungsarbeit
Kölner Einflüsse auf andere jesuitische Bildungsstätten und Kolle-gien – Das Tricoronatum und die reformkatholische Volksbildung und religiöse Erziehung durch die Gesellschaft Jesu in Köln
5. Späte Blüte – die Schulreformen des Hermann Joseph Hartzheim
6. Das Ende des Tricoronatum
Henricus Frings, der letzte Regent des Tricoronatum und die Aufhebung des Jesuitenordens – Fortbestand bis 1798 – Weiteres Schicksal der Schule bis in die preußische Zeit. Vom Tricoronatum zum Marzellen-gymnasium
7. Schlussbemerkungen
Die Beziehungen der Jesuiten zu den Kölner Erzbischöfen / Von Heinz Finger
1. Jesuiten im Kampf gegen den Kölner Reformationsversuch
2. Kölner Erzbischöfe als Förderer des Jesuitenordens
3. Die Kölner Oberhirten als "Jesuitenschüler"
4. Die Jesuiten und das erste Kölner Priesterseminar
Katalogteil / Von Werner Wessel
I) Ignatius von Loyola
A) Biographisches
B) Die Gründung der Gesellschaft Jesu
C) Schriften
D) Alte lexikalische Artikel zum Jesuitenorden
E) Graphiken zu Ignatius und dem Jesuitenorden
F) Ignatius in der Volksfrömmigkeit
II) Franz Xaver
A) Das Leben von Franz Xaver in Kupferstichen
B) Der Missionsraum des Heiligen
C) Briefe aus Asien
D) Frühe Biographien
E) Religiöse Verehrung
III) Petrus Faber
IV) Das Tricoronatum
A) Rethius und der Anfang der Schule
B) Petrus Canisius
C) Franz Coster
D) Paul Aler
E) Jakob Masen
F) Hermann Joseph Hartzheim
G) Schul- und Lehrbücher
H) Schul- und Internatsordnung
I) Weitere bekannte Schüler und Lehrer des Tricoronatum
J) Schätze aus der "Schulkirche" des Tricoronatum
K) Lehrer als Kontroverstheologen
L) Jesuitische Elogen
Anhang
A) Regeln, nach denen sich die Zöglinge des Montanus-Gymnasiums zu richten haben
B) Regeln des Montaner-Konvents
C) Sonderregeln des Studienhauses
Auswahlbibliographie / Von Claudia Croé
Abbildungsverzeichnis
 

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Bd. 18.
Herbers, Cornelia: Die Mirakelberichte des monasterium S. Mariae in Gräfrath ; Analyse und historische Einordnung. - Köln,
 2007. - 126 S. : Ill.
Preis: 10,00 €, mit Versand € 12,50

Inhaltsverzeichnis
 

Vorwort des Herausgebers
Einleitung
I. Die Geschichte des Klosters
a) ERSTE URKUNDLICHE ERWÄHNUNG DES ORTSNAMENS 1135
b) DIE GRÜNDUNG DES KLOSTERS 1185
c) DAS VERHÄLTNIS ZUM "MUTTERKLOSTER" VILICH
d) REGEL UND LEBENSWEISE VON GRÄFRATH
II. Wundersamer Erwerb der Reliquie: Die Gräfrather Katharinenlegende
III. Die Wunderereignisse von Gräfrath
a) DIE URKUNDEN
1) Zur Form
2) Zu Schrift, äußerem Erscheinungsbild und Überlieferungs-situation
3) Zum Inhalt
b) TAFELINSCHRIFT VON 1606/1655
1) Allgemeiner Teil
2) Das Wunder beim Tod des Propstes Winrich (15. August 1312)
3) Das Heilungswunder an Katharina von Hückeswagen
IV. Zur Intention der Mirakelberichte
a) URKUNDEN
b) DIE TAFELINSCHRIFT
V. Die Aufbewahrung der Katharinenreliquien
a) RELIQUIARE UND UMGANG MIT DEN RELIQUIEN
b) KATHARINENALTAR
c) DIE RELIQUIENBEWAHRERIN
VI. Zur Klassifizierung der Mirakel
a) DIE URKUNDLICHEN BERICHTE
b) DAS WUNDER BEIM TOD DES PROPSTES WINRICH
c) DAS WUNDER BEI DER LÄHMUNG DER RELIQUIENBEWAHRERIN
VII. Zu den Motiven der Mirakelurkunden
VIII. Wallfahrt nach Gräfrath
Schluss
Abkürzungsverzeichnis
Quellen
Literatur
Anhang
Urkunden
Herkunft und Wundertätigkeit der Gräfrather Katharinenreliquie. Lateinische Tafelinschrift von 1605/1665
a) INSCHRIFT
b) ÜBERSETZUNG
Gräfrather Katharinenlegende. Deutsche Fassung

 

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Bd. 19.
Remmen, Karl: Bruderschaften im mittelalterlichen Stadtraum von Neuss. - Köln,
 2007. - 210 S. : Ill.
Preis: 14,00 €, mit Versand € 16,50

Inhaltsverzeichnis
 

Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
I. Quellenlage
II. Forschungsstand
III. Entwicklung der Bruderschaften
1. Extra- und intraurbane Faktoren für die Entwicklung von Bruderschaften in Neuss
1.1. Die irreversible Verlagerung des Rheins unterhalb der Stadt Neuss
1.2. Soziale, ökonomische und politische "Revolutionen" in der "neuen" stauferzeitlichen Stadt
1.2.1. Neustrukturierung des urbanen Raumes
1.2.2. Innerstädtische politische Kontroversen
1.2.3. Unbilden der Natur im Neusser Nahraum: "groet wintstorm", "Donre wedder zo Nuyss", "ein dorren und droge sommer"
1.2.4. "kranck an der pestylentien"
1.3. Kriege und Kriegsfolgen
IV. Die Bruderschaften in Neuss – eine tragende Säule im Sozialgefüge der Stadt
1. Die "frates pauperes voluntarii" (Alexianer) und die Schwestern des "Udeman conventus" und des "Kelards convent" – Bruderschaften im eigentlichen Sinne?
1.1. Die Alexianer "baggardi" in der "Bruck strais"
1.2. Die sieben Schwestern des "Udemans"-Konvent und "Ke-lards convent" an der Oberstraße
2. Gab es eine Bruderschaft der Kanoniker am Quirinus-Stift?
3. Die "Fraternitas Beatae Mariae Virginis pauperum clerico-rum" (Bruderschaft der Armen Kleriker)
3.1. Entwicklung der Armen Kleriker-Bruderschaft bis zur Fi-xierung der Gründungsurkunde 1302 durch den Leutepries-ter Lambert in Neuss
3.2. Lambertus, Leutpriester und Dekan der Christenheit zu Neuss
3.3. Die Gründungsurkunde von 1302 und Bestätigung 1311 durch Erzbischof Heinrich II. von Virneburg
3.4. Standort der Bruderschaft der Armen Kleriker: "Vnser lie-ben frawen Capel" am Markt
3.5. memoriae
3.6. Aufnahme von Laien in die Priesterbruderschaft
3.7. Zucht und Ordnung – Anforderungen in der Gründungsurkunde und durch den Erzbischof
3.8. Verfall des Bruderschaftsethos
3.8.1 Disziplinarische Maßnahmen
3.8.2. Finanzielle Unregelmäßigkeiten
3.9. Das Memorienbuch als Forschungsobjekt der Mediävistik
4. "Fraternitas S. Sebastiani der alten Schutzen"
4.1. Die Gründungsurkunde der Sebastianus-Bruderschaft
4.2. Die Sebastianus-Bruderschaft und das "S. Sebastinus Closter" nahe der "Neder Pfort"
4.3. Die Sebastianus-Bruderschaft – eine exklusive Schützen-Vereinigung?
4.4. Auszug der Sebastianus-Bruderschaft vom Quirinus-Stift zur "Vnser lieber frawen Capell" am Markt unter Dekan Johannes Kotte
4.5. Akzeptanz der Sebastianus-Bruderschaft in der Stadt
4.5.1. Unterstützung durch den Rat
4.5.2. Sonntägliche Schießwettkämpfe auf der "Junge Schutz-baen" und "Alte Schutzbaen"
4.5.3. Das Bruderschaftsmahl der Sebastianus-Bruderschaft als Instrument der demonstrativen Manifestation und Stabilisierung des sozialen und politischen Status quo
4.5.4. Soziales Engagement der Sebastianus-Bruderschaften
4.6. Das Ende der Bruderschaft der Sebastianus-Schützen
5. Weitere Bruderschaften in Neuss
5.1. "Confraternitas Sanctae Mariae Virginis Dolorosae in Sa-cello prope Portam superiorem"
5.1.1. Die "Capelle vur die Oeverpoertz"
5.1.2. Bruderschaft "B.M.V. dolorosae an unß lieven frauwen portze"
5.2. Die "hillige broederschaft s. Eligii"
5.3. Nikolaus-Bruderschaft
5.4. "Bruderschafft St. Anthonij"
5.5. "Broderschaft des hillegen Marschalles Sente Quirynus"
5.6. Anna-Bruderschaft
5.7. Matthias-Bruderschaft
5.8. "Die lobliche Broderschafft der Heilliger Junfferen S. Ka-tharinen in Neuß"
5.9. "Confraternitas s. Jacobi Apostoli in Novesio"
5.9.1. Gab es einen "Camino de Santiago" via Neuss?
5.9.2. Die Neusser See-Expedition nach Santiago
5.9.3. Die Jakobus-Bruderschaft
5.10. Joseph-, Urbanus-, Crispinus-, Severus-, Barbara-, Jodocus- und Rochus-Bruderschaften; die St. Foillan-Bruderschaft
5.11. Rosenkranz-Bruderschaft
V. Das Ende der Bruderschaften in Neuss
VI. Schluss
Anhang
Literatur
Abbildungsverzeichnis

 

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 20.
Der Kolumbapfarrer Kaspar Ulenberg und die Geschichte der Kolumbapfarre ; Eine Ausstellung der Diözesan- und Dombibliothek  anlässlich der Neueröffnung des Diözesanmuseums "Kolumba" ; (14. September 2007) ; 5. September bis 15. Dezember 2007. - Köln,
 2007. - 300 S. : Ill.
Preis: 19,00 €, mit Versand € 21,50

Inhaltsverzeichnis
 

Geleitwort
Vorwort
I. Die Kölner Pfarre St. Kolumba im Kreis der alten stadtkölnischen Pfarreien. Ein Überblick auf-bauend auf den Forschungen Eduard Hegels / Von Heinz Finger

Methodische Vorbemerkungen und Einleitung

1. Die Pfarrpatronin, die hl. Kolumba
2. Entstehung, Struktur und System der stadtkölnischen Pfarreien im Mittelalter
a) Zum allgemeinen historischen Hintergrund – b) Beginn der städti-schen Pfarrorganisation in Köln – c) Die Pfarreien der ehemaligen Rö-merstadt – d) Die Entstehung der Kolumbapfarre – e) Die Pfarreien der Vorstädte – f) Der mittelalterliche burdecanus (Stadtdechant) – g) Das Kollegium der stadtkölnischen Pfarrer (capitulum Coloniense) und die Kölner Pfarrerbruderschaft (confraternitas B.M.V.) – h) Konsolidierung und Gliederung des Kreises der städtischen Pfarren

3. Geschichte der Kolumbapfarre in Mittelalter und früher Neuzeit
a) Grenzen und Besiedlung des Pfarrgebietes – b) Das Pfarrerwahlrecht – c) Pfarrei und Sondergemeinde – d) Die Sozialstruktur und Sozialto-pographie der Pfarre im Spätmittelalter – e) Bruderschaften in der Pfar-rei – f) Klöster und Konvente im Pfarrgebiet – g) Die Pfarrer von St. Kolumba als Universitätsprofessoren – h) Pfarrliturgie in der frühen Neuzeit

4. Skizzen zur Geschichte der anderen stadtkölnischen Pfarreien
a) Zur Zählung der 19 alten Pfarren – b) Klein-St.-Martin (2. Pfarre) – c) St. Laurenz (3.Pfarre) – d) St. Alban (4. Pfarre) – e) St. Peter (5. Pfarre) – f) St. Maria Lyskirchen (6. Pfarre) – g) St. Lupus (7. Pfarre) – h) St. Jakob (8. Pfarre) – i) St. Johann Baptist (9. Pfarre) – j) St. Maria Ablass (10.Pfarre) – k) St. Paul (11. Pfarre) – l) St. Severin / St. Magdalena (12. Pfarre) – m) St. Brigida (13. Pfarre) – n) St. Mauritius (14. Pfarre) – o) St. Aposteln (15. Pfarre) – p) St. Christoph (16. Pfarre) – q) St. Kunibert (17. Pfarre) – r) St. Johann Evangelist (18. Pfarre) – s) St. Maria im Pesch (19. Pfarre)
5. St. Kolumba im 19. und 20. Jahrhundert
a) Die Neuordnung der Kölner Pfarreien in der Franzosenzeit – b) St. Kolumba im preußischem Rheinland (einschl. der "Kaiserzeit") – c) Die Pfarrei in der Weimarer Zeit und während der NS-Diktatur – d) Die Zer-störung der Pfarrkirche im Zweiten Weltkrieg und die Kolumbapfarre in der Nachkriegszeit

6. Zusammenfassender Überblick der historischen Ent-wicklung

Bibliographie

II. Der Seelsorger und Hochschullehrer Kaspar Ulenberg
Kaspar Ulenberg – Lebensweg, Persönlichkeit, historische Bedeutung / Von Heinz Finger
1. Herkunft und Jugend – 2. Studium in Wittenberg und Lehrer an der "Schola Nortalbingica" in Lunden – 3. Beginn des Studiums in Köln und Konversion – 4. Kölner Studienzeit und Priesterweihe – 5. Pfarrer in Kai-serswerth und an St. Kunibert in Köln – 6. Ulenbergs Rückkehr an die Kölner Universität und sein Rektorat – 7. Pfarrer an St. Kolumba – 8. Ulenbergs Tod und Begräbnis – 9. Ulenberg und die Kölner Agenda von 1614 – 10. Ulenberg, der konservative Organisator – 11. Zum persön-lichen Glauben Ulenbergs im Kontext der katholischen Reform – 12. Ulenberg als Seelsorger der Kölnischen wie der Tridentinischen Re-form – 13. "pastor vigilantissimus"
Der Liedpsalter des Kaspar Ulenberg (1582) / Von Konrad Groß
1. Vorgänger des Ulenberg-Psalters – 2. Rutger Edinger und Caspar Ulen-berg – 3. Der Psalter Ulenbergs – 4. Die Rezeption – 5. Ulenberg-Lieder im "Gotteslob" – 6. Ulenberg-Lieder in deutschsprachigen Diözesan-Anhängen – 7. Mehrstimmige Bearbeitungen
Kaspar Ulenberg und die Kölner Universität / Von Siegfried Schmidt
Die Bibelübersetzung Kaspar Ulenbergs und ihre Bedeutung / Von Harald Horst
1. Deutsche Bibelübersetzungen und ihre Überlieferung – 2. Luthers B-belübersetzung und die katholischen Gegenentwürfe – 3. Kaspar Ulen-bergs Bibelübersetzung – 4. Die Gleichzeitigkeit von drei katholischen Übersetzungen
Zeittafel: Ulenbergs Curiculum vitae in Daten / Von Claudia Croé und Werner Wessel
Bibliographie zu Kaspar Ulenberg / Von Konrad Groß

III. Katalogteil
Von Werner Wessel
A) KASPAR ULENBERG – PERSON UND LEBENSSTATIONEN
B) SEINE KIRCHEN
C) DER PSALTER
D) DAS TROSTBUCH FÜR KRANKE UND STERBENDE
E) 22 GRÜNDE, KATHOLISCH ZU BLEIBEN
F) DIE KONTROVERSE MIT JOHANNES BADIUS
G) ERINNERUNG AN ULENBERG
H) WEITERE SCHRIFTEN UND ÜBERSETZUNGEN
I) ALS REGENT DES LAURENTIANUM
J) ULENBERGS BIBELÜBERSETZUNG – VORLÄUFER UND WIRKUNG
K) DIE HEILIGEN PATRONE VON ULENBERGS WIRKUNGS-STÄTTEN
L) SCHRIFTEN ÜBER ULENBERG

Anhang: Ein zeitgenössisches Lobgedicht auf Kaspar Ulenberg und sein Werk "Erhebliche Ursachen, bey dem alten Christenthumb zu verharren" / Übersetzung: Christoph Hutter
Bischofs- und Regentenlisten des Rheinlandes und Westfalens für die Lebenszeit Ulenbergs / Von Claudia Croé
a) Rheinische und westfälische Bischöfe 1548 bis 1617
b) Weltliche rheinische und westfälische Landesherren 1548 bis 1617
c) Regentinnen und Regenten der rheinischen und westfälischen reichsunmittelbaren Stifte 1548-1617
d) Kölner Bürgermeister 1548/49-1617/18

Auswahlbibliographie zur rheinischen Kirchen- und Geistesgeschichte des späten 16. und frühen 17. Jhs. / Von Claudia Croé
a) Quellen
b) Literatur
Abbildungsverzeichnis

 

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 21.
Hagemann, Manuel: Johann von Kleve (+1368) : Der Erwerb der Grafschaft Kleve 1347. - 2007. - 133 S. : Ill.
Preis:  10,00 €, mit Versand € 12,50

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Einleitung
I. Johann von Kleve und die Grafschaft Kleve bis 1347
I.1 JOHANNS ERSTES AUFTRETEN 1310. DAS HAUS KLEVE UND DAS GEISTLICHE AMT
I.2 DIE NACHFOLGE DIETRICHS IX. IN DER GRAFSCHAFT KLEVE
I.3 DIE KLEVISCHE ERBTEILUNG VON 1318. JOHANN VON KLEVE ZWI-SCHEN GEISTLICHER KARRIERE UND WELTLICHER HERRSCHAFT
I.3.1 Johanns Ausbau der geistlichen Karriere
I.3.2 Johann als weltlicher Herr
I.4 SPANNUNGEN IM KLEVER HAUS: GRAF DIETRICH IX. UND JOHANN VON KLEVE 1333-1338
I.5 JOHANNS EINFLUSS AUF DIE KLEVISCHE POLITIK IN DEN LETZTEN REGIERUNGSJAHREN GRAF DIETRICHS IX.
II. Der Regierungsantritt Graf Johanns von Kleve 1347 und die Festigung seiner Herrschaft
II.1 DIE GRAFSCHAFT KLEVE IM JAHR 1347
II.2 GRAF JOHANNS BEZIEHUNGEN ZUM KAISER, ZU DEN BENACHBAR-TEN TERRITORIEN UND ZU DEN KLEVISCHEN RITTERN UND STÄDTEN
II.2.1 Die Beziehungen zum Reich
II.2.2 Kleve und die benachbarten Territorialmächte
II.2.2.1 Der Kölner Erzbischof und das Haus Jülich
II.2.2.2 Graf Engelbert III. von der Mark
II.2.2.3 Herzog Rainald III. von Geldern
II.2.3 Die Festigung der Position innerhalb der Grafschaft Kleve
II.2.3.1 Die klevische Vasallität
II.2.3.2 Die Städte
Kleve
Wesel
Kalkar
Büderich
Grieth
Dinslaken
Sonsbeck
Huissen
Orsoy
Linn
Duisburg
Kranenburg
Emmerich
Griethausen
Uedem
Kervenheim
III. Herrschaft und Herrschaftsverständnis Graf Johanns von Kleve. Der Regierungsantritt im Vergleich
Zusammenfassung
Abkürzungsverzeichnis
Quellen- und Literaturverzeichnis
Anhang
I Stammtafel Kleve
II Stammtafel Mark
III Stammtafel Geldern
IV Stammtafel Jülich
V Stammtafel Berg
VI Kartenskizze "Die Grafschaft Kleve im 14. Jahrhundert"
VII Tabelle "Räte, Bürgen und Zeugen Graf Dietrichs IX. von Kleve 1337-1344"
VIII Tabelle "Räte, Bürgen und Zeugen Graf Johanns von Kleve 1347-1351"

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 22.
Hülsberg, Jennifer:  Untersuchungen zum Valkenburg-Graduale : Codex 1001b der Diözesanbibliothek Köln
. - 2007. - 274 S. : Ill.
Preis: 19,00 €, mit Versand 21,50 €

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorwort der Verfasserin
1. Einleitung
2. Historischer und ideologischer Kontext
2.1 Einige Daten aus dem Leben des Hl. Franziskus
2.2 Die Grundsätze des Franziskanerordens
2.3 Die Franziskaner und die Wissenschaft
2.4 Die Franziskaner und die Buchmalerei
3. Ortshistorischer Hintergrund
3.1 Die Franziskaner in Köln
3.2 Frage nach einer Werkstatt im Franziskanerkonvent
3.2.1 DIE WERKSTATT DER KLARISSEN IM KLOSTER ST. KLARA IN KÖLN
4. Gradualien
4.1 Entwicklung des (franziskanischen) Graduales
4.2 Verwendung eines Graduales
5. Die Person des Bruders Johannes von Valkenburg
6. Einordnung des Valkenburg-Graduales
6.1 Identifizierung des Valkenburg-Graduales als franziskanisches Werk
6.2 Frage nach dem Ortsbezug
6.3 Geschichte des Valkenburg-Graduales
7. Formale Beschreibung des Graduales
7.1 Allgemeine Beschaffenheit und Zustand
7.2 Inhalt
7.3 Seitenaufbau
7.4 Farbauswahl
7.5 Figurentypus
7.6 Arten des Dekors
7.7 Schrift

8. Beschreibung der illuminierten Feste
8.1 Das Dedikationsbild
8.1.1 BILDBESCHREIBUNG
8.1.2 DEUTUNG DES BILDES
8.2 Proprium de Tempore
8.2.1 SEITEN ZUM ERSTEN ADVENT
8.2.1.1. Bildbeschreibung
8.2.1.2. Deutung der Bilder
8.2.1.2.a Die Initiale
8.2.1.2.b Die Figuren der Seitenleiste
8.2.1.3. Analyse der Messgesänge
8.2.1.4. Bedeutung und Melodie der Musik
8.2.1.5. Beziehung zwischen Bild und Text
8.2.2 BEMERKUNGEN ZUM WEIHNACHTSFEST
8.2.3 BEMERKUNGEN ZUM OSTERFEST
8.2.4 BEMERKUNGEN ZUM FEST EPIPHANIE (Erscheinung des Herrn)
8.2.5 BEMERKUNGEN ZUM FEST CHRISTI HIMMELFAHRT
8.2.6 BEMERKUNGEN ZU PFINGSTEN
8.3 Proprium de Sanctis – Heiligenfeste
8.3.1 DER HL. APOSTEL ANDREAS
8.3.1.1. Bildbeschreibung
8.3.1.2. Deutung der Bilder
8.3.1.2.a Die Initiale
8.3.1.2.b Die Figuren der Seitenleiste
8.3.1.3. Analyse der Messgesänge
8.3.1.4. Bedeutung und Melodie der Musik
8.3.1.5. Beziehung zwischen Bild und Text
8.3.2 BEMERKUNGEN ZUM FEST DES HL. JOHANNES DES TÄUFERS
8.3.3 BEMERKUNGEN ZUM FEST DER HLL. PETRUS UND PAULUS
8.3.4 BEMERKUNGEN ZUM FESTTAG DES HL. LAURENTIUS
8.3.5 BEMERKUNGEN ZUM FEST DES HL. ERZENGELS MICHAEL
8.4 Proprium de Sanctis – Marienfeste
8.4.1 SEITEN ZU MARIÄ REINIGUNG (Lichtmeß)
8.4.1.1. Bildbeschreibung
8.4.1.2. Deutung der Bilder
8.4.1.2.a Die Initiale
8.4.1.2.b Die Figuren der Seitenleiste
8.4.1.3. Analyse der Messgesänge
8.4.1.4. Bedeutung und Melodie der Musik
8.4.1.5. Beziehung zwischen Bild und Text
8.4.2 BEMERKUNGEN ZU MARIÄ VERKÜNDIGUNG
8.4.3 BEMERKUNGEN ZU MARIÄ HIMMELFAHRT
8.4.4 BEMERKUNGEN ZU MARIÄ GEBURT
8.4.5 BEMERKUNGEN ZUM ALLERHEILIGENFEST
8.5 Proprium de Sanctis – Ordensheilige
8.5.1 SEITEN ZUM HL. FRANZISKUS
8.5.1.1. Bildbeschreibung
8.5.1.2. Deutung der Bilder
8.5.1.2.a Die Initiale
8.5.1.2.b Das Bild auf der Randleiste
8.5.1.2.c Die Figuren in der Seitenleiste
8.5.1.3. Analyse der Messgesänge
8.5.1.4. Bedeutung und Melodie der Musik
8.5.1.5. Beziehung zwischen Bild und Text
8.5.1.6. Noch einige Bemerkungen zum Franziskusfest
8.5.2 BEMERKUNGEN ZUM HL. ANTONIUS
8.6 Commune Sanctorum
8.6.1 BEMERKUNGEN ZUR VIGIL EINES APOSTELFESTES
8.6.2 BEMERKUNGEN ZUM FEST DER KIRCHWEIHE
8.6.3 BEMERKUNGEN ZUR FEIER DER TOTENMESSE

9. Schlussfolgerungen
9.1 Heiligenauswahl
9.2 Drôlerien
9.3 Besondere Dekorationen
9.4 Die Marienfrömmigkeit des Franziskanerordens
9.5 Farbdeutung
9.6 Die Seiten als Gesamtkunstwerk
9.7 Valkenburg – Stil
9.8 Folgerungen über den Bildungsstand des Künstlers
10. Mögliche Vorbilder und Quellen
11. Vergleiche mit anderen franziskanischen Gradualien
11.1 Graduale S 384 aus Bonn, ULB
11.2 Graduale A 64/34 aus Graz, Franziskanerkloster
11.3 Codex 526 aus Bologna, Museo Civico Medievale
11.4 Graduale S III 1 aus Solothurn, Zentralbibliothek Schweiz
11.5 Codex 36 aus Graz, Universitätsbibliothek
12. Vergleiche mit anderen Gradualien (der Klarissen, der Dominikaner) sowie anderen franziskanischen Schriften
12.1 Graduale der Klarissen HS 150, Köln, Diözesanbibliothek
12.2 Graduale der Dominikaner HS 173, Köln, Diözesanbibliothek
12.3 Franziskanische Gebrauchshandschriften
13. Folgen für die historische Person Johannes von Valkenburg
14. Schlussbemerkungen
Kalendar der Heiligenfeste des Valkenburg-Graduales
Genaue Zuordnung der Blätter des Graduales
Verzeichnis der "Drôlerien" der illuminierten Heiligenfeste
Identifizierung der anlässlich der illuminierten Feste verwendeten Gesänge
Abbildungsnachweis
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 23.
Dieter Siebert-Gasper
: Der Rennenberg-Codex ; der Codex 149 der Kölner Dombibliothek und die Edelherren von Rennenberg im Kölner Domkapitel des 14. Jahrhunderts. – Köln. – 2008. - 148 S. : Ill. - ISBN 978-3-939160-15-1
Preis:  12,00 €, mit Versand € 14,50

Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Einleitung
1. Zur Bedeutung des Rennenberg-Codex als Memorienstiftung
2. Die Domdignitäre von Rennenberg und das Kölner Erzstift nach der Schlacht bei Worringen bis Mitte des 14. Jahrhunderts
2.1 Johannes von Rennenberg und die letzten Amtsjahre Erzbischof Siegfrieds von Westerburg (1288-1297)
2.2 Ernst von Rennenberg und Erzbischof Wikbold von Holte (1297-1304)
2.3 Ernst von Rennenberg und Erzbischof Heinrich von Virneburg (1304/06-1332)
2.4 Hermann und Heinrich von Rennenberg unter Erzbischof Heinrich von Virneburg
2.5 Heinrich von Rennenberg unter den Erzbischöfen Walram von Jülich (1332-1349) und Wilhelm von Gennep (1349-1362)
2.6 Konrad von Rennenberg und die Stiftung des Rennenberg-Codex (um 1350)
2.7 Die Siegel der Domdignitäre von Rennenberg (ausgehendes 13. bis Mitte 14. Jahrhundert)
3. Das Kloster St. Klara in Köln
3.1 Zur Gründung des Klosters
3.2 Die Beziehungen des Klosters zu den Grafen von Geldern
3.3 Das Skriptorium in St. Klara
3.4 Loppa vom Spiegel und der Rennenberg-Codex.
4. Fazit: Zur Entstehung und Datierung des Rennenberg-Codex
5. Exkurs
5.1 Ein Tafelbild aus der Pfarrkirche St. Martin in Linz (um 1470-1480)
5.2 Eine gotische Kirchentruhe aus der Pfarrkirche St. Georg in Seelscheid (14./15. Jahrhundert)
6. Anhang
6.1 Urkunden aus dem Vatikanischen Archiv (1347-1348)
6.2 Übersichtstabelle: Codex-Vergleich
6.3 Stammtafeln
(1) HERKUNFT UND VERWANDTSCHAFT DES DOMDEKANS KONRAD VON RENNENBERG
(2) HERKUNFT UND VERWANDTSCHAFT DER RICHARDA VON GELDERN
Quellen
Literatur
Abbildungsverzeichnis

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 24. Mittelalterliche Handschriften der Kölner Dombibliothek ; zweites Symposion der Diözesan- und Dombibliothek Köln zu den Dom-Manuskripten ; (1. bis 2. Dezember 2006).  –  Köln.  –  2008.  -  389 S. : Ill. - ISBN 978-3-939160-17-5
Preis:  22,50 €, mit Versand € 25,00

Inhalt

Einführung

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Eröffnungsansprache des Dompropstes

Kirchen-, Frömmigkeits- und Bildungsgeschichte
Kölner Glossen des 10. Jahrhunderts, eingetragen in Dom-Handschriften auswärtiger Provenienz, und ihre Beziehung zu Ruotgers "Vita Brunonis" / Von Henry Mayr-Harting
Die Maria-Magdalenen-Bruderschaft an St. Laurenz zu Köln im Spiegel ihrer handschriftlichen Quellen / Von Harald Horst
Volkssprachige handschriftliche Gebetbücher der Kölner Diözesan- und Dombibliothek / Von Hans-Walter Stork
"Konservative Reformer" – Die spätmittelalterlichen Handschriften aus Groß St. Martin in der Kölner Diözesan- und Dombibliothek / Von P. Marcel Albert OSB
Macario Muzio und die Anfänge der Rezeption italienischer Bibeleptik in Deutschland – Beobachtungen zum schulischen Gebrauch des Carmen de Triumpho Christi aufgrund handschriftlicher Glossen in Exemplaren Kölner Bibliotheken / Von Ralf Georg Czapla

Kirchenrechtsgeschichte
Zur kirchlichen Rechtspraxis im späteren 8. Jahrhundert – Die Zwei-Bücher-Sammlung der Kölner Dom-Handschrift 210 (fol. 122-151) / Von Klaus Zechiel-Eckes
Ein kirchenrechtliches Erfolgsmodell – die "Collectio Dacheriana" im Frankenreich anhand der Dom-Hs. 122 / Von Daniel Ziemann

Kunstgeschichte
Der Hillinus-Codex der Kölner Dombibliothek und die Reichenauer Buchkunst / Von Anton von Euw
Untersuchungen zum Valkenburg-Graduale / Von Jennifer Hülsberg

Kölner Dom-Manuskripte und Elektronische Datenverarbeitung
Klarissenhandschriften um den "Rennenberg-Codex" Dom Hs. 149 in einer Datenbank zur gotischen Kölner Buchmalerei / Von Johanna Christine Gummlich-Wagner
Kölner Dom-Handschriften in der Lehre – http://www.palaeograhie-online.de / Von Peter Orth

HANDSCHRIFTENREGISTER 373

NACHTRAG: HANDSCHRIFTENREGISTER zum 1. Symposion (2004)

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 25. Rheinisch – Kölnisch – Katholisch : Beiträge zur Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Geschichte des Buch- und Bibliothekswesens der Rheinlande ; Festschrift für Heinz Finger zum 60. Geburtstag / Hrsg. von Siegfried Schmidt in Zs.-arb. mit Konrad Groß ... -  - 2008. - 669 S. : Ill.
Preis: 34,00 €

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort
Grußwort des Erzbischofs von Köln
Grußwort des Metropolitankapitels

Kirchen- und Landesgeschichte der Rheinlande

  • Euphrates, die gefälschten Akten der angeblichen Kölner Synode von 346 und die frühen Bischofssitze am Rhein / Von Michael Durst
  • Die Friesenmission und der Eintritt der in der alten Provinz Germania II gelegenen Bistümer in die karolingische Reichskirche. Eine Skizze / Von Josef Semmler
  • Der Kölner Niederklerus und die römische Kurie am Ende des 12. Jahrhunderts / Von Rudolf Hiestand
  • Der Heilige als Helfer der Bürger. Auf dem Weg zur Stadtgemeinde: Heilige und frühe Stadtsiegel / Von Manfred Groten
  • Zum Verhältnis von Theologie und Philosophie bei Albert dem Großen. Wissenschaftstheoretische Reflexionen während der Gründung des Studium generale in Köln / Von Hannes Möhle
  • Das Testament des Albertus Magnus nach der Abschrift des Narcissus Pfister (Clm 4384) / Von Henryk Anzulewicz
  • Kardinäle – ehemalige Kölner Domkanoniker. Sammlungs- und Studienergebnisse / Von Hans-Joachim Kracht
  • Der Tod des Kölner Rentmeisters Alf Bruwer / Von Klaus Militzer
  • Eine spätmittelalterliche Fronleichnamsprozession in Wittlaer und ihre Erneuerung im 17. Jahrhundert / Von Wilhelm Janssen
  • Evangelische Reaktionen auf Bayerns Griff nach dem Erzbistum und Kur-fürstentum Köln 1577 / Von Hansgeorg Molitor
  • Küsterwahlen im Köln des 16. Jahrhunderts / Von Joachim Oepen
  • "Obsidio Novesiana" – Karl der Kühne vor Neuss. In: Coppenstein, De Fraterniatis SSmi Rosarij B. Virginis Mariae Ortu, Progressu, Statu atque
  • Praecellentia Libri Tres von 1613 und 1629. Versuch einer Interpretation / Von Karl Remmen
  • "Faire revivre l’arbre entier" – Die Freilassung der gefangenen Jesuiten aus der Engelsburg (1775/76) nach den Berichten des kurkölnischen Ministers Marchese Tommaso Antichi aus Rom / Von Christoph Weber
  • "Einige Worte über die Rhein-Schiffahrt." Die Düsseldorfer Schrift des Staatsrats Georg Arnold Jacobi von 1803 und ihr wirtschaftspolitisches Umfeld / Von Clemens von Looz-Corswarem
  • Joseph Höffners erste römische Eindrücke 1926 und seine Priesterweihe 1932 / Von Norbert Trippen
  • "Es hätte unserer Kirche und unserem Volk mehr gedient, wenn wir weniger geschwiegen hätten" – Die "Schuldfrage" im Frühjahr 1945 im Lichte eines neuen Quellenfundes: Eingabe der westdeutschen Bischöfe an Papst Pius XII./ Von Ulrich Helbach
  • Bistumsarchivdirektor Msgr. Dr. Dr. Robert Haaß (1898-1968) und sein Beitrag zur Kölner Diözesangeschichte / Von Reimund Haas
  • Der Ort der Predigt im Kölner Dom / Von Barbara Schock-Werner

Literatur-, Buch- und Bibliotheksgeschichte der Rheinlande

  • Neues von den Düsseldorfer Fragmenten. Das so genannte Homiliar von Beaune in unbekannter karolingischer Überlieferung / Von Klaus Zechiel-Eckes
  • Bemerkungen zum althochdeutschen 'Muspilli' / Von Dieter Geuenich
  • Der kommentierte Psalter Cod. 45 der Kölner Dombibliothek / Von Anton von Euw
  • Die Aufzeichnungen des Johannes Walschartz über die Verehrung der Kölner Domreliquien anlässlich der Aachener Heiligtumsfahrten am Ende des 16. Jahrhunderts / Von Hermann-Josef Schmalor
  • Gelegenheitsdichtungen auf Kölner Dignitäre des 18. Jahrhunderts im Kempener Teil der Sammlung von Büllingen / Von Leo Peters
  • Ein Kollegheft eines Schülers des Tricoronatum aus dem Jahre 1754? – Beobachtungen zu Inhalt und Autor der Handschrift Dom 239 der Kölner Dombibliothek / Von Siegfried Schmidt
  • Jüdische Rheinromantik? Heines Rhein und der "Rabbi von Bacherach" / Von Bernd Kortländer
  • Exlibris – Einband – Bücherpult. Über einige Beiträge des Kölner Domherrn und Sammlers Alexander Schnütgen zur Buchkultur / Von Hermann-Josef Reudenbach
  • Romantische Sehnsucht nach Spanien: der Kölner Johannes Fastenrath (1839-1908) / Von Juan Antonio Cervelló-Margalef
  • Die Evangelische Bibliothek in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln / Von Wolfgang Schmitz
     
  • BIBLIOGRAPHIE HEINZ FINGER / Von Harald Horst
     
  • Verzeichnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 26. Friedrich Spee : Priester, Mahner und Poet (1591-1635) ; Eine Ausstellung der Diözesan- und Dombibliothek Köln in Zs.-Arb. Mit der Friedrich-Spee-Ges. Düsseldorf ; 11. Juni bis 9. Oktober 2008 / Konzeption und Gestaltung der Ausstellung: Werner Wessel. Weitere Autoren dieses Begleitheftes: Heinz Finger ... – Köln, 2008. – 494 S. : Ill. – ISBN 978-3-939160-16-8
vergriffen
 

Inhaltsverzeichnis
 

Geleitwort
Vorwort
I. Einzeluntersuchungen
FRIEDRICH SPEES HERKUNFT UND NAME. Die Familie Spee, die Linie Spee von Langenfeld und die Spee in Kaiserswerth / Von Heinz Finger
FRIEDRICH SPEE UND DER JESUITENORDEN / Von Ursula Kern
FRIEDRICH SPEE – GLAUBENSZEUGE IN TROSTLOSER ZEIT / Von Gunther Franz
HEXENVERFOLGUNGEN UND GEGNER DES HEXENWAHNS IM RHEINLAND / Von Harald Horst
1. Grundlagen der Hexenverfolgungen in Westeuropa
2. Hexenverfolgungen im Kurfürstentum und in der Stadt Köln
3. Gegner des Hexenwahns
Literaturverzeichnis (Quellen, Sekundärliteratur)
"AD MAGISTRATUS GERMANIAE HOC TEMPORE NECESSARIUS" Christliche Obrigkeit, Staat und Menschenrechte bei Friedrich Spee / Von Gunther Franz
SPEE UND LEIBNIZ. Ein kurzer Überblick / Von Konrad Groß
MISSVERSTANDENE SINNBILDER? / Von Ralf Stefan 141
GEISTLICHE GESÄNGE FRIEDRICH SPEES ALS KIRCHENLIED UND IM ZYKLUS TRUTZNACHTIGALL / Von Thomas Wichert-Schulze-Gahmen
DIE POETIKEN VON MARTIN OPITZ UND FRIEDRICH SPEE. Ver-such einer Gegenüberstellung / Von Georg Kühnen
DIE SPRACHE FRIEDRICH SPEES / Von Christoph Hutter
FRIEDRICH SPEE ALS FRAUENSEELSORGER / Von Claudia Hompesch
SPEE ALS PÄDAGOGE / Von Oliver Pütz
FRIEDRICH SPEE UND DIE ROMANTIKER. Ein Beitrag zur Re-zeption von Spees Lyrik in der Jahren 1800-1830 / Von Konrad Groß
II. Erzbistum, Kurfürstentum und Reichsstadt Köln zu Lebzeiten Friedrich Spees / Von Heinz Finger
Vorbemerkungen
Einleitung: Erzdiözese, Kurstaat und Stadt Köln und ihr Verhältnis zueinander, besonders in formaler Hinsicht
1. Die Erzdiözese Köln
2. Das Kurfürstentum Köln
3. Die Stadt Köln
4. Die anderen im Erzbistum Köln gelegenen Herrschaftsgebiete
5. Das Kurfürstentum Köln und seine Nachbarn in der internationa-len Politik
6. Die Stadt Köln und der Niederrhein in der ersten Hälfte des Dreißigjährigen Krieges
7. Kurköln und die Kurfürstentümer Mainz und Trier
8. Der Beginn des Kölner Friedenskongresses 1635
9. Die beiden evangelischen Konfessionen im Gebiet des Erzbistums Köln
Zusammenfassung: Spees Betroffenheit durch Religionspolitik, gesellschaftlich-kulturellen Wandel, internationale Politik und Krieg im Rheinland 336
III. Katalogteil / Von Werner Wessel
A) FRIEDRICH SPEE – STATIONEN SEINES LEBENS
B) HEILIGENVEREHRUNG BEI FRIEDRICH SPEE
C) DAS GÜLDENE TUGENDBUCH
D) ENGEL IN SPEE-LIEDERN
E) DIE TRUTZNACHTIGALL
F) DER TITELKUPFERSTICH ZUR TRUTZNACHTIGALL
G) SPEE ALS MORALTHEOLOGE
H) DIE CAUTIO CRIMINALIS
I) RECHTLICHE GRUNDLAGEN DER HEXENVERFOLGUNG
J) WEITERE SCHRIFTEN ZU HEXENVERFOLGUNG UND FOLTER
K) NACHWIRKUNGEN
L) DER JESUIT FRIEDRICH SPEE
M) DAS DENKMAL FÜR SPEE IN KAISERSWERTH
IV. "Wohlan, so lass uns weiter gehen."
Sind Friedrich Spees Lieder und Meditationen heute noch aktuell? / Von Hans Müskens
1. Von Schlössern und Riegeln
2. An der Krippe
3. O Traurigkeit, o Herzeleid
4. Trawrgesang von der Noth Christi am Oelberg in dem Garten
5. Gespräch des gekreuzigten Christus
6. Ist das der Leib, Herr Jesu Christ, der tot im Grab gelegen ist?
7. Im Schutz des Engels leben
Anhang 1: Joseph Hartzheim in der Bibliotheca Coloniensis (1747) über Friedrich Spee / Übersetzung von Tina B. Orth-Müller
Anhang 2: Gedicht von Johannes Baptist Diel S.J. auf P. Friedrich von Spee S.J.

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 27. Krumme, Hans U.: Die Säkularisation im ehemaligen Herzogtum Berg : Darstellung der Entscheidungsprozesse mit einer Auswahl bezüglicher Quellen / Hans U. Krumme.  – Köln, 2008. – 254 S. : Ill. – ISBN 978-3-939160-18-2
Preis:  15,00 €, mit Versand: 17,50 €

 

 


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Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorbemerkungen des Verfassers
Darstellung
Dokumentation: Quellen, Aktenstücke, Statistik – die Säku-larisation im Hzm. Berg betreffend
Qu 1 Basistexte
1 Basistexte zur Säkularisation im Herzogtum Berg
1a Aus dem "Mémoire instructif sur les droits des Ducs de Bavière en mati-ère ecclésiastique" des Maximilian Frhrn. von Montgelas (1788f.)
1b Aus dem Friedensvertrag von Lunéville 1801
1c Aus dem französisch-russischen Entschädigungsplan 1802
1d Aus dem Reichsdeputationshauptschluss 1803
1e Aus: Reskript: Maximilian Josephs, die Aufhebung der Klöster betreffend
Qu 2-12 Texte zur bergischen Säkularisation
2 Dokumente zum Beginn der Säkularisation im Herzogtum Berg
2a Reskript Maximilian Josephs betr. Aufnahme der Klosterstatus im Hzm. Berg
2b Zirkular des Geheimen Rates betr. Aufnahme der Status
3 Bitte der Stadt Düsseldorf, die innerhalb des Stadtgebiets befindli-chen Klöster bestehen zu lassen
4 Protest der Ständeversammlung des Herzogtums Berg gegen die Säkularisationspläne der Krone
5 Verschärftes Zirkular betr. Aufnahme der Status bergischer Klöster
6 Schawbergs "Votum particulare in Scriptis Pro Deo et Religione Romana Catholica"
7 Von Joh. Engelb. Fuchsius formulierte Grundsätze, nach welchen die Kloster-Reform im Hzm. Berg durchzuführen wäre
8 Immediat-Reskript Maximilian Josephs betr. Reform respektive Aufhebung der fundierten und nicht fundierten Klöster im Herzogtum Berg 128
9 Die ursprünglichen, in Bislingers Vortrag auf das Reskript vom 15. März 1802 gemachten Vorschläge betr. Reform der bergischen Klöster, soweit sie von den Bestimmungen des Immediat-Reskriptes abweichen
10 Säkularisationsverfügung der Churfürstlichen Separat-Commission die bergischen Mendikanten betreffend
11 Bergische geistliche Gemeinschaften vor der Säkularisation 1802f. (Karte)
I. Nicht in die Karte aufgenommen sind
II. Bergische Gemeinschaften
III. Haben sich die Säkularisation und die damit verbundene Einstellung der Gratialien zugunsten bergischer Gemeinschaften in finanzieller Hinsicht für die Krone gelohnt?
Anhang zur Karte: "Bergische geistliche Gemeinschaften"
12 "Verpensionierte" und sonstige Geistliche im Bereich der Düsseldor-fer St. Lambertus-Pfarre 1807
Referenzen
QUELLEN
ungedruckte Quellen
gedruckte Quellen
LITERATUR
allgemeine und Übersichtswerke
Monographien und Aufsätze

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Bd. 28. .Johannes Duns Scotus : (1265 - 1308) ; eine Ausstellung der Diözesan- und Dombibliothek Köln anlässlich der 700. Wiederkehr seines Todestages (8. November 2008) ; 8. November 2008 bis 30. April 2009 / Werner Wessel. [Geleitw.: Joachim Kardinal Meisner] . - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek , 2008 . - 155 S. : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-23-6
Preis:  16,00 €, mit Versand: 18,50 €

 


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Inhalt
Geleitwort
Vorwort
Zur Einführung in die Ausstellung
Katalogteil
A) JOHANNES AUS DUNS IN SCHOTTLAND – SEINE HEIMAT HEUTE
B) BILDLICHE DARSTELLUNGEN
C) STATIONEN SEINES LEBENS
D) DAS WELTBILD ZUR ZEIT DES DUNS SCOTUS
E) BIOGRAPHISCHES
F) WEITERGABE DER LEHRE
G) "SEINE" HERRSCHER
H) JOHANNES – DER FRANZISKANER
I) WERKAUSGABEN
J) DUNS SCOTUS IN LEXIKA UND NACHSCHLAGEWERKEN
K) THOMAS VON AQUIN UND JOHANNES DUNS SCOTUS
L) UNTER "KOLLEGEN"
M) DIE LEHRE VON DER UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS
N) WICHTIGE PÄPSTE
O) DIE SELIGSPRECHUNG
P) JOHANNES DUNS SCOTUS IN DER DICHTUNG
Q) IN KÖLN
R) KURIOSES
Anhang 1:
Ein Vorbild im Kampf gegen den Atheismus – Predigt von Papst Johannes Paul II. zur Bestätigung der liturgischen Verehrung von Johannes Duns Scotus am 20. März 1993
Anhang 2:
Freie Übersetzung der Kapitel 9 bis 37 der 3. Auflage der Annales Minorum seu Trium Ordinum a s. Francisco Institutorum, Bd. 6 (1301-1322, von Lucas Wadding, erschienen 1931 ad Claras Aquas (Quarrachi). / Übersetzung von Christoph Hutter
Anhang 3:
Gedichte auf Johannes Duns Scotus
Literatur
I. Werk- und Textausgaben
II. Verwendete und weiterführende Literatur

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Bd. 29. Witte, Franz-Werner:
Konrad von Boppard : Domherr, Reichsnotar, Propst ; (Köln, Boppard, Gemünden, Worms) / Franz-Werner Witte . - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek , 2009 . - 188 S. : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-20-5
Preis:  13,00 €, mit Versand: 15,50 €

 

 

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Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Heranführung durch die Forschung
Einleitung
A. Reichsnotar Konrad in Boppard – Propst in Worms
I. Reichnotar Konrad in Boppard
1. REICHSNOTAR
1.1. Reichslandstadt
1.2. Im Gefolge König Heinrichs (VII.)
1.3. Notarsiege
2. REICHSNOTARE
2.1. Notare Kleriker
2.2. Kanzlei unter Friedrich II.
2.3. Einbindung von Juristen
2.4. Kämmerer Richard
3. OFFICIARIUS
3.1. In übergeordneter Funktion
3.2. Kein vorgeordneter Prokurator
3.3. Keine ererbten Vogteirechte der Bolander-Herren
3.4. Berücksichtigung lokaler Kräfte
II. Wirkungskreis Boppard: iudex et notarius
1. HERBEIFÜHRUNG EINER STÄDTISCHEN LEBENSORDNUNG
1.1. Civitas Bopardiae
1.1.1. Schwurverband
1.1.2. Emporgekommene Bürger und zu Rittern aufgerückte Ministerialen
1.1.3. Die Reichsministerialen
1.1.4. Die Bürger
1.1.5. Die Gerichtsordnung von 129157
1.1.6. Eine Theologie der Stadt
1.1.7. Sigillum civitatis

2. RECHTSPFLEGE
2.1. Auf des Reiches Stuhl
2.1.1. Gerichtsbarkeit in Selbstverwaltung
2.2. Die Rechtsurkunden des Reichsnotars Konrad
2.2.1. Gottesbezug
2.2.2. Civilis iustitia
2.2.3. Eine Grundsatzentscheidung
2.2.4. Die weiteren Rechtsfälle
2.2.5. Vinum testimonium
2.2.6. Registrierung von Grundbesitzänderungen
2.2.7. Domus iudicaria
3. NEUERUNGEN
3.1. Ein neues Stadtsiegel
3.1.1. Siegelbild: Ordnungsgefüge der Stadt
3.1.2. Liberum et spetiale oppidum
3.1.3. Ein spätstaufischer Adler
3.1.4. Goldschmied Dietrich von Köln
3.2. Der hl. Severus Kirchen- und Stadtpatron
3.2.1. Von Petrus zu Severus
3.2.2. Severus von Ravenna
3.2.3. Stadtpatrone
3.2.4. Erstes Zeugnis
3.3. Weiterbau und Vollendung der Stifts- und Pfarrkirche St. Severus
3.3.1. Neubau der Stadt- und Stiftskirche
3.3.2. Kirchenbau im Gefolge der Stadtwerdung
3.3.3. Bekräftigung einer Königsstadt
3.3.4. Der Kirchenbau
3.3.5. Chorhaus und Westfront
3.3.6. Die Kirche im Stadtbild
3.3.7. Ergebnis
3.4. Das Triumphkreuz
3.4.1. Der Kruzifixus
3.4.2. Spätstauferzeitliche Kunst
3.4.3. Zentrales Kultbild
3.4.4. Zur Einbringung
4. IM ARNSTEINER NECROLOG
III. Propst des Martin-Stifts in Worms
1. SELBSTANZEIGE
2. STÄRKUNG DER STAUFISCHEN STELLUNG
3. IUS PRESENTANDI
4. DOMHERR IN WORMS UND NOTAR DER KÖNIGIN MARGARETHE?
IV. Zusammenfassung
B. Inhaber weiterer kirchlichen Dignitäten
I. Konrad von Boppard Domherr in Köln
1. AUFNAHME IN DAS DOMKAPITEL
2. VERBINDUNG KÖLN-BOPPARD
3. ERZBISCHÖFLICHER HOF UND KÖLNER JURISPRUDENZ
4. KÖNIGSVIKAR?
5. KONRADS MEMORIE IN KÖLN
6. ERGEBNIS
II. Propst des St. Severus-Stiftes in Gemünden
1. REICHSRECHTE
2. SIEGFRIED VON WESTERBURG
3. PROPST KONRAD
4. MIT BOPPARD VERBUNDEN
III. Domherr Konrad von Boppard Probst des St. Severus-Stiftes in Boppard
1. BEISTAND ERZBISCHOFS ENGELBERT?
2. ZUM STIFT
3. TEILNAHME AM STADTGESCHEHEN
4. STIFTSIEGEL
5. ZUGRIFF KÖNIG FRIEDRICHS II.
6. HOFTAG IN WÜRZBURG 1216
7. ERGEBNIS
C. Zur Identität des Reichsnotars Konrad mit dem Kölner Domherr Konrad von Boppard
1. IDENTITÄT
2. SACHLICHER UND INNERER ZUSAMMENHANG
3. PRÖPSTE, VERPFLICHTUNGEN UND DOMKAPITEL
4. ZUM STERBEDATUM
5. GROßER HOFTAG 1220
D. Gesamtzusammenfassung
1. GELEBTE REICHSKIRCHENEINHEIT
2. KÖLN
3. BOPPARD
4. GEMÜNDEN UND WORMS
5. KLERIKERJURIST UNTER DEN AMTSTRÄGERN DES REICHES
6. REPRÄSENTANT EINER ZU ENDE GEHENDEN EPOCHE
E. Anhang
I. Urkunden
1.1. Auflassungsurkunde des Bopparder Gerichts unter Vorsitz des Notars des Königs C(ornrad) bei einem Plazitum des Jahres 1224 anläßlich des "ges-worin Manedach"
1.2. Das Bopparder Gericht beurkundet unter Vorsitz des Propstes Konrad des St. Martin-Stiftes in Worms und Bopparder Notars im April und 26. August 1241 die Schenkung eines Hauses
1.3. König Konrad IV. überträgt durch Diplom von 1241 dem Bopparder Notar Konrad die dem Reich gehörende Kirche in Halsenbach
II. Liste der Pröpste
2.1. St. Severus in Boppard
2.2. St. Severus in Gemünden
2.3. St. Martin in Worms
III. Zur Bopparder Königspfalz
IV. Die Schöneck und ihre geistlichen Nachkommen
Abbildungsverzeichnis
Abkürzungen
Siglenverzeichnis

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 30. Breuer, Hendrik :Zwischen Missionspredigt und bürgerlicher Stifterkultur : die spätmittelalterlichen Flügelaltäre der Dominikanerkonvente in den Hansestädten Rostock, Wismar und Lübeck / Hendrik Breuer . - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek , 2009 -. - ISBN: 978-3-939160-21-2. - (Libelli Rhenani ; 30 ). -Zugl.: Köln, Univ., Diss. 2008. -Erschienen: Bd. I-III
Preis:  38,00 €, mit Versand: 43,00 €

 


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Inhalt
BAND I

Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
1. Kapitel: Die hochmittelalterliche Vorgeschichte der Altarstiftungen im Spätmittelalter: Der Dominikanerorden und die bürgerliche Welt der Städte
2. Kapitel: Die historischen Handlungsfelder der spätmittelalterlichen Altarstiftungen in den Dominikanerkirchen zu Rostock, Wismar und Lübeck: Der Dominikanerorden, die Hansestädte, das hanseatische Handelssystem und der Traditionsbruch der Reformationszeit
A. Vom Stiftskanoniker zum Ordensgründer: Der Heilige Dominikus und die Gründung des Predigerordens
B. Die Hansestädte und der Dominikanerorden: Die Situation in Norddeutschland
C. Theologische Innovationen und Diskussionen als Folge von Handelskontakten – Auswärtige Märkte als Orte des geistlichen Kulturtransfers
3. Kapitel: Bildnisse im Spannungsfeld zwischen Missionspredigt und bürgerlicher Stifterkultur – Die spätmittelalterlichen Schnitzaltäre der Dominikanerkirchen in Rostock, Wismar und Lübeck als gemeinschaftliche Gedächtnisorte von Mönch- und Bürgertum
A. Die Altarstiftungen aus dem Rostocker Johanniskonvent der Dominikaner
I. DER DREIKÖNIGENALTAR
1. Die Dreikönigenbruderschaft
2. Das Schnitzwerk des Rostocker Dreikönigenaltars: Überlegungen zu seinem Werkstattumkreis
a) Der überkommene Befund
b) Parallelen im Schnitzwerk des Riemer- und Beutleraltars in Stralsund
c) Zeitgeschichtliche Rahmendaten
3. Die Tafelmalereien des Rostocker Dreikönigenaltars: Die Darstellung der Historia Trium Regum des Johannes von Hildesheim (1310/20-1375) und die Voraussetzungen ihrer Entstehung
a) Der überkommene Bestand der Tafelmalerei des Rostocker Dreikönigenaltars
b) Hintergründe, Bedeutungszusammenhänge und vergleichende Einordnung der Tafelmalereien des Rostocker Dreikönigenaltars
4. Zusammenfassung: Der konkrete Kontext der Altarstiftung
II. DAS ROSENKRANZBILD
1. Die Rosenkranzbruderschaft
2. Das Rosenkranzbild
a) Die Gestalt des Rosenkranzbildes
b) Tradition, Hintergründe und Variationen der Strahlenkranzaltäre in Mecklenburg
c) Zusammenfassung: Das Rostocker Rosenkranzbild im Kontext dominikanischer Theologie zur Heilsgeschichte
B. Die Altarstiftungen aus dem Wismarer St. Petrus- und Paulus-Konvent der Dominikaner
I. DER MÄRTYRERALTAR
1. Die Hintergründe und Begleitumstände der Stiftung
2. Die Legendenvorlage für den Wismarer Märtyreraltar: Die Reiseberichte des Hermann von Fritzlar und das Ordenspassional des Dominikaners Giselher von Slatheim (um 1343)
3. Das Kölner Achatiusdiptychon (um 1325-1330) und die Darstellung der Achatiusmarter durch den Kölner Meister der Kleinen Passion (um 1415-1420) – Eine Vorlage für den Wismarer Märtyreraltar?
a) Das Kölner Achatiusdiptychon
b) Die Darstellung der Achatiusmarter durch den Kölner Meister der Kleinen Passion

4. Das Anbetungsrelief der Wismarer Dominikanerkirche als Ansatzpunkt für eine werkgeschichtliche Einordnung des Märtyreraltars: Künstler aus dem Hanseraum unter der Herrschaft des mecklenburgischen Schwedenkönigs Albrecht
5. Die Bildausstattung des Chorraums der Wismarer Dominikanerkirche im Jahre 1439: Die Darstellung der alten Missionspatrozinien unter dem Eindruck des drohenden Türkensturms
II. DER THOMASALTAR
1. Die Stifter: Die Wismarer Stadtschreiber (notarii), ihre Amtsfunktionen und ihre gesellschaftliche Stellung in der spätmittelalterlichen Stadt
2. Das Schnitzwerk des Wismarer Thomasaltars: Die Szenen der vita doctoris des Thomas von Aquin und der Werkstattumkreis
a) Szenischer Befund und Analyse des Schnitzwerks
b) Vergleichende Einordnung des Schnitzwerks des Wismarer Thomasaltars
3. Die Malereien des vollständig geschlossenen Thomasaltars: Die vita monastica des Thomas von Aquin
4. Die Malereien der Werktagsansicht des Retabels und die Erweiterung des Altarpatroziniums: Die vitae apostolicae des Apostels Thomas und des Erzbischofs Thomas Becket von Canterbury
a) Die Szenen aus der Vita des Apostels Thomas
b) Die Szenen aus der Vita des Thomas Becket
c) Ansätze zur Erschließung des Zusammenhangs zwischen den drei Wandlungen des Wismarer Thomasaltars .
5. Das kunstgeschichtliche Umfeld der Malereien des Wismarer Thomasaltars: Der Meister des Bützower Retabels, die Pariser Buchmalerei und deren Einflüsse auf das Großherzogtum Flandern
6. Die politische Bedeutung des Wismarer Thomasretabels – ein Altar als städtischer Privilegienspiegel
7. Die theologische Aussage der Bildsystematik des Wismarer Thomasretabels – Der Streit um die amts-, ordens- und charismentheologischen Thesen des observanten Wismarer Dominikaners Mat-thäus Grabow
8. Abschließender Exkurs: Zwei verschiedene Bildkontexte der Vita des Thomas von Aquin – Der Stralsunder Thomasaltar der Kaufleute und der Thomasaltar der Brauersknechte aus dem Lübecker Burgkloster der Dominikaner im Vergleich mit dem Wismarer Thomasaltar

a) Der Stralsunder Thomasaltar: Die Szenen der Vita des Thomas Becket im Bildkontext eines Antwerpener Passionsretabels
b) Der Thomasaltar des Lübecker Dominikanerklosters und seine Stifter: Die Lübecker Brauersknechte in der Zeit um 1520
c) Der Lübecker Thomasaltar der Brauersknechte und seine Stellung inner-halb der Gruppe der süddeutsch beeinflussten Retabelaltäre der Lübecker Dominikanerkirche
d) Die Festtagsansicht des Lübecker Thomasaltars: Die drei Thomasgestalten und der Zyklus des Marienlebens
e) Die Malereien der Flügelaußenseiten des Lübecker Thomasaltars: Die Vita des Thomas von Aquin und die Auszeichnung der guten Werke der Ordensleute
f) Ein Identifikationsversuch: Hans Kemmer als Meister des Lübecker Thomasaltars
g) Die Lübecker Brauersknechte, der Maler Hans Kemmer und die Bekämpfung Martin Luthers durch den Dominikaner Thomas de Vio Cajetan (1518-1520)
III. DAS JUNGFRAUENRETABEL
1. Die Stifter: Die Wismarer Rosenkranzbruderschaft des Jahres 1483
2. Das Schnitzwerk: Das virgo inter virgines-Schema der Festtags-ansicht
3. Die Malereien der Werktagsansicht: Ein Überblick über das ma-rianische Stundenoffizium im Wismarer Dominikanerkonvent
a) Liturgietheologische Deutung: Orientierung am St. Annen-Rosenkranz
b) Kunstgeschichtliche und vergleichende Einordnung der Malereien in der Werktagsansicht des Jungfrauenretabels
4. Fazit: Der Passionszyklus des geschlossenen Zustands und der Zusammenhang der verschiedenen Altaransichten – Das Jungfrauenretabel als Psalterersatz im Rahmen der Marienoffizien im Wismarer Dominikanerkonvent


BAND II
C. Die Altarstiftungen aus dem Lübecker Burgkloster der Dominikaner
I. DAS LÜBECKER FRONLEICHNAMSRETABEL
1. Die Lübecker Fronleichnamsbruderschaft
2. Der Abendmahls- und Eucharistiestreit im 14. und 15. Jahrhundert: Die Theologen John Wyclif (1330-1384) und Jan Hus (1371-1415) und der Einfluss der Konzilsdebatten in Konstanz (1414-1418) und Basel (1431-1449) auf das spätmittelalterliche Lübeck
3. Das Schnitzwerk der Festtagsansicht des Lübecker Fronleichnams-retabels
a) Hinweise zur Entstehungsgeschichte
b) Der Mittelschrein des Fronleichnamsretabels: Die Gregorsmesse
c) Die geschnitzten Seitenflügel des Fronleichnamsretabels: Alttestamentli-che Vorbilder des Altarsakraments
d) Das Bezugssystem zwischen der Gregorsmesse und den alttestamentli-chen Vorbildern
e) Person, Werk und Beziehungen des Bildschnitzers Henning van der Heide
f) Zusammenfassung: Der Bildschnitzer Henning van der Heide als künst-lerischer Interpret dominikanischer und amtskirchlicher Theologie sowie als Repräsentant der bürgerlichen Stifterkultur
4. Die Malereien der Werktagsansicht des Lübecker Fronleichnams-retabels
a) Historischer und konzeptioneller Rahmen
b) Die Gregorsmesse und die bürgerliche Stiftermesse "sub utraque specie"
c) Die alttestamentlichen Szenen unterhalb der Messdarstellungen
d) Die Gegenüberstellung der Messdarstellungen und der alttestamentlichen Szenen: Das Thema der theologischen "manducatio"-Lehre
e) Die Johannesszenen an den Seiten der Werktagsansicht
f) Das Bezugssystem zwischen den Messdarstellungen, den alttestament-lichen Szenen und den Johannesszenen: Die bildliche Verknüpfung der "manducatio sacramentalis" und der "manducatio spiritualis"
g) Die ungelöste Identifikation des Malers des Lübecker Fronleichnamsreta-bels und das kunstgeschichtliche Umfeld: Der Sakramentsaltar des Dieric Bouts in Leuven und das Hochaltarretabel des Hinrik Funhof in der Lüne-burger Johanniskirche
f) Zusammenfassung: Die Malereien des Wilm Dedeke am Lübecker Fron-leichnamsretabel im kunstgeschichtlichen Kontext von Dieric Bouts und Hinrik Funhof sowie als Ausdruck des eucharistietheologischen Realismus
5. Die Einheit von Eucharistietheologie und Leidensbetrachtung in der dominikanischen Passionsmystik des Meister Eckhart: Das Passionsretabel des Meister Bertram von Minden (1340-1414) aus dem Hamburger Dominikanerkonvent St. Johannis – Ver-gleich mit dem Lübecker Fronleichnamsretabel
a) Die Stifter des Altars: Die Bruderschaft zur ersten Messe am Heilig-Kreuz-Altar zu St. Johannis und die Leichnamsbruderschaft der Flandernfahrer zu St. Johannis
b) Das Passionsprogramm der Festtagsansicht – Ikonographische Analyse
c) Die Sinndeutung des Hamburger Passionsaltars aufgrund der eucharis-tietheologischen Passionsmystik des Meister Eckhart, der Vita des Meis-ter Bertram und der historischen Hintergründe
d) Ergebnis: Das Retabel aus dem Hamburger Dominikanerkonvent als simul-taner Kreuz- und Fronleichnamsaltar – Vergleich mit dem Lübecker Fron-leichnamsretabel
II. DER GERTRUDENALTAR DER TRÄGER (1509)
1. Die Lübecker Gertrudenbruderschaft der Träger
a) Der Berufsstand der Träger als soziale Basis der Lübecker Gertrudenbru-derschaft
b) Das Lübecker Gertrudenhospital als Einrichtung der Alten-, Kranken- und Armenpflege für Reisende und Pilger
c) Beispiele für die wirtschaftlichen Tätigkeiten der Träger
d) Ein besonderes Aufgabenfeld der Träger und der Gertrudenbruderschaft: Die Ausführung testamentarisch verfügter Wallfahrten
e) Die Rolle der Dominikaner im Wallfahrtswesen
f) Das Ende des Lübecker Pilgerwesens (1508) und die Stiftung des Gertrudenaltars der Träger (1509)
2. Das Schnitzwerk der Festtagsansicht des Gertrudenaltars
a) Der Hintergrund des Schnitzwerkprogramms: Die legendarische Genea-logie der Heiligen Sippe
b) Ikonographische Betrachtung und Deutung der Sippendarstellung des Gertrudenaltars: Das Thema der Wallfahrtsorte und -traditionen
c) Werkstattzuschreibung und Vergleich des Gertrudenaltars der Träger mit dem Rese-Altar aus der Lübecker Marienkirche
3. Eine Hamburger Vorgängerstiftung? Der Petri- und Gertrudenaltar der Fischer in der Hamburger Jakobikirche (1508)
a) Historische Hintergründe und ikonographisches Programm des Hamburger Petri- und Gertrudenaltars – Typologische Abweichungen gegenüber dem Lübecker Gertrudenaltar
b) Kunstgeschichtliche Entwicklungslinien im historischen Kontext: Der Maler Wilm Dedeke als Künstler des Hamburger Petri- und Gertrudenaltars (1508) sowie des Lübecker Fronleichnamsretabels (1496), des Lukasaltars des Hamburger Maleramts (1499) und des Lübecker Gertrudenaltars (1509)

III. DER MARIA-MAGDALENEN-ALTAR DER SCHNEIDER (1519)
1. Die Maria-Magdalenen-Bruderschaft der Lübecker Schneider und ihr Verhältnis zum älteren Kult der Heiligen im Lübecker Burg-kloster
a) Offene Fragen im Überschneidungsbereich der politischen Geschichte sowie der speziellen Stadt-, Religions- und Kunstgeschichte
b) Die Wurzeln in der frühen Stadtgeschichte Lübecks – Erinnerung an den Sieg über die Dänen in der Schlacht bei Bornhöved am Maria-Magdalenen-Tag des Jahres 1227
c) Die Gründung des Lübecker Burgklosters der Dominikaner im Jahre 1229
d) Die biblische und legendarische Gestalt der Heiligen Maria-Magdalena
e) Der mittelalterliche Kult der Heiligen Maria Magdalena – Legendarische Überhöhung, Streit unter den Orden und päpstliche Entscheidung zuguns-ten der Dominikaner
f) Das Beichthaus im Lübecker Dominikanerkonvent
g) Die Entwicklung des Berufsstandes der Lübecker Schneider – Wandel von der mittelalterlichen Zunftstruktur zur Dominanz des süddeutschen Fernhandels
h) Verstärkte Beziehungen der süddeutschen Fernhändler zu Lübecker Bür-gern, deren Bruderschaften und dem Burgkloster der Dominikaner – Ent-wicklung im 15. Jahrhundert
i) Bruch der süddeutschen Kaufherren mit den politischen Konventionen im Hanseraum und Konfessionskonflikte mit dem Aufkommen der Reformati-on zu Beginn des 16. Jahrhunderts – Der Ablassstreit als Hintergrund der Stiftung des Lübecker Maria-Magdalenen-Altars
2. Das Schnitzwerk der Festtagsansicht des Maria-Magdalenen-Altars und die Frage nach der möglichen Identität des Meisters der Lübecker Burgkirchenaltäre
a) Ikonographische Betrachtung und Deutung des Schnitzwerks: Das Be-zugssystem aktiven Handelns und passiven Empfangs der Gnade in Szenen aus der Maria-Magdalenen-Vita
b) Die Darstellungen aus der Maria-Magdalenen-Vita als Antwort auf die re-formatorische Debatte über Gerechtigkeit und Gnade
c) Der Jagdzug in der Predella als Identifikation der sieben Laster – Ergän-zung des programmatischen Bekenntnisses zur Bußpraxis sowie gegen die reformatorische Kritik
d) Kunstgeschichtliche Einordnung: Vergleichbare Maria-Magdalenen-Figuren, insbesondere das Vorbild im Münnerstädter Retabel von Tilman Riemenschneider
e) Der "Meister der Burgkirchenaltäre" – Versuch der Rekonstruktion seines Werkes und der Entschlüsselung seiner Identität .
(1) Der Wurzel-Jesse-Altar aus dem Lübecker Dominikanerkonvent
(2) Wahrscheinliche Verbindung zu Veit Stoß – Vergleich mit dessen vorbildhaftem Retabel aus der Krakauer Marienkirche
(3) Weitere denkbare Verbindungen zwischen Veit Stoß und dem Lübe-cker Meister der Burgkirchenaltäre auf dem Weg über Münnerstadt

(4) Indizien für die Identität des Lübecker Meisters der Burgkirchenal-täre mit Benedikt Dreyer – Vermutliche Werkentwicklung Dreyers vom Sippenaltar der Georgsbruderschaft der reitenden Diener des Lübecker Rats (1515) bis zum Antoniusaltar aus dem Lübecker Burgkloster (1522) .
3. Die Malereien der Werktagsansicht des Lübecker Maria-Magdalenen-Altars: Die Rolle des Malers Erhard Altdorfer und die legendarische historia des Lübecker Maria-Magdalenen-Kults im Kontext des Ablassstreits mit Martin Luther
a) Bestand der Bildtafeln und Rekonstruktion des Gesamtprogramms der Werktagsansicht
b) Die Ikonographie der einzelnen Bildtafeln der Werktagsansicht: Die Maria-Magdalenen-Vita als Spiegel spätmittelalterlicher Geschichtsereignisse
(1) Erste Vitenszene: Maria Magdalena und ihre Begleiter im Schiff – Die Überfahrt nach Marseille
(2) Zweite Vitenszene: Die Predigt Maria Magdalenas vor dem heidnischen Volk in Marseille
(3) Dritte Vitenszene: Aufbruch des Fürstenpaares von Marseille zur Pilgerfahrt nach Rom
(4) Vierte Vitenszene: Auferweckung der verstorbenen Fürstengattin und Ret-tung des Sohnes
(5) Fünfte Vitenszene: Weisung des bekehrten Fürstenpaars von Marseille zum Bau christlicher Kirchen
(6) Sechste Vitenszene: Einsetzung des Maximinus zum Bischof von Aix-en-Provence
(7) Siebte Vitenszene: Auffindung des Grabes Maria Magdalenas durch die Dominikaner
(8) Achte Vitenszene: Auferweckung eines im Kampf gefallenen Ritters durch Maria Magdalena
c) Die Lübecker Maria-Magdalenen-Verehrung im Kontext der Reformation: Die Vita der Lübecker Stadtpatronin als paradigmatische Widerlegung der Ablassthesen Luthers
d) Die sozialen Hintergründe der reformatorischen Ablassdiskussion in Lübeck: Die Augsburger Fugger als Ablasshändler und Montanunternehmer und die Herkunft Luthers aus dem Kleingewerbe des Thüringer Hüttenwesens .
e) Die Kritik Erhard Altdorfers an der Kirchen- und Konfessionspolitik des Mecklenburger Herzogs – Versuch einer Erklärung für Altdorfers Wechsel nach Lübeck
f) Wechselwirkungen zwischen druckgraphischen Stichvorlagen und donau-ländischen Malereien Erhard Altdorfers – Zusammenhänge mit dem Kampf der Dominikaner gegen die Reformation
g) Der Einfluss des Buchdrucks und der Miniaturkunst auf die donauländische Malerei Erhard Altdorfers in Lübeck
h) Versuch einer Synthese: Die wissenschaftliche Kultur und Theologie des Dominikanerordens und die Rezeption des donauländischen Malstils Er-hard Altdorfers


IV. DER ANTONIUSALTAR (1522)4
1. Die Lübecker Antoniusbruderschaft
a) Stiftung der Antoniusbruderschaft und Verbrüderungsvertrag mit den Lü-becker Dominikanern
b) Der Wandel im Tätigkeitsspektrum der Antoniusbruderschaft um 1450: Armenversorgung als Kernaufgabe
c) Wirtschaftsgeschichtliche Hintergründe: Probleme der wirtschaftlichen Märkte und Preise seit Mitte des 15. Jahrhunderts
d) Die Entwicklung des Prövenwesens der Lübecker Antoniusbruderschaft
e) Politische und wirtschaftliche Entwicklungen in Brandenburg als Krisenursache im Hanseraum
f) Das Vordringen humanistischer und reformatorischer Strömungen: Konfessionelle und soziale Umwälzungen
g) Die Lübecker Antoniusbruderschaft: Schnittstelle mittelalterlicher Armenpflege und frühneuzeitlicher Sozialfürsorge
h) Fränkische Zuwanderer als landsmannschaftliche Trägergruppe der Lübecker Antoniusbruderschaft
i) Personelle Verbindungen zwischen den Dominikanerkonventen in Lübeck und in Cölln an der Spree
j) Luther und das Mönchtum – Die Kritik des Reformators am Bettelwesen der Mendikantenorden und die Reform der städtischen Bettelordnungen
2. Das Schnitzwerk des Mittelschreins und der Künstler Benedikt Dreyer
a) Urkundliche Nachrichten über die Arbeiten des Bildschnitzers Benedikt Dreyer am Antoniusaltar
b) Das ikonographische Programm der Antoniusfigur im Mittelschrein des An-toniusaltars: Der Mönchsvater als Charismenträger nach der Antoniusvita des Kirchenvaters Athanasius
c) Die Frage nach der Werkstattherkunft des Lübecker Bildschnitzers Be-nedikt Dreyer: Die Florentiner Rochusfigur des Veit Stoß als Vorbild für die Lübecker Antoniusdarstellung
d) Weitere Beispiele für die Orientierung Benedikt Dreyers an den Werken des Veit Stoß
3. Die Flügelmalereien zur Antoniusvita und die Frage nach der Iden-tität des Malers Hans von Cölln
a) Das Bestimmungsverhältnis zwischen der Antoniusfigur Benedikt Drey-ers und den Tafelmalereien des Hans von Cölln in den Flügelinnenseiten der Festtagsansicht des Antoniusaltars
b) Die Ikonographie der Tafelmalereien des Hans von Cölln zur Antoniusvita: Die historische Aktualisierung der Antoniusvita des Athanasius durch die Legenda aurea
c) Die künstlerischen Vorlagen des Hans von Cölln: Die Malerei des Hiero-nymus Bosch, die niederländische Druckgraphik des Lucas van Leyden und der Isenheimer Altar Matthias Grünewalds
d) Indizien für die Identität des Hans von Cölln mit dem Cranach-Schüler Hans Kemmer
Kapitel 4: Fazit: Das Beziehungsgefüge zwischen Missionspredigt und bürgerlicher Stifterkultur im Spiegel der spätmit-telalterlichen Flügelaltäre der Dominikanerklöster in Rostock, Wismar und Lübeck
A. Die Genese der Wechselwirkung zwischen der dominikani-schen Ordenstheologie und den Bildprogrammen der Retabel – Von der erzählenden Historie zur bildlichen Systematisierung der Theologie
B. Auswärtige Märkte als Orte des geistlichen Kulturtransfers – Bürgerliche Fernhändler als Tradenten kulturgeschichtlicher Einflüsse
C. Das Zusammenspiel von inhaltlichem Programm und künstleri-schem Ausdruck: Die Darstellungsform als Hinweis auf die loka-le ideengeschichtliche Herkunft der Altarprogramme


BAND III

Bilder
Abbildungsnachweis
Literaturverzeichnis
Quellen
Inventare
Sekundärliteratur
Register
Personen
Orte
Sachbegriffe

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 31. Rupert von Deutz – Ein Denker zwischen den Zeiten? : Internationales Symposion der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln und des Instituts für christliche Philosophie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (20. bis 22. September 2007) ; Tagungsband / herausgegeben von Heinz Finger, Harald Horst und Rainer Klotz. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek , 2009 . - 258 S. : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-22-9
Preis:  20,00 €, mit Versand: 22,50 €
 

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Inhaltsverzeichnis

Geleitwort
Vorwort der Herausgeber
Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Einführende Beiträge
Die Verbreitung der Werke Ruperts von Deutz in Süddeutschland und sein Leser- und Interessentenkreis / Von Christoph Egger
Rupert und die kirchlichen Strukturen in Lüttich und im rheinischen Raum / Von Heinz Finger

Liturgie und Sakramentenlehre
Rupert von Deutz, seine Messerklärung und sein Messordo / Von Josef Semmler
Autorität und Autoritäten des Messordo bei Rupert von Deutz / Von Hanns Peter Neuheuser
Die Eucharistietheologie Ruperts von Deutz / Von Sr. Maria Antonia Sondermann OCD

Theologie und Mystik
Zur Trinitätslehre des Rupert von Deutz in De glorificatione Trinitatis et processione Spiritus Sancti / Von Rainer Klotz
Alcuni aspetti della cristologia di Ruperto di Deutz nel De gloria et honore Filii hominis. Super Matthaeum / Von Alessio Magoga
Wrestling with the Word: Rupert's Quest for Exegetical Understanding / Von John Van Engen
Rupert von Deutz als Mystiker / Von Pius Engelbert O.S.B.

Rupert und die Kunst
Rupert von Deutz und das Lütticher Taufbecken. Mit einem Rückblick auf Reiner und Godefroid von Huy / Von Anton von Euw
REGISTER DER NAMEN, ORTE UND HANDSCHRIFTEN / Von Rainer Klotz und Waltraud Totschnig

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 32.
 Wessel, Werner:
Schätze aus der Bibliothek St. Albertus Magnus : eine Ausstellung der Diözesan- und Dombibliothek Köln in Zusammenarbeit mit der Dominikanerprovinz Teutonia anlässlich der Integration der Bibliothek der ehem. Ordenshochschule der Albertus-Magnus-Akademie (Walberberg) als Depositum in die Diözesan- und Dombibliothek Köln ; 16. November 2009 bis 5. März 2010 / Werner Wessel . - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek , 2009 . - 170 S. : zahlr. Ill. . - ISBN: 978-3-939160-29-8
Preis:  16,00 €, mit Versand: 18,50 €
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Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort

  • Joachim Kardinal Meisner: Ansprache beim Festakt zur Eingliederung der "Bibliothek St. Albertus Magnus" in die Diöze-sanbibliothek am 14. November 2009

  • Einführung in die Ausstellung

Katalogteil

A) ST. ALBERTUS MAGNUS, DER NAMENSGEBER DER BIBLIOTHEK
B) ALBERTS SCHÜLER, THOMAS VON AQUIN
C) DER HL. DOMINIKUS UND SEIN ORDEN
D) WEITERE HEILIGE, SELIGE UND PERSÖNLICHKEITEN AUS DEM PREDIGERORDEN
E) DER ROSENKRANZ
F) HANDSCHRIFTEN UND FAKSIMILES
G) FRÜHE DRUCKE
H) BIBELN UND BIBLISCHES
I) KONTROVERSE THEOLOGIE
J) AUS ANDEREN ORDENSGEMEINSCHAFTEN
K) SELTENES UND KURIOSES
L) ROMFÜHRER
M) KÖLNIS

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 33.
Kammann, Bruno:
Die Kartause St. Barbara in Köln ;  (1334 bis 1953) ; Kontinuität und Wandel ; Ein Beitrag zur Kirchen- und Stadtgeschichte Kölns / Bruno Kammans.  - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek, 2010 . - 571 S. : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-24-3
Preis:  23,00 €, mit Versand: 25,50 €
 

>> Besprechung im Kölner Stadtanzeiger vom 26.05.2010
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Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
Einführung
Quellen und ihre Beschreibung
Bildzyklen zur Kartäuserthematik in Auswahl
Abkürzungen

I. Teil: Der Kartäuserorden – Gründer und Geschichte
1. Bruno von Köln
1.1 Biographische Skizze
1.2 Die Spiritualität Brunos

2. Geschichte des Kartäuserordens im Überblick: bis 1334
2.1 Die Entwicklung des Ordens im 12. Jahrhundert
2.2 Struktur und Verfassung
2.3 Spiritualität der Kartäuser
2.4 Der Orden im 13. Jahrhundert
2.5 Die kirchlich-politische Situation im 14. Jahrhundert
2.6 Die Ordensprovinz Alemannia inferior: 1320 bis 1400
2.7 Mystik, Devotio moderna und Kartäuserorden
2.8 Die Vita Christi des Kartäusers Ludolf von Sachsen als neue spirituelle Methode
2.9 Bedeutende Kartäuser des 14. Jahrhunderts in Deutschland

II. Teil: Gründung und Geschichte der Kartause St. Barbara in Köln
1. Die Stadt Köln, ihre Erzbischöfe und die Grafen von Jülich: 1250 bis 1400
1.1 Weltliche Institutionen, Führungsschicht und Politik in Köln
1.2 Der Bischof als Landesherr und Reichsfürst
1.3 Das Verhältnis zwischen der Stadt und dem Erzbischof
1.4 Köln und die Grafen von Jülich

2. Gründung und Entwicklung der Kartause St. Barbara im 14. Jahrhundert
2.1 Die Anfänge von St. Barbara: 1334 bis 1355
2.2 Die Beziehungen zwischen St. Barbara und den geistlichen sowie weltlichen Institutionen in Köln
2.2.1 St. Barbara und das Kanonikerstift St. Severin
2.2.2 St. Barbara, die Erzbischöfe von Köln und die Päpste
2.2.3 St. Barbara in der Gunst der Könige und Herzöge
2.2.4 St. Barbara und die Stadt Köln
2.2.5 St. Barbara und die Universität Köln
2.3 Der Ausbau der Kartause bis 1400
2.4 Die wirtschaftlichen Grundlagen des Klosters
2.5 Die benefactores
2.6 Die fundatores
2.7 Die Kartause als letzte Ruhestätte der Wohltäter

3. Prioren und Professen von St. Barbara: 1335 bis 1400
3.1 Die Prioren
3.2 Die Professen

4. Die kirchlich-politische Situation im 15. Jahrhundert

5. Die Kartause St. Barbara im 15. Jahrhundert
5.1 St. Barbara und ihr Verhältnis zum Kartäuserorden
5.2 Die Erzbischöfe und St. Barbara
5.3 Bauliche Entwicklungen und Ausstattung
5.4 Der Klosterbesitz der Kölner Kartause
5.5 Die Prioren
5.6 Die Professen
5.7 Die Anzahl der Mönche sowie ihre soziale und geographi-sche Herkunft
5.8 Weitere Grabstätten für die Wohltäter
5.9 Werner Rolevinck, ein fruchtbarer Schriftsteller aus Westfalen
5.10 Dionysius Rijkel, der bedeutendste Kartäuser-Theologe

6. Entfaltung des Klosterlebens nach innen und nach außen: bis 1500
6.1 Engel-, Heiligen- und Reliqienverehrung
6.1.1 Die Tradition der Engelverehrung auf dem Martins-feld
6.1.2 Die Marienverehrung in der Kartause
6.1.3 Altäre als Orte der Heiligenverehrung
6.1.4 Die Reliquiensammlung der Kartause
6.1.5 Die Ablässe für die Kölner Kartause
6.2 Die Kartäuserliturgie
6.3 Die Klosterbibliothek: bis 1500
6.4 Der Buchdruck in der Stadt Köln und in der Kartause
6.5 Die Siegel von St. Barbara
6.6 Stifter und Stiftungen: 1400 bis 1500
6.7 Johann und Peter Rinck als Mäzene der Kartause . 246
6.8 Die Kartause als Kunstort
6.8.1 Thomasaltar und Kreuzaltar
6.8.2 Der Brunozyklus von 1489
6.8.3 Glasmalereien der Kartause
6.8.4 Der Maler Anton Woensam und St. Barbara
6.8.5 Kacheln und Türintarsien der Kartause

7. Die Kölner Kartause im Kontext von Reformation, gesell-schaftlichen Umbrüchen und Katholischer Reform im 16. Jahrhundert
7.1 Probleme der Römischen Kirche und der Stadt Köln
7.1.1 Kirchliche Missstände
7.1.2 Martin Luther (1483-1546)
7.1.3 Reformationsverlauf im Überblick
7.1.4 Bürgeraufstände in Köln: 1512/13 und 1525
7.2 Das Priorat des Peter Blomevenna: 1507 bis 1536
7.2.1 Blomevennas Entwicklung
7.2.2 Der Konvent und die Kanonisierung des Bruno von Köln
7.2.3 St. Barbara und die Anfänge der Reformation
7.2.4 Beitrag der Kartause zur Abwehr der Türken
7.2.5 Die Kartause als 'soziale Bank und Darlehnskasse'
7.2.6 Blomevennas Sorgen um Glaube und Zustand der Kirche
7.2.7 Die letzten Schriften Blomevennas
7.2.8 Die Bedeutung des Priors Blomevenna
7.3 Herausragende Persönlichkeiten der Kartause
7.3.1 Gobelinus Laridius
7.3.2 Johannes Justus Landsberg
7.3.3 Dietrich Lohe
7.3.4 Maria von Oisterwijk und Nikolaus von Esch
7.4 Das Priorat des Gerhard Kalckbrenner: 1536 bis 1566
7.4.1 Von Hamont nach Köln
7.4.2 Kalckbrenner und die Jesuiten in Köln
7.4.3 Briefwechsel zwischen den Jesuiten und Kalckbrenner
7.4.4 Die Bedeutung des Priors Gerhard Kalckbrenner
7.5 Erzbischof Hermann von Wied und die Reformation
7.6 Trienter Konzil und Katholische Reform
7.6.1 Das neue Leitbild des Bischofs
7.6.2 Der Beitrag des Laurentius Surius zur Reform
7.7 Hoher Besuch in der Kartause
7.8 Verfolgungen und Verluste des Kartäuserordens
7.9 Die wirtschaftliche Situation der Kartause
7.9.1 Stifter und Stiftungen
7.9.2 Der Klosterbesitz um 1557
7.9.3 Finanzielle Bedrängnis
7.10 Die Beziehungen der Kartause zu den Niederlanden
7.11 Die Prioren
7.12 Die Professen

8. Rückblick: die 'Hillige Stat van Coellen' als treueste Tochter Roms

9. Die Kartause St. Barbara im 17. Jahrhundert
9.1 Jülich-Klevischer Erbfolgestreit und Dreißigjähriger Krieg
9.2 Die Situation in Köln
9.3 Entwicklungen in St. Barbara
9.3.1 Bau- und Renovierungsmaßnahmen sowie neue Aus-stattung
9.3.2 Stifter und Stiftungen
9.4 Die Prioren
9.5 Die Professen

10. Veränderungen der Vita Cartusiana durch die Jahrhunderte

11. Die Kartause St. Barbara im 18. Jahrhundert
11.1 Absolutismus und Aufklärung
11.2 Der Bischof – Ideal und Wirklichkeit
11.3 Entwicklungen in St. Barbara
11.3.1 Baumaßnahmen
11.3.2 Die Klosterbibliothek: 1500 bis 1794
11.3.3 Der Waldbesitz von St. Barbara in Hönningen/Rh.
11.3.4 Die Hauswirtschaft der Mönche 1756/57
11.3.5 Klosterbesuche 1705 und 1769
11.4 Stifter und Stiftungen
11.5 Die Prioren
11.6 Die Professen

12. Französische Revolution und Auflösung der Kartause
12.1 Freiheit, Gleichheit, Solidarität
12.2 Die Revolution erreicht Deutschland
12.3 Die Auflösung der Kartause St. Barbara 1794

III. Teil: Die Kartause ohne Kartäuser
1. Das Ende der Kartäuser-Ära
1.1 Die Klosteranlage unter französischer Besatzung: 1794 bis 1810
1.2 Die Maßnahmen des Generals Hoche und des Regierungs-kommissars Rudler
1.3 Napoleon und die Kölner Kirche
1.4 Die Säkularisierung geistlicher und weltlicher Institutionen in Köln: 1803
1.4.1 Der Verkauf der Kartäuserimmobilien: 1806-1815
1.4.2 Das Schicksal der Kartäuserbibliothek

2. Die Situation der Kartause unter den neuen Eigentümern: Köln (1810-1816) und preußischer Miltärfiskus (1816-1919)
2.1 Der Zerfall des großen Kreuzganges
2.2 Die Wiederentdeckung der Kartäuserkirche

3. Die Kartäuseranlage: Eigentum der Evangelischen Kirche ab 1923
3.1 Die Anfänge der Evangelischen Gemeinde in der Kartäuser-kirche: 1928 bis 1938
3.2 Pfarrer Georg Fritze
3.3 Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit: 1939 bis 1953

4. Eine neue Niederlassung der Kartäuser in Deutschland – Kloster Marienau/Allgäu

Nachwort
Literatur (Auswahl)
Abbildungsnachweis
Papstliste ab 1334
Bischofsliste von Köln: 1334 bis 1800
Liste der Prioren der Kölner Kartause St. Barbara
Die evangelischen Pfarrer an der Kartäuserkirche
Visitatorenlisten
Zeittafel
Sach-, Orts- und Personenregister

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 34.
Mittelalterliche Handschriften der Kölner Dombibliothek
; drittes Symposion der Diözesan- und Dombibliothek Köln zu den Dom-Manuskripten ; (28. bis 29. November 2008).   - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek, 2010 . - 318 S. : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-26-7
Preis:  22,50 €, mit Versand: 25,00 €
 


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Inhaltsverzeichnis

Vorwort
In memoriam Anton von Euw
Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Einführung des Herausgebers

Kodikologie

  • Augustinus von Hippo, Chelles und die karolingische Renaissance. Beobachtungen zu Cod. 63 der Kölner Dombibliothek / Von Henry Mayr-Harting

  • Graeca in den mittelalterlichen Handschriften der Kölner Dombibliothek / Von Ruth Maria Höpfner

  • Reuchlin im Kreuzherrenkloster? Zur handschriftlichen Überlieferung des Vocabularius breviloquus im Zeitalter seiner mechanischen Reproduzierbarkeit. Neue Erkenntnisse zu den Codices 1004 und 1007 der Kölner Diözesan- und Dombibliothek / Von Ralf Georg Czapla

  • Mosaiksteine der Erschließung – Zwei Datenbanken zu Fragmenten und Sekundärliteratur der Diözesan- und Dombibliothek / Von Harald Horst

Kanonistik

  • "A lege nunquam discedis haec observans statuta". Die Collectio Diony-sio-Hadriana in der Diözesan- und Dombibliothek Köln / Von Daniel Ziemann

Glossenedition

  • Lector in libro – textus ex machina. Vorbemerkungen zu Lesern, Büchern und Maschinen / Von Marc-Aeilko Aris

  • Das Buch eines Lesers. Kommentierung und Lektüre antiker Texte am Beispiel des Kölner Codex 194 / Von Monika Isépy

  • "Verginias Antlitz und Rutilas Buckel". Kompilation und Glossierung des Satiriker-Florilegiums im Kölner Codex 194 / Von Bernd Posselt

  • Das Buch aus dem Leser. Kommentierung und Lektüre antiker Texte im Mittelalter am Beispiel der Persius-Scholien in Cod. 199 der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln / Von Stefan Ullrich

  • Glossen-Kommentare edieren. Möglichkeiten zur Überwindung von Zetzels Dilemma / Von Martin Hellmann

Kunstgeschichte

  • Psalmenkommentare und kommentierte Psalter aus dem frühen Mittelalter / Von Anton von Euw

  • Neue Forschungsergebnisse zum "Rennenberg-Codex" (Hs. 149 der Kölner Dombibliothek) / Von Dieter Siebert-Gasper

  • "Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar" – Ein Blick hinter die Illuminationen mittelalterlicher Handschriften / Von Jennifer Hülsberg

REGISTER DER ZITIERTEN HANDSCHRIFTEN / Von Harald Horst

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 35.
Albert, Marcel:
Der Katholische Akademikerverband 1913 - 1938/39.  - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek, 2010 . - 124 S. : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-25-0
Preis:  12,00 €, mit Versand: 14,50 €
 

 

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Inhaltsverzeichnis

Geleitwort
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Autors
1. Vorgeschichte
2. Die Verbandsgründung 1913
3. Zusammenarbeit mit einzelnen Benediktinerabteien
4. Zusammenarbeit mit anderen Orden
5. Generalsekretär Franz Xaver Münch
6. Satzungen
7. Vom Wendejahr 1919 bis 1925
8. Im Zenit 1925 bis 1933
9. Publikationen
10. Erinnerungskultur
11. Frauen
12. Im Streit mit der Görres-Gesellschaft: Die Salzburger Hochschulwochen
13. Brückenbau zum Nationalsozialismus 1933
14. Die Dritte Soziologische Sondertagung 1933
15. Antisemitismus
16. Im Konflikt mit den Nationalsozialisten
17. Das Ende
18. Urteil und Nachwirkung
Abkürzungsverzeichnis
Verzeichnis der ungedruckten Quellen
Verzeichnis der mehrfach zitierten gedruckten Quellen und der Literatur
Register

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 36.
Krumme, Ruth:
Abigail Steineckin - M. Anna Maria Louisa Weißenburg : Türkin, Ordensfrau, Künstlerin / Ruth und Hans U. Krumme . - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek , 2010 . - 146 S. : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-28-1.
Preis:  16,00 €, mit Versand: 18,50 €
 

 

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Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort des Herausgebers

  • Vorwort der Autorin und des Autors

  • I. Türkenkriege: Belgrad 1688 und die Folgen

  • II. Identifikation und Leistungen M. Anna Maria Louisas

Anhang

  • Quelle 1: Aus Briefen des kaiserlichen Botschafters bei der Pforte Ogier Ghislain de Busbecq

  • Quelle 2: Auszug aus der Hauptproposition Johann Wilhelms für den Landtag der jülich-bergischen Stände im Frühjahr 1684 nebst einem Schreiben Kaiser Leopolds mit der Bitte um Türkenhilfe

  • Quelle 3: Zusammenstellung der am Hof und in der Stadt Düsseldorf nachweisbaren türkischen Gefangenen zur Zeit des Großen Türkenkrieges

  • Quelle 4: Drei Türkentaufen in der Reichsstadt Köln 1687uelle 5: Zusammenstellung der Anweisungen der Kurfürstin Anna Maria Louisa für die Türkin Abigail Steineckin

  • Quelle 6: Auszüge aus dem Einkleidungs- bzw. dem Profess-Protokoll der Abigail Steinecker / Anna Maria Louisa einschließlich der vom Klosterkommissar vorgelegten Fragstücke

  • Quelle 7: Zusammenstellung der in den Quellen dokumentierten und / oder identifizierbaren textilen Arbeiten der Ursulinen, auch der noch vorhandenen Werke

  • Quelle 8: Rechnungen der Ursulinen für ein geistliches "Ornement", das sie der Kurfürstin Anna Maria Louisa geliefert haben

  • Quelle 9: Preisliste für Stoffe, Garne und Zutaten zu textilen Arbeiten, sofern in den Quellen den überlieferten Preisen Mengenangaben zugeordnet sind

  • Quelle 10: Zusammenstellung der dokumentierten Arbeiten des Hofseidenstickers Theodor Kamper
     

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Bd. 37.
Fromme Frauen als gelehrte Frauen
: Bildung, Wissenschaft und Kunst im weiblichen Religiosentum des Mittelalters und der Neuzeit ; Öffentliche Internationale Tagung der Diözesan- und Dombibliothek Köln (1. bis 4. April 2009) ; Tagungsband / hrsg. von Edeltraud Klueting ... . - Köln : Erzbischöfl. Diözesan- und Dombibliothek , 2010 . - 376 S. : Ill. . - ISBN: 978-3-939160-30-4
Preis:  25,00 €, mit Versand: 27,50 €
 

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Inhaltsverzeichnis

  • Grußwort

  • Vorwort der Herausgeber

  • Abkürzungen

  • Bildung und Wissen frommer Frauen in der Spätantike / Von Georg Jenal

  • Outstanding Religious Women Abbesses in Fourth-Century Mediterranean Lands and in Eighth-Century Northumbria / Von George Hardin Brown

  • Spuren von Griechischkenntnissen in Frauenklöstern und Kanonissenstiften des frühen Mittelalters / Von Heinz Finger

  • Authentic Education: The Example of Hrotsvit of Gandersheim / Von Phyllis Brown

  • Heilkunde in mittelalterlichen Frauenklöstern. Theologische, medizinische und pharmakologische Konzepte / Von Klaus Bergdolt

  • Hildegard von Bingen (1098-1179) – kryptische Gelehrsamkeit und rhetorischer Sprachgestus / Von Michael Embach

  • Fromme Frauen als Buchschreiberinnen und Buchmalerinnen im Sachsen des 12. und 13. Jahrhunderts im Spiegel ihrer kulturellen Schöpfungen / Von Helmar Härtel

  • Hadewijch, eine theologische und mystische Schriftstellerin / Von Elisabeth Hense T.OCarm

  • Fromme Frauen als Chronistinnen und Historikerinnen / Von Edeltraud Klueting T.OCarm

  • "In hoer hoexken ende in hoer boexken". Bildungsstandards in Frauengemeinschaften der Devotio moderna / Von Susanne Krauß

  • Die gelehrten Jansenistinnen von Port-Royal / Von Harm Klueting

  • "warffen auch mit latein stattlich umb sich": Die "Englischen Fräulein" als Schulorden im 17. und 18. Jahrhundert / Von Sr. Ursula Dirmeier CJ

  • Höhere Töchterschulen in und nach dem Kulturkampf. Bildung und Zivilcourage von deutschen Schwestern im ausgehenden 19. und 20. Jahrhundert / Von Anneliese Kirchberg

  • Enseignement et laϊcité. Les religieuses enseignantes en France au XXe siècle / Von Monique Luirard

  • Edith Stein – Philosophin und Karmelitin / Von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

  • Register

  • Autoren und Autorinnen

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Libelli Rhenani : Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. - Köln : Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek

Bd. 40.
Geschichte der Kirche in Lateinamerika : Eine Ausstellung der Diözesan- und Dombibliothek Köln (2. Dezember 2011 bis 20. April 2012) ; zum fünfzigjahrigen Bestehen von Adveniat
. - 2011. - 507 S. :  Ill.
ISBN 978-3-939160-32-8
Preis: 20,00 €, mit Versand: 22,50 €

 

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Inhaltsverzeichnis

Geleitwort
Vorwort
Einführung: Fragen zum historischen und zum allgemeinen Lateinamerika-Bild / Von Heinz Finger und Werner Wessel
1.Lateinamerika ein katholischer Kontinent?
2.Synkretistische Volksfrömmigkeit der indigenen Völker?
3.Feudale Strukturen in der lateinamerikanischen Gesellschaft?
4.Wie iberisch oder wie europäisch ist Lateinamerika?
5.Ein armer Kontinent oder ein reicher Kontinent voller Armut?
6.Die Verbrechen der Conquista ein Genozid?
Katholische Kirchengeschichte Lateinamerikas von den Anfängen bis zur ersten Plenarsynode / von Heinz Finger

Einleitende Begriffsbestimmungen
1.Lateinamerika in seinen sich wandelnden Grenzen
a) Der Begriff "Lateinamerika" in Geschichte und Gegenwart
b) Lateinamerika und Karibik
c) Das Problem der Nordgrenze Lateinamerikas
2."Las Indias" und Iberoamerika
3.Süd- und Mittelamerika
4.Zentral- und Mesoamerika
5.Zu den Großregionen Lateinamerikas

I. Amerikas indigene Kulturen zur Zeit der Entdeckung

1.Mesoamerika
a) Die Azteken (MEXICA) und ihre Feinde
b) Die Maya in Yucatán und Guatemala
2.Andengebiet
a) Inkareich
b) Die Chibcha (MUISCA)
3.Pflanzerkulturen und "Naturvölker"
4.Die großen Sprachgruppen

II. Die Kirche in Kastilien und Portugal um 1500

1.Mittelalterliche Grundlagen
2.Staatskirchliche Tendenzen
a) Verstärkte Einflussnahme auf Bischofserhebungen
b) "Inkorporation" der Ritterorden
c) Errichtung der staatlichen Inquisition
3.Katholische Reform vor der Reformation
4.Die Kirche und die iberische Kolonisation vor 1492

III. Entdeckung Amerikas, Conquista und der Beginn der Evangelisation

1."Entdecker" vor Columbus
2.Cristóbal Colón, der Kreuzritter
3.Die Conquistadoren und ihre Religion
4.Reconquista und Conquista
5.Die unbrauchbaren Vorbilder der Kolonisation
6.requerimiento, encomienda und repartimiento
7.Christianisierung und Hispanisierung


IV. Das Papsttum, die iberischen Staaten und der Missionsauftrag der Kirche

1.Die westindischen Edikte Papst Alexanders VI.
2.patronato (patronazgo) und patroado
3.Bistümer, Erzbistümer und Universitäten
4.Der gescheiterte Patriarchatsplan.
5.Lateinamerika und das Konzil von Trient
6.Die Mission der Mendikanten
V. Montesino, Las Casas und die erste Befreiungstheologie
1.Der Apostel der Menschenwürde Antonio de Montesino
2.Die Bekehrung des Las Casas
3.Der Verteidiger der Indios
4.Die "Menschenrechtsbulle" Papst Pauls III. und die Leyes Nuevas Karls V.
5.Die Grundsatzdisputation von Valladolid1
6.Der "Kirchenvater" der Befreiungstheologen

VI. Allgemeine Entwicklung bis zur Bourbonenzeit

1.Der Beginn der Jesuitenmission
2.Die Kirche in Brasilien
3.Die demographische Katastrophe und ihre Wende
4.reducciones der verschiedenen Missionsorden
5.Der angebliche "Jesuitenstaat"
6.Die Kirche und die afrikanischen Sklaven

VII. Versuche und Probleme der Inkulturation

1.Religiöse Literatur in den indigenen Sprachen
2.Missionspraktiker, Missionstheoretiker und die ersten Heiligen Amerikas
3.Nuestra Señora de Guadalupe
4.Das größte Versäumnis in der Kirchengeschichte Lateinamerikas
VIII. Etatismus und Aufklärung
1.Die bourbonischen Reformen
2.Die Jesuitenvertreibungen im Zeichen des Regalismus
3.Die Aufklärung in Lateinamerika

IX. Die Kirche und die politische Unabhängigkeit Lateinamerikas

1.Die Ursachen der erfolgreichen Unabhängigkeitsbewegung
2.Das Dilemma der katholischen Kirche im Unabhängigkeitskampf
3.Anlass und Beginn der Befreiungskriege
4.Die Folgen der Unabhängigkeit für die Kirche

X. Zwischen den Unabhängigkeitskriegen und der Festigung der nordamerikanischen Hegemonie

1.Die Kirche in der dualistischen Gesellschaft
a) Konservative und Liberale
b) Regionalismus und künstlicher Nationalismus
c) Die Kirche und die Zunahme von Reichtum und Armut
2.Religiös beeinflusster Widerstand der indigenen Bevölkerung
a) Die konservative Revolution Rafael Carreras
b) Der so genannte "Kastenkrieg" in Yucatán
3.Die Päpste und Lateinamerika
a) Das Papsttum und die Bistümer Iberoamerikas
b) Der Versuch, einen katholischen Idealstaat zu schaffen, und Papst Pius IX.205
4.Die Folgen der nordamerikanischen Vormacht für die Kirche

XI. Das erste Plenarkonzil Lateinamerikas
1.Historischer Kontext, Vorbereitung und Einberufung
2.Die Teilnehmer des Konzils und der Inhalt der Beschlüsse
3.Seine grundsätzliche Bedeutung

Zeittafel

Katalogteil / Von Werner Wessel

Einführung in die Ausstellung
A) Christen in Amerika vor Columbus
B) Columbus und die Entdeckung Amerikas
C) Die Eroberung Amerikas
D) Karten und Ansichten zu Amerika
E) Katechese unter den Indianern
F) Das Bild Amerikas in Europa
G) Dominikaner, Franziskaner und andere Orden im Einsatz für die Indianer.
H) Marienverehrung in Amerika
I) Heilige, Selige und Persönlichkeiten der katholischen Kirche in Lateinamerika
J) Kirchenversammlungen
K) Päpste und Amerika
L) Die Jesuiten in Paraguay
M) Kleriker als Forscher
N) Kirchenbauten
O) Zur Unterstützung der Missionsarbeit
P) Darstellungen zur Kirchengeschichte Lateinamerikas
Q) "Kölnische Heilige" in der Neuen Welt
R) Zur Frage der Sklaverei
S) Vermischtes

Anhang 1: Eloge von Paolo Jovio zu Ehren des Christoph Columbus / Aus dem Lateinischen frei übersetzt durch Christoph Hutter

Anhang 2: Christoforo Colombo E Il Quarto Centenario Dalla Scoperta Dell’ America

Anhang 3: Der Einfluss der lateinamerikanischen Kirche in Asien / Von Heinz Finger

Anhang 4: Sehen – Urteilen – Handeln

Anmerkungen zur Theologie der Befreiung / Von Oliver Pütz

Glossar / Von Claudia Croé

Auswahlbibliographie / Von Claudia Croé und Michael Schiffer

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